sábado, 16 de fevereiro de 2013

PROVÉRBIOS DA ALEMANHA

                                  
Provérbios provenientes da língua alemã, principalmente da Alemanha.

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- Mach es wie die Sonnenuhr, zeig an die heit'ren Stunden nur.
- Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
- Male nicht den Teufel an die Wand.
- Im Himmel gibt's kein Bier, d'rum trinken wir es hier.
- Weniger ist mehr.
- Keine Antwort ist auch eine Antwort
- Gesund ist eine Person nur, wenn sie nicht ausreichend untersucht wurde.
- Kein Haus ohne Tränen.
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•    "Alle Wege führen nach Rom. Todos os caminhos levam a Roma" –
•    "Aller Anfang ist schwer. Todo começo é difícil." - Predefinição:Wa
•    "Aller guten Dinge sind drei. Todas as boas coisas são três." - Predefinição:Wa
•    "Alles Gute kommt von oben. •   
"Alles hat seine Zeit, nur die alten Weiber nicht. •    "Alles neu macht der Mai. •    "Alte Füchse gehen schwer in die Falle. Raposas velhas dificilmente caem em armadilhas." - Predefinição:Wa
•    "Alte Leute, alte Ränke; alter Fuchs, alte List. Gente velha, velhas maquinações; raposa velha, velho truque."
•    "Alte Leute, alte Ränke - junge Füchse, neue Schwänke."
•    "Alte Liebe rostet nicht.
•    "Alter geht vor Schönheit. Idade antes da beleza."
•    "Alte Liebe welket nicht auch wenn es dir das Herzen bricht. Amor velho não murcha mesmo que ele quebra-te o coração."
•    "Alter schützt vor der Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern. A velhice não proteje-te do Amor, mas o Amor proteje-te do envelhecer."
•    "Alter schützt vor Torheit nicht. Idade não proteje contra burrice." Predefinição:Wa
•    "Altes Brot ist nicht hart, kein Brot, das ist hart. Pão velho não é duro, sem pão, isto é duro."
•    "Am Abend noch Jungfrau, um Mitternacht eine junge Frau, beim Morgenrot schon ein Hausfrauchen.
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•    "Am Abend wird der Faule fleißig. A noite o vadio torna-se ativo."
•    "Am Anfang hieß es "lebe lang!", das Ende klang wie Grabgesang. •   
"Amtleute geben dem Herrn ein Ei und nehmen dem Bauern zwei. •    "An der Leine fängt der Hund keinen Hasen. •    "An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. sprichwörtlich nach der Bibel, Matthäus 7,20 / literalmente da Bíblia, segundo Mateus 7, 20
•    "Andre Leut' sind auch Leut. •    "Andre Mütter haben auch schöne Töchter.."
•    "Anfangen ist leicht, beharren eine Kunst. •    "Angst verleiht Flügel. Medo cede-te asas."
•    "Appetit holt man sich woanders, gegessen wird zuhause. Apetite pegamos(sic) •    "Arbeit adelt. O trabaho enobrece."
•    Nachsatz/Complementação: "… wir bleiben bürgerlich. / …
•    "Arbeit bringt Brot, Faulenzen Hungersnot. •
    "Arbeite klug, nicht hart.
•    "Arbeit, Müßigkeit und Ruh, schließt dem Arzt die Türe zu."
•    "Arbeit zieht Arbeit nach sich. Trabalho atrai trabalho a si."
•    "Ärgere dich nicht, dass die Rosen Dornen haben, sondern freu' dich, dass die Dornen Rosen haben. •    "Arm und fromm beisammen gab's nur bei Josef im Stall. Pobre e crente ao mesmo tempo, só houve José no estábulo."
•    "Armut ist aller Künste Stiefmutter. •    "Armut schändet nicht. Pobreza não envergonha."
•    Nachsatz/Comnplementação: "… aber sie drückt. / … •    "Ärzte sind des Herrgotts Menschenflicker."
•    "Auch auf dem höchsten Thron sitzt man auf dem eigenen Hintern. •    "Auch der Tüchtige braucht Glück. •    "Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn. Mesmo uma galinha cega acha um grão de vez em quando."
•    "Auch für einen starken Stier findet man Menschen, die ihm den Hals umdrehen. •   
"Auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut.
•    "Auch Wasser wird zum edlen Tropfen, mischt man es mit Malz und Hopfen!
•    "Auch wenn die Zeiten hart sind, das Volk ist immer härter.."
•    "Auf alten Pfannen lernt man kochen. •    "Auf alten Pferden lernt man reiten."
•    "Auf alten Rädern lernt man Fahren."
•    "Auf alten Schiffen lernt man segeln."
•    "Auf alten Träckern lernt man löppen." - Eifeler Sprichwort, frei übersetzt: Auf alten Traktoren lernt man es, mit einem Anhänger rückwärts zu setzen
•    "Auf der Kanzel ist der Mönch keusch."
•    "Auf einem Bein kann man nicht stehen."
•    "Auf einen schiefen Topf gehört ein schiefer Deckel. Sobre uma panela torta pertence uma tampa torta."
•    "Auf einen Weisen kommen tausend Narren. •    "Auf fremden Arsch ist gut durch Feuer reiten. •    "Auf jeden Regen folgt auch Sonnenschein.
•    "Auf seinem Misthaufen ist der Hahn König." - nach Publilius Syrus
•    "Augen auf beim Eierkauf. Olhos abertos quando compra-se ovos."
•    "Auge um Auge, Zahn um Zahn. •   
"Aus dem Esel macht man kein Reitpferd; man mag ihn zäumen, wie man will." –
•    "Aus dem Stein der Weisen macht ein Dummer Schotter.
•    "Aus den Augen, aus dem Sinn
•    "Aus einer Igelhaut macht man kein Brusttuch. •    "Aus fremder Leute Leder ist trefflich Riemen schneiden."
•    "Aus Schaden wird man klug. Pelas desgraças tornamo-nos sábios."
•    "Aus ungelegten Eiern schlüpfen keine Hühner. De ovos não-postos não saem galinhas."
•    "Aushorcher und Angeber sind Teufels Netzeweber."
•    "Außen hui und innen pfui.
•    "Bäume wachsen nicht in den Himmel. •    "Begabung verpflichtet."
•    "Begib´dich nicht in die Höhle des Löwen."
•    "Bei Wölfen und Eulen // Lernt man heulen."
•    "Beim Reden kommen die Leute zusammen. •    "Beinahe ist noch lange nicht halb. Quase não é nem de perto a metade."
•    "Beiß nicht in die Hand, die dich füttert. •    "Bellende Hunde beißen nicht! "
•    "Bescheidenheit ist die höchste Form der Arroganz.
•    "Bescheidenheit ist eine Zier, doch weiter kommt man ohne ihr."
•    "Besser arm dran als Arm ab."
•    "Besser dem Bäcker als dem Doktor!"
•    "Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach."
•    "Besser eigenes Brot als fremder Braten."
•    "Besser einäugig als blind. Melhor caolho do que cego."
•    "Besser ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende."
•    "Besser eine schiefe Nase als gar keine."
•    "Besser gar nicht Arzneien, als sich damit kasteien."
•    "Besser schlecht im Auto gefahren als gut zu Fuß gegangen."
•    "Besser schnell gestorben als langsam verdorben."
•    "Besser spät als nie."
•    "Beten ist kein Katzengeschrei."
•    "Beten und düngen ist kein Aberglaube."
•    "Betrug ist der Krämer Acker und Pflug."
•    "Betrunkene und Kinder sagen die Wahrheit."
•    "Betrunkene und Kinder schützt der liebe Gott."
•    "Bettler und Krämer sind nie vom Wege ab."
•    "Blinder Eifer schadet nur!" - aus einer Fabel von Magnus Gottfried Lichtwer
•    "Blut ist dicker als Wasser."
•    "Borgen bringt Sorgen."
•    "Borgen bringt Sorgen, abgeben Kopfschmerzen."
•    "Braune Augen sind gefährlich, aber in der Liebe ehrlich."
•    "Buchen sollst du suchen, Eichen sollst du weichen."
•    "Da beißt die Maus keinen Faden ab."
•    "Da liegt der Hase im Pfeffer."
•    "Da liegt der Hund begraben."
•    "Dankbarkeit kostet nichts und tut Gott und Menschen wohl."
•    "Dankbarkeit und Weizen gedeihen nur auf gutem Boden."
•    "Das Auge ist ein Fenster in die Seele." - angelehnt an die Bibel, Matthäus 6,22; dort: "Das Auge ist des Leibes Licht"
•    "Das Denken soll man den Pferden überlassen, die haben den größeren Kopf." als Antwort auf unsichere/falsche Annahme
•    "Das Ei will klüger sein als die Henne."
•    "Das fünfte Rad am Wagen sein."
•    "Das Gerücht ist immer größer als die Wahrheit."
•    "Das Hemd ist mir näher als der Rock."
•    "Das letzte Hemd hat keine Taschen."
•    "Das Küken will klüger sein als die Henne."
•    "Das Kind mit dem Bade ausschütten."
•    "Das Leben ist kein Pizzastück."
•    "Das Leben ist kein Ponyhof."
•    "Das Leben ist kein Wunschkonzert"
•    "Das Leben ist kein Zuckerschlecken."
•    "Das macht das Kraut auch nicht mehr fett."
•    "Das Rad, das am lautesten quietscht, bekommt das meiste Fett."
•    "Das Schicksal bestimmt dein Leben." - Oberbergisches Heimatbuch, 1936
•    (Original rheinfränkisch: "Lää dich enn d'n Troch, watt d'r wäerden sall, datt witt d'r doch.")
•    "Das schlägt dem Fass den Boden aus."
•    "Dem Betrübten ist übel geigen."
•    "Dem Gesunden fehlt viel, dem Kranken nur eins."
•    "Dem Glücklichen schlägt keine Stunde."
•    "Dem Hahn, der zu früh kräht, dreht man den Hals um."
•    "Demut, diese schöne Tugend, ehrt das Alter und die Jugend."
•    "Den Bürgen sollst du würgen!"
•    "Den letzten beißen die Hunde!"
•    "Den Menschen gehts wie de Leut!"
•    "Den Nagel auf den Kopf treffen."
•    "Den Seinen gibt's der Herr im Schlaf."
•    "Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen."
•    "Der Adler fängt keine Mücken." - Predefinição:Wa
•    "Der Alten Rat, der Jungen Tat, macht Krummes grad."
•    "Der Angler wartet Stunden, der Narr ein Leben."
•    "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm."
•    "Der Appetit kommt beim Essen."
•    "Der April macht, was er will."
•    "Der Argwohn isst mit dem Teufel aus der gleichen Schüssel."
•    "Der Arzt ist ein Wegweiser ins Himmelreich."
•    "Der beste Arzt ist jederzeit des eigenen Menschen Mässigkeit."
•    "Der beste Prediger ist die Zeit."
•    "Der Bettler schlägt kein Almosen aus, der Hund keine Bratwurst, der Krämer keine Lüge."
•    "Der Dreck geht vor dem Besen."
•    "Der dümmste Bauer erntet die dicksten Kartoffeln."
•    "Der erste Eindruck zählt."
•    "Der Esel nennt sich immer zuerst."
•    "Der Faule wird erst abends fleißig."
•    "Der Fisch stinkt vom Kopf her."
•    "Der Frosch springt immer in den Pfuhl und säß' er auch auf gold'nem Stuhl."
•    "Der frühe Vogel fängt den Wurm."
•    "Der Gesunde weiß nicht, wie reich er ist."
•    "Der Glaube kann Berge versetzen." - sprichwörtlich nach der Bibel, 1. Korinther 13,2
•    "Der Hals verschlingt all's."
•    "Der Hunger kommt beim Essen."
•    "Der Klügere gibt nach."
•    "Der Knochen kommt nicht zum Hund, sondern der Hund zum Knochen."
•    "Der kommt nimmer in den Wald, der jeden Strauch fürchtet."
•    "Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht."
•    "Der Lauscher an der Wand hört nur die eigene Schand'."
•    "Der liebe Gott hat uns die Zeit geschenkt, aber von Eile hat er nichts gesagt."
•    "Der Magen einer Sau, die Gedanken einer Frau und der Inhalt einer Worscht bleiben ewig unerforscht."
•    "Der Mensch denkt, Gott lenkt."
•    "Der Mensch lebt nicht vom Brot allein." - sprichwörtlich nach der Bibel, Matthäus 4,4
•    "Der Mensch sah in den Spiegel und erkannte sich."
•    "Der Neider sieht nur das Beet, aber den Spaten sieht er nicht."
•    "Der Reiter duldet Kalt und Nass, der Schreiber lobt sein Tintenfass."
•    "Der Schuster hat (oder trägt) die schlechtesten Schuhe."
•    "Der Teufel ist ein Eichhörnchen."
•    "Der Teufel macht nur dorthin, wo schon gedüngt ist."
•    "Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen."
•    "Der Ton macht die Musik." Beyer 567
•    "Der Weg zur Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert."
•    "Der Wunsch ist der Vater des Gedanken."
•    "Der Zweck heiligt die Mittel."
•    "Des einen Leid ist des anderen Freud'."
•    "Des einen Tod, des andern Brot." Beyer 587
•    "Des Teufels liebstes Möbelstück ist die lange Bank."
•    "Dicht daneben ist auch vorbei."
•    "Die Absicht ist die Seele der Tat."
•    "Die Ameise hält das Johanniswürmchen für ein großes Licht."
•    •    "Die Bibel lässt sich nicht auspredigen."
•    "Die Bohne fällt nicht weit vom Strauch."
•    "Die Bohne für den Strauch, der Strauch für die Bohne."
•    "Die dümmsten Bauern ernten (haben) die dicksten Kartoffeln."
•    "Die Frau ist des Mannes Visitenkarte."
•    "Die Gans lehrt den Schwan singen."
•    "Die Gesunden und die Kranken haben ungleiche Gedanken."
•    "Die Hälfte seines Lebens, wartet der Soldat vergebens."
•    "Die Hoffnung stirbt zuletzt."
•    "Die Katze läßt das Mausen nicht."
•    "Die Kirche ist erst aus, wenn man aufhört zu singen"
•    "D Kärch isch erscht aus wemmr ufhärt zu singa"
•    "Die Kuh vom Eis holen."
•    "Die Krume der Muhme, die Rinde dem Kinde."
•    "Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos."
•    "Die Letzten werden die Ersten sein!" - sprichwörtlich nach der Bibel, Matthäus 19,30 und 20,16, Markus 10,31, Lukas 13,30
•    "Die Ratten verlassen das sinkende Schiff."
•    "Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen."
•    "Die Suppe wird nicht so heiß gegessen, wie sie gekocht wird."
•    "Die Wahrheit liegt in der Mitte."
•    "Die Wahrheit von heute ist die Lüge von morgen."
•    "Die Woche fängt gut an, sprach der Zimmermann - da hieb er sich den Daumen ab."
•    "Die Zeit heilt alle Wunden."
•    "Die Zeit ist der beste Arzt."
•    "Dienst ist Dienst und Schnaps ist Schnaps."
•    "Doppelt genäht hält besser."
•    "Draußen ein Luchs, daheim ein Maulwurf."
•    "Du bist nur einmal jung."
•    "Du siehst den Wald vor lauter Bäumen nicht".
•    "Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben."
•    "Dumm, der gibt, dümmer, der nicht nimmt."
•    "Dumm' Fleisch muss ab."
•    "Dummheit frisst."
•    "Dummheit frisst, Intelligenz säuft, das Genie macht beides."
•    "Dummheit ist immer Natur, Klugheit ein Kunstprodukt."
•    "Dummheit muss Weh tun!
•    "Dummheit schützt vor Strafe nicht." - Volkstümliche Ableitung des Rechtsgrundsatzes "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht."
•    "Dummheit tut weh."
•    "Dummheit und Stolz wachsen auf demselben Holz."
•    "Dürftigkeit mit frohem Mut, das ist Reichtum ohne Gut."
E
•    "Ehrlich währt am längsten."
•    "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft." - Friedrich Schleiermacher zugeschrieben
•    "Eigener Herd ist Goldes wert."
•    "Eigenlob stinkt, Freundes Lob hinkt, Fremdes Lob klingt."
•    "Eile mit Weile."
•    "Ein Advokat und ein Wagenrad wollen geschmiert sein."
•    "Ein Apfel am Tach [Tag] hält den Doktor in Schach."
•    "Ein Bauer zwischen zwei Advokaten ist ein Fisch zwischen zwei Katzen."
•    "Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn." – nach Georg Rollenhagen
•    "Ein Brand alleine brennt nicht lange."
•    "Ein Fremder bringt sein Recht mit sich."
•    "Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt."
•    "Ein freundlich Angesicht ist's halbe Zugemüse."
•    "Ein gebranntes Kind scheut das Feuer."
•    "Ein Glas Wein auf die Suppe ist dem Arzt einen Taler entzogen."
•    "Ein gutes Turnierpferd springt nicht höher, als es muss."
•    "Ein halber Christ ist ein ganzer Mist."
•    "Ein jeder kehre vor seiner eigenen Tür."
•    "Ein jeder ist seines Glückes Schmied."
•    "Ein jeder nach seiner Art."
•    "Ein junger Arzt muss drei Kirchhöfe haben."
•    "Ein Lächeln ist die schönste Sprache der Welt."
•    "Ein Leben wie eine Hühnerleiter: kurz und beschissen"
•    "Ein leerer Topf am meisten klappert, ein leerer Kopf am meisten plappert." Beyer 587
•    "Ein leichter Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen."
•    "Ein Mensch ohne Bildung ist ein Spiegel ohne Politur."
•    "Ein Narr fragt mehr, als zehn Weise beantworten können."
•    "Ein reines Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen."
•    "Ein rollender Stein setzt kein Moos an."
•    "Ein schlafender Fuchs fängt kein Huhn."
•    "Ein schlechter Theologiestudent gibt allemal einen guten Juristen ab."
•    "Ein Schwab' wird erst mit vierzig gscheit."
•    "Ein Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach."
•    "Ein Streichholz bricht, dreißig aber nicht."
•    "Ein treuer Hund, ein braves Pferd sind mehr als tausend Frauen/Männer wert."
•    "Ein Unglück kommt selten allein."
•    "Ein voller Bauch studiert nicht gern." - nach dem Lateinischen "plenus venter non studet libenter"
•    "Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht."
•    "Einbildung ist auch 'ne Bildung"
•    "Eine große Kuh bringt selten mehr denn ein Kalb, eine kleine Meise brütet auf einmal wohl zehn Junge aus."
•    "Eine Hand wäscht die andere."
•    "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus."
•    "Eine Kuh macht muh, viele Kühe machen Mühe."
•    "Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer." - nach Aristoteles, Nikomachische Ethik I, Kap. 6, 1098a
•    "Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul."
•    "Einem nackten Mann kann man nicht in die Taschen greifen."
•    "Einen alten Baum verpflanzt man nicht."
•    "Einer, der schreit, hat schon verloren."
•    "Einer spinnt immer."
•    Nachsatz: "… wenn zwei spinnen, wird's schlimmer."
•    "Einer trage des anderen Last." - sprichwörtlich nach der Bibel, Galater 6,2
•    "Einer zahlt immer drauf."
•    "Einmal findet jeder seinen Meister."
•    "Einmal ist keinmal."
•    "Ein Pferd ohne Reiter bleibt ein Pferd; ein Reiter ohne Pferd ist nur noch ein Mensch."
•    "Einsicht ist der erste Weg zur Besserung."
•    "Ein treuer Hund, ein braves Pferd sind mehr als tausend Frauen/Männer wert."
•    "Ein Unglück kommt selten allein."
•    "Ende gut, alles gut."
•    "Entweder regnet es in Münster, oder es läuten die Glocken. Geschieht beides gleichzeitig, ist Sonntag."
•    "Er gönnt ihm nicht das Schwarze unter den Fingernägeln." - (Er neidet ihm den geringsten Erfolg.)
•    "Es lässt sich gut gackern, wenn anderer Leute Hühner die Eier legen." - Oberbergisches Heimatbuch, 1936
•    (Original rheinfränkisch: "Dä hett chood kackeln, wann and'r Löck's Hohnder d' Eier läen!")
•    Sinngemäß: Auf Kosten anderer Leute kann man gut leben.
•    "Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt."
•    "Erst die Arbeit, dann das Vergnügen."
•    "Erst kommt das Fressen, dann die Moral." - Sprichwörtlich nach Bertolt Brecht, Dreigroschenoper
•    "Erst schmeicheln, dann kratzen, das schickt sich nur für Katzen."
•    "Erst schmieren, dann privatisieren."
•    "Es friert im dicksten Winterrock der Säufer und der Hurenbock."
•    "Es geschehen noch Zeichen und Wunder."
•    "Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur falsche Kleidung."
•    "Es gibt nichts Gutes außer man tut es."
•    "Es hat alles ein Ende, nur die Wurst hat zwei." - Predefinição:Wa
•    "Es hat nicht sollen sein."
•    "Es ist alles Jacke wie Hose."
•    "Es ist besser geritten als hoffärtig geritten."
•    "Es ist etwas faul im Staate Dänemark." - nach William Shakespeare, Hamlet
•    "Es ist kein Topf so schief. Er findet seinen Deckel."
•    "Es ist leichter sich zu entschuldigen als vorher um Erlaubnis zu fragen."
•    "Es ist nicht alles Gold, was glänzt."
•    "Es ist nicht gut, wenn die Bänke auf den Tisch hüpfen wollen."
•    "Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen."
•    Nachsatz: "…, aber vom Gerüst."
•    "Es kommt alles wie es kommen soll."
•    "Es nimmt kein Schlachter dem andern eine Wurst ab."
•    "Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird."
•    "Es zu einer Statt, Stätte bringen!" - Oberbergisches Heimatbuch, 1936
•    (Original rheinfränkisch: "Wäe-er jelo-est wäre well, moß stä-erwen, wä-er jeschannt wäre well, moß sich bestahn!" jeschannt = geschimpft; bestahn = heiraten, von bestaden, bestatten.)
•    "Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen."
•    "Et hätt noch imma jot jejannge." ("Es ist noch immer alles gut gegangen.")
•    "Et kütt wie et kütt." ("Es kommt wie es kommt.")
•    "Etwas brennt mir auf den Nägeln." - ("Ich habe dringend etwas zu sagen/zu erledigen.")
F
•    "Fast richtig ist ganz verkehrt."
•    "Faulheit denkt scharf."
•    "Faulheit ist die Triebfeder des Fortschritts."
•    "Faulheit lohnt mit Armut."
•    "Fehlt es am Wind, so greife zum Ruder."
•    "Feigheit ist manchmal ein Zeichen von Klugheit."
•    "Feuer und Wasser sind zwei gute Diener, aber schlimme Herren."
•    "Fliegen und Freunde kommen im Sommer."
•    "Frechheit siegt."
•    "Frisch, fromm, fröhlich, frei!"
•    "Frisch gewagt ist halb gewonnen."
•    "Früh gefreit, schnell gereut."
•    Sinngemäß: "Eine im jungen Alter geschlossene Ehe wird eine schlechte Ehe."
•    "Früh krümmt sich, was ein Haken werden will."
•    "Früh übt sich, was ein Meister werden will." - sprichwörtlich nach Friedrich Schiller, Wilhelm Tell
•    "Frühe Zucht bringt gute Frucht."
•    "Füchse kennt man bald am Schwanz."
•    "Fünf Minuten vor der Zeit, ist des Soldaten (Deutschen) Pünktlichkeit."
•    "Fünf sind geladen, zehn sind gekommen. Tu' Wasser zur Suppe, heiß alle willkommen."
•    "Für jede Dummheit findet sich einer, der sie macht."
•    "Für jeden Topf gibt es einen passenden Deckel."
G
•    "Geben ist seliger denn nehmen." - sprichwörtlich nach der Bibel, Apostelgeschichte 20,35
•    "Gefährlich wird es, wenn die Dummen fleißig werden."
•    "Geflickte Freundschaft wird selten wieder ganz."
•    "Gegen den Tod ist kein Kraut gewachsen." - Abwandlung: "Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen."
•    "Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens."
•    "Gegensätze ziehen sich an."
•    "Gehe nicht zu deinem Fürst, wenn du nicht gerufen wirst."
•    "Geiz ist die größte Armut."
•    "Geld allein macht nicht glücklich."
•    Nachsatz: "… aber es beruhigt."
•    "Geld allein macht nicht unglücklich."
•    "Geld ist nicht alles, aber ohne Geld ist alles nichts."
•    "Geld regiert die Welt."
•    "Geld stinkt nicht." - nach Vespasian: pecunia non olet.
•    "Gelegenheit macht Diebe."
•    "Gelegenheit macht Liebe."
•    "Gemein Gerücht ist selten erlogen."
•    "Gerste und Malz, Gott erhalt's."
•    "Geschehene Dinge haben keine Umkehr."
•    "Geschmierte halten sich gern für Gesalbte."
•    "Geteilte Freude ist doppelte Freude."
•    "Geteilter Pudding ist halber Pudding."
•    "Geteiltes Leid ist halbes Leid."
•    "Getroffene Hunde bellen."
•    "Gib den kleinen Finger, und man nimmt die ganze Hand."
•    "Gibst du mir, so geb' ich dir."
•    "Gleich und gleich gesellt sich gern." - nach Platon, Phädrus 240c
•    "Gleich Vieh leckt sich gern."
•    "Glücklich ist, wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist." - Johann Strauß, Die Fledermaus
•    "Glück und Glas - wie leicht bricht das."
•    "Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige"
•    "Glück im Unglück haben."
•    "Gott bestraft den Hochmütigen." - Oberbergisches Heimatbuch, 1936
•    "Gottes Mühlen mahlen langsam, aber trefflich fein."
•    "Gottes Wege sind unergründlich."
•    "Gott hält die Bäume auf, bevor sie in den Himmel wachsen."
•    (Original niederfränkisch: "Chott stüppt d' Bööme, eh datt se in d'n Himmel waßen.")
•    "Gott lässt genesen, der Arzt kassiert die Spesen."
•    "Gott sprach »Es werde Licht!« doch Petrus fand den Schalter nicht"
•    "Gott sprach »Es werde Licht!« und es wurde Licht - nur in Paderborn und Münster, dort blieb es fünster."
•    "Graue Köpfe und blonde Gedanken passen nicht zusammen."
•    "Große Klappe, nichts dahinter."
•    "Gut Ding will Weile haben."
•    "Gut gekaut ist halb verdaut." - Beyer: Sprichwörterlexikon, Bibliographisches Institut Leipzig, 1. Auflage, 1984, S. 304
•    "Guter Jurist, schlechter Christ."
•    "Guter Rat ist teuer."
•    "Gut lernen oder lesen macht gute Noten."
•    "Gut Pferd, das nie stolpert, gut Weib, das nie holpert."
H
•    "Handwerk hat goldenen Boden."
•    "Harte Schale und weicher Kern."
•    "Hast du kein Pferd, so nimm den Esel."
•    "Hast Du nichts Gutes zu sagen, sage lieber gar nichts!"
•    "Haste was, dann biste was." - nach Friedrich Schillers Gedicht "Das Werthe und das Würdige"
•    "Hätt' der Hund nicht geschissen, hätt' er den Hasen gefangen."
•    "Hätt' ich Venedigs Macht und Augsburgs Pracht, Nürnberger Witz und Straßburger G'schütz und Ulmer Geld, so wär ich der Reichste in der Welt."
•    "Halb/Knapp daneben ist auch vorbei"
•    "Hätte, Wenn und Aber, alles nur Gelaber."
•    "Heiliger St. Florian, verschon' mein Haus, zünd' andre an!"
•    "Heim und Herd sind Goldes Wert!"
•    "Heiter kommt weiter."
•    "Herrenfürze sind nun mal edler."
•    "He sit up Perd un söcht dorna." - ("Er sitzt auf dem Pferd und sucht danach.")
•    "Heute ist die beste Zeit."
•    "Hilf dir selbst, so hilft dir Gott."
•    "Hinter Kronstadt hat das deutsche Vaterunser ein Ende." - Wander (Hg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 2. Leipzig 1870, Sp. 1638. Siebenbürgen galt als äußerster Punkt des deutschen Sprachraums; jenseits dessen die Bewohner nicht einmal das Vaterunser konnten.
•    "Hinterher ist man immer klüger."
•    "Hinterher ist man schlauer."
•    "Hinterher sind die Offiziere schlauer."
•    "Hochmut kommt vor dem Fall."
•    "Höflichkeit ist wie ein Luftkissen: nichts darin, doch es mildert die Stöße des Lebens."
•    "Holzauge, sei wachsam."
•    "Hoffen und Harren hält manchen zum Narren."
•    "Hoffnung ist die Wiese, auf der die Narren grasen."
•    "Hunde, die bellen, beißen nicht."
•    "Hundert Jahre und kein bisschen weise."
•    "Hunger ist der beste Koch."
I
•    "Ich bin ein angesehener Mann, sagte der Dieb, da er am Schandpfahl stand."
•    "Ich tue als ein guter Christ nicht mehr, als mir befohlen ist."
•    "Im Becher ersaufen mehr Leute als im Bach."
•    "Im Dunkeln ist gut munkeln, aber nicht gut Flöhe fangen."
•    "Im Falle eines Falles, ist richtig fallen alles."
•    "Im Krieg ist jedes Loch ein Bunker."
•    "Im Leben kommt alles, wie es vom Schicksal bestimmt ist."
•    "Im Mund ist alles rund."
•    "Im Sturm tut es jeder Hafen."
•    "Im Wein liegt die Wahrheit."
•    "Immer bleibt der Affe ein Affe - werd' er selbst König oder Pfaffe."
•    "In der aller größten Not // schmeckt der Käs' auch ohne Brot."
•    "In der geballten Faust sind alle Finger gleich."
•    "In der Kürze liegt die Würze."
•    "In der Liebe und im Krieg ist alles erlaubt."
•    "In der Mitte geht man am sichersten."
•    "In der Nacht sind alle Katzen grau."
•    "In der Not frisst der Teufel Fliegen."
•    "In der Not isst der Bauer die Wurst auch ohne Brot."
•    "In der Not isst der König Brot"
•    "In der Ruhe liegt die Kraft."
•    "In Gefahr und größter Not ist der Mittelweg der Tod."
•    "In Häusern, wo Bildung herrscht und Sitte, da gehen die Frauen zuerst, die Männer folgen ihrem Schritte."
•    "Irren ist menschlich." - nach Cicero und Seneca d.Ä.: errare humanum est.
•    "Ist das Kind erst in den Brunnen gefallen und ertrunken, dann ist es zu spät, um diesen oben abzudecken."
•    "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert."
•    "Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch."
J
•    "Jedes Böhnchen lässt/gibt ein Tönchen"
•    "Jammern füllt keine Kammern."
•    "Je älter der Bock, desto steifer das Horn."
•    "Je höher der Affe steigt, desto mehr Hintern er zeigt."
•    "Je mehr Gesetz, je weniger Recht."
•    "Je näher dem Feind, desto näher dem Boden!"
•    "Je schiefer, je lieber, eine Gerade hat jeder."
•    "Je später der Abend, desto netter/schöner die Gäste."
•    "Jede Münze hat zwei Seiten."
•    "Jedem Tierchen sein Pläsierchen."
•    "Jeder hat sein Binkerl zu tragen."
•    "Jeder ist seines Glückes Schmied."
•    Nachsatz: "… und so sieht es denn auch meist aus."
•    "Jeder kehrt vor seiner eigenen Tür."
•    "Jeder Mensch hat ein Laster, LKW-Fahrer haben derer oft zwei."
•    "Jeder Topf hat einen Deckel."
•    "Jedes Ämtlein hat auch sein Schlämplein."
•    "Jedes Böhnchen gibt ein Tönchen."
•    "Jedes Ding hat zwei Seiten."
•    "Jedes Ding ist wert, was sein Käufer bereit ist dafür zu zahlen."
•    "Jedes Ding ist, wie einer es achtet."
•    "Jedes Handwerk verlangt seinen Meister."
•    "Jedes Schaf hofft ungeschoren davon zu kommen."
•    "Jedes Tiegelchen find' sein Deckelchen."
•    "Jemand ein X für ein U vormachen." - siehe Wikipedia und Wiktionary
•    "Jugend kennt keine Tugend."
•    "Jung gefreit, früh/spät bereut."
•    "Jungfern, die pfeifen, und Hühnern, die krähen, soll man beizeiten den Hals umdrehen."
K
•    "Kannst du Karre schieben, kannst du Arbeit kriegen."
•    "Kannst du was, dann bist du was. Bist du was, dann hast du was!"
•    "Kapital hat keine Moral."
•    "Kassenschlüssel schließen alle Schlösser."
•    "Kein Brot ist zu hart, aber kein Brot ist hart."
•    "Kein Rauch ohne Feuer."
•    "Keine Antwort ist auch eine Antwort."
•    "Keine Kette ist stärker als ihr schwächstes Glied."
•    "Keine Rose ohne Dornen."
•    Nachsatz: "… doch viele Dornen ohne Rosen."
•    "Keiner ist zu klein, ein Meister zu sein."
•    "Kinder, die was willen, krieg'n eins auf die Brillen."
•    "Kinder, die was wollen, bekommen was auf'fe Bollen."
•    "Kinder und Narren sagen immer die Wahrheit."
•    "Kinderleut', isch des a Freud."
•    "Kindermund tut Wahrheit kund."
•    "Klage ist des Händlers Gruß."
•    "Klappern gehört zum Handwerk."
•    "Klappe zu, Affe tot." - Refrain des Lieds "Im Sommer einundsechzig" von Heinz Kahlau
•    "Kleider machen Leute."
•    "Klein, aber fein." auch "Klein, aber oho"
•    "Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft."
•    "Kleine Kinder, kleine Sorgen. Große Kinder große Sorgen!" - Oberbergisches Heimatbuch, 1936
•    (Original rheinfränkisch: "Kleen Kenger, kleenen Bascht, chro-eße Kenger, chro-eße Bascht!")
•    "Kleine Kinder spielen gern, große noch viel lieber"
•    "Kleine Sünden bestraft (der liebe) Gott sofort."
•    Nachsatz: "… große in neun Monaten."
•    "Kleinvieh macht auch Mist."
•    "Klug reden kann jeder."
•    "Klug wird man nur aus Erfahrung."
•    "Knapp daneben ist auch vorbei." (entspricht: "Dicht daneben ist auch vorbei.")
•    "K(o)a Germane schifft gern allane." (Oberdeutsche Mundart)
•    "Komm ich über'n Hund, komm ich auch über'n Schwanz."
•    Sinngemäß: Wenn die Hauptschwierigkeit bewältigt ist, lassen sich auch die kleineren Probleme lösen.
•   
L
•    "Lachen ist die beste Medizin."
•    "Lachen ist eine Brücke."
•    "Lächeln ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen."
•    "Langer Draht, faule Naht." - untergegangenes Sprichwort; heute sinnentstellt zu "Langes Fädchen, faules Mädchen."
•    Erklärung: "(Draht=Faden, faul=schlecht) Eine Naht, die nur aus einem langen Faden besteht, reißt in ihrer ganzen Länge auf, wenn der Faden reißt. Wenn die Naht mit mehreren kurzen Fäden genäht wurde, ist der Schaden auf die Länge eines solchen Fadens begrenzt."
•    "Lange Rede, kurzer Sinn." - sprichwörtlich nach Friedrich Schiller, Wallenstein
•    "Langes Fädchen, faules Mädchen."
•    "Lass die Leute reden, sie reden über jeden."
•    "Leere Wagen klappern am meisten."
•    "Lebendige Beispiele erklären tote Regeln."
•    "Leben und leben lassen."
•    "Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh // gedeihen selten oder nie."
•    "Lehrjahre sind keine Herrenjahre."
•    "Lerne leiden, ohne zu klagen." (Scherzhafte Verdrehung: * "Lerne klagen, ohne zu leiden.")
•    "Lerne Ordnung, liebe sie. Sie erspart dir Zeit und Müh'."
•    "Lesen gefährdet die Dummheit."
•    "Liebe geht durch den Magen."
•    "Liebe macht blind."
•    "Liebe vergeht, Hektar besteht."
•    "Lieber arm dran als Arm ab."
•    "Lieber arm und gesund, als reich und krank."
•    Scherzhafte Verdrehung: "Lieber reich und gesund, als arm und krank."
•    "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!"
•    "Lieber einen dicken Bauch vom Saufen, als einen krummen Buckel vom Arbeiten."
•    "Lügen haben kurze Beine."
•    "Lustig gelebt und selig gestorben, heißt dem Teufel die Rechnung verdorben."
M
•    "Mach was du willst, die Leute reden eh." - nach einer plattdeutschen Redensart
•    "Mamor, Stein und Eisen bricht, aber Omas Plätzchen nicht!"
•    "Man beißt nicht die Hand, die einen füttert."
•    "Man findet manchen Tropf, der nie nach Aachen kam."
•    "Man glaubt einem Auge mehr als zwei Ohren."
•    "Man hat nur einen Kopf damit es nicht in den Hals regnet."
•    "Man hat´s nicht leicht, Frau hat´s leichter."
•    "Man kann des Guten auch (oder: nie) zuviel tun."
•    "Man kann einer Laus nicht mehr nehmen als das Leben."
•    "Man muss auch zwischen den Zeilen lesen."
•    "Man muss die Feste feiern, wie sie fallen."
•    "Man muss die Menschen so nehmen, wie sie sind, und nicht, wie sie sein müssten."
•    "Man muss die Suppe auslöffeln, die man sich eingebrockt hat."
•    "Man muss nicht mehr schlachten, als man salzen kann."
•    "Man muss nichts - außer sterben."
•    "Man soll das Eisen schmieden, solange es heiß ist."
•    "Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben."
•    "Man soll die Nacht nicht vor dem Morgen loben."
•    "Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist."
•    "Man wird alt wie ein Haus und lernt nie aus."
•    "Man wird alt wie 'ne Kuh und lernt immer noch dazu."
•    "Man wird zu schnell alt und zu spät g'scheit."
•    "Mancher entfleucht dem Falken und wird vom Sperber gehalten."
•    "Mancher reist gesund in's Bad // und kommt zurück malad."
•    "Manchmal muss man durch Dornen gehen, um Rosen zu erreichen."
•    "Man hat schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen."
•    "Man muss das Pferd und nicht den Reiter zäumen."
•    "Menschenfleisch muss gepeinigt werden."
•    "Messer, Gabel, Schere, Licht, sind für kleine Kinder nicht."
•    "Millionen Fliegen können sich nicht irren."
•    "Mit den Lahmen lernt man hinken, mit den Säufern trinken."
•    "Mit der Gabel ist es eine Ehr, mit dem Löffel erwischt man mehr."
•    "Mit dir ist nicht gut Kirschenessen"
•    "Mit Geduld und Spucke fängt man eine Mucke."
•    "Mitgegangen - Mitgefangen"
•    "Mit Gewalt lupft man eine Geiß hintenrum, falls der Wedel nicht bricht."
•    "Mit Speck fängt man Mäuse."
•    "Morgen, morgen, nur nicht heute, sagen alle faulen Leute." - nach Christian Felix Weiße
•    "Morgenstund hat Gold im Mund."
•    "Mühsam nährt sich das Eichhörnchen."
•    "Müßiggang ist aller Laster Anfang."
N
•    "Nach dem Essen sollst du ruhen oder (oder auch: und dann) tausend Schritte tun."
•    "Nach dem Rathaus ist man schlauer."
•    "Nach den Flitterwochen kommen die Zitterwochen."
•    "Nach jedem Bergauf kommt auch ein Bergab."
•    "Nachts sind alle Katzen grau."
•    "Nadel ohne Spitz ist nicht viel nütz."
•    "Narrenhände beschmieren Tisch und Wände."
•    "Neid ist die ehrlichste Form der Anerkennung."
•    "Neid und Missgunst sind die höchsten Formen der Anerkennung."
•    "Neue Besen kehren gut." - nach Freidank: "Der niuwe beseme kert vil wol."
•    Nachsatz: "… die alten kennen die Winkel."
•    "Neun Leben hat die Katze."
•    "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir."
•    "Nicht lang schnacken, Kopf in' Nacken."
•    "Nicht wieder tun ist die beste Buße."
•    "Nichts ist gelber als gelb selber."
•    "Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern."
•    "Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird."
•    "Niemand kann mir verbieten, über Nacht klüger zu werden."
•    "Nobel geht die Welt zu Grunde."
•    "Noch ist Polen nicht verloren." - Józef Wybicki
•    "Not macht erfinderisch."
•    "Nur ein guter Seemann sticht auch ins rote Meer."
•    "Nur wer gegen den Strom schwimmt, kommt an die Quelle."
O
•    "Offen gesagt, viel gewagt!"
•    "Oft gesagt, nie gewagt."
•    "Ohne Fleiß kein Preis!"
•    "Ohne Schweiß kein Preis !"
•    "Ordnung ist das halbe Leben."
•    Nachsatz: "… aber die andere Hälfte ist schöner."
•    Nachsatz: "… aber wer will schon halb leben?"
•    Nachsatz: "… ich lebe in der anderen Hälfte."
•    Nachsatz: "… und die Hälfte habe ich hinter mir."
•    Nachsatz: "… und ich hasse halbe Sachen."
•    "Organisation ist alles!"
P
•    "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich." - Oberbergisches Heimatbuch, 1936
•    (Original rheinfränkisch: "Pack schleet sich, Pack verdreet sich!")
•    Sinngemäß: Es sind charakterlose Menschen, die sich zanken und schlagen und dann schnell wieder Freunde sind.
•    "Passt wie die Faust auf`s Auge. "
•    "Pech im Spiel, Glück in der Liebe."
•    "Pech in der Liebe, Glück im Spiel."
•    "Pessimisten sind Optimisten mit mehr Erfahrung."
•    "Pferd ohne Zaum, Kind ohne Rut´ tun nimmer gut."
•    "Pferde lassen sich zum Wasser bringen, aber nicht zum Trinken zwingen."
•    "Politik verdirbt den Charakter."
•    "Probieren geht über studieren!"
Q
•    "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie du den Schmerz."
•    "Quantität ist nicht gleich Qualität."
•    "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es könnt geladen sein." (Oder so ähnlich)
R
•    "Rache ist süß."
•    "Raubvögel singen nicht."
•    "Reden ist Silber, Schweigen ist Gold."
•    "Reichtum protzt, Armut duckt sich."
•    "Reisen ist kein' Schand, zu Wasser und zu Land."
•    "Reisende soll man nicht aufhalten."
•    "Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut."
•    "Rostige Dächer haben meist feuchte Keller."
•    "Rotes Haar und Erlenhecken wachsen nicht auf guten Flecken."
•    "Rund und g'sund."
S
•    "Sage mir, mit wem Du umgehst, und ich sage Dir, was Du bist."
•    "Sage nicht immer, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst."
•    "Säge nicht an dem Ast, auf dem du sitzt."
•    "Schaden, Sorge, Klage wachsen alle Tage."
•    "Schadenfreude ist die beste Freude."
•    "Schaffe, schaffe, Häusle baue und net nach de Mädle schaue."
•    "Scherben bringen Glück."
•    "Schlachtet der Bauer eine Henne, so ist entweder die Henne krank oder der Bauer."
•    "Schlafende Hunde soll man nicht wecken."
•    "Schlaf ist die beste Medizin."
•    "Schlechten Leuten geht's immer gut."
•    "Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten." - sprichwörtlich nach der Bibel, 1. Korinther 15,33
•    "Schuster, bleib bei deinem Leisten." - auf Apelles zurückgehend; gemäß Plinius d.Ä., Naturgeschichte XXXV, 36, 85
•    "Sei es wie es sei."
•    "Sein oder nicht sein, das ist hier die Frage."
•    "Selbsterkenntnis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung."
•    "Selbst die größten Könige gehen zu Fuß aufs Klo."
•    "Selbst ist der Mann!"
•    "Selbst ist die Frau!"
•    "Sich kein X für ein U vormachen lassen." - siehe Wikipedia und Wiktionary
•    "Sich selbst zu besiegen ist der schönste Sieg."
•    "Sitzt, wackelt und hat Luft."
•    "So eins nicht Falken hat, muss es mit Eulen beizen."
•    "So gern wir alle würden alt, wenn's erst kommt, ist's jedem zu bald."
•    "So schnell schießen die Preußen nicht."
•    "Soldaten holen nur und bringen nichts."
•    "Soldaten sind des Feindes Trutz, Des Landes Schutz."
•    "Spiel nicht mit dem Schießgewehr, denn es könnt' geladen sein."
•    "Spinne am Abend - erquickend und labend."
•    "Spinne am Mittag - Glück am Dritttag."
•    "Spinne am Morgen bringt Kummer und Sorgen."
•    "Sport ist Mord."
•    "Stadtluft macht frei!" - ursprünglich ein mittelalterlicher Rechtsgrundsatz (Wikipedia)
•    "Steter Tropfen höhlt den Stein." - nach Ovid, Ex Ponto IV, X, 5
•    "Stille Wasser sind tief."
•    "Stillstand bedeutet Rückschritt."
T
•    "Totgesagte leben länger."
•    "Trau, schau, wem!"
•    "Träum' süß von sauren Gurken."
•    "Träume sind Schäume"
•    "Trautes Heim, Glück allein."
•    "Trink, was klar ist, iss, was gar ist, sag, was wahr ist."
•    "Tritt ein, bring Glück herein."
•    "Trocken Brot macht Wangen rot."
•    "Tue Gutes und rede darüber."
•    "Tue nichts Gutes, dann passiert dir nichts Schlechtes."
•    "Tu's Maul auf, tu's laut auf, hör' bald auf" - Sinngemäß: Sag deine Meinung deutlich, reite jedoch nicht darauf herum.
U
•    "Übermut kommt vor dem Fall."
•    "Übermut tut selten gut."
•    "Über'm vollen Bauch lächelt ein fröhliches Haupt."
•    "Über vergossene Milch soll man nicht jammern."
•    "Über verschüttete Milch lohnt sich nicht zu weinen."
•    "Übung macht den Meister."
•    "Umsonst ist nicht einmal der Tod -- er kostet das Leben."
•    "Undank ist der Welt(en) Lohn."
•    "Ungerecht geht die Welt zu Grunde."
•    "Unkraut vergeht nicht."
•    "Unrecht Gut gedeihet nicht."
•    "Uns ist beschieden dies und das: Der eine sitzt trocken, der andere nass."
•    "Unter Blinden ist der Einäugige König."
•    "Unter jedem Dach ein Ach."
•    "Unverhofft kommt oft."

•    "Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr."
•    "Vergesslichkeit und Faulheit sind Geschwisterkinder."
•    "Versprechen und nicht halten, tun die Jungen und die Alten."
•    "Vertrau auf Jesus in allen Dingen, dann wir dir alles wohlgelingen!"
•    "Viele Jäger (Hunde) sind des Hasen Tod."
•    "Viel Feind, viel Ehr'." - nach Georg von Frundsberg
•    "Viel hilft viel."
•    "Viel Lärm um nichts."
•    "Viel Köche verderben den Brei." - Predefinição:Wa
•    "Viele Wege führen nach Rom."
•    "Voller Bauch studiert nicht gern." - Übersetzung des Lateinischen Sprichworts "plenus venter non studet libenter"
•    "Vom Danke kann man keine Katze füttern." - untergegangenes Sprichwort, nach einer Fabel von Burkard Waldis; heute noch "das ist für die Katz"
•    "Vom Wiegen wird die Sau nicht fett."
•    "Von den Worten zu den Taten ist es ein weiter Weg."
•    "Von der Wiege bis zur Bahre, feste Gewohnheiten sind das einzig Wahre."
•    "Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare."
•    "Von hinten Lyzeum, von vorne Museum."
•    "Von nichts kommt nichts."
•    "Vor der Kirche (dem Rathaus) hieß es anders."
•    "Vorfreude ist die schönste Freude!"
•    "Vor Geld fallen Baals Brüder // Wie vor dem goldnen Kalbe nieder."
•    "Vor Gericht sind alle gleich, nur manche sind eben gleicher."
•    "Vor Gericht und auf hoher See bist du in Gottes Hand!"
•    "Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste."
•    "Vun nix kütt nix. (Von nichts kommt nichts. - Kölner Dialekt)"
W
•    "Wahltag ist Zahltag."
•    "Wahrer Adel liegt im Gemüte und nicht im Geblüte!"
•    "Warte nie bis du Zeit hast!"
•    "Was dem einen seine Eule, ist dem anderen sein Nachtigall." ("Wat den eenen sien Uuhl, is den annern sien Nachdigall.")
•    "Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht."
•    "Was dich nicht umbringt, macht dich stark."
•    "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen."
•    "Was du nicht willst, dass man dir tu', das füg' auch keinem andern zu."
•    "Was Gicht und Alter hat getan, das sieht der Mensch als Besserung an."
•    "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr."
•    "Was juckt es die stolze Eiche, wenn sich der Eber an ihr reibt?"
•    "Was lange währt, wird endlich gut."
•    "Was man anbietet, muß man annehmen" - Predefinição:Wa
•    "Was man erheiratet, muss man nicht erarbeiten."
•    "Was man nicht gesehen hat, kann man nicht malen." - www.zeno.org
("Was jemand nicht selbst erfahren hat, darüber kann er nicht berichten.")
•    "Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben."
•    "Was nicht blüht, das körnert nicht."
•    "Was nicht passt, wird passend gemacht." ("Wit net paaten duit, wed paatend muit.")
•    "Was sich neckt, das liebt sich."
•    "Was übrig lässt Christus, das holt der Fiskus."
•    "Wasser hat keine Balken."
•    "Wat mutt, dat mutt!"
•    "Weder Fisch noch Fleisch."
•    "Wem die Jacke passt, der mag sie anziehen."
•    "Wem Gott gibt ein Amt, dem gibt er auch Verstand."
•    "Wem's nicht geht nach seinem Willen, den stechen leicht die Grillen."
•    "Weniger ist mehr!"
•    "Wenn das Arbeiten nur leicht wär, tät's der Bürgermeister selber."
•    "Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär', wär' ich längst schon Millionär."
•    "Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt's an der Badehose."
•    "Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berge gehen."
•    "Wenn der Hund nicht geschissen hätte, dann hätte er den Hasen gekriegt."
•    "Wenn der Kuchen spricht, schweigen die Krümel."
•    "Wenn die Bauern besoffen sind, laufen die Pferde am besten."
•    "Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse auf dem Tisch."
•    "Wenn die Laus einmal im Pelze sitzt, so ist sie schwer wieder herauszubringen."
•    "Wenn du einen Freund brauchst, kaufe dir einen Hund."
•    "Wenn du glaubst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her."
•    "Wenn du schnell ans Ziel willst, gehe langsam."
•    "Wenn es am besten schmeckt, soll man aufhören."
•    "Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er auf's Eis tanzen."
•    "Wenn man auch schief sitzt, so muss man doch gerade sprechen." - (Benutze keine Ausreden.)
•    "Wenn man unter Wölfen ist, muss man mit ihnen heulen."
•    "Wenn man vom Esel tratscht, kommt er gelatscht."
•    "Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er gelaufen."
•    "Wenn mir mein Hund das Liebste ist, so denke nicht, es wäre Sünde: Mein Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde."
•    "Wenn's Ärschle brummd, isch's Herzle g'sund!" - Schwäbische Mundart
•    "Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte."
•    "Wer am Fluss baut, muss mit nassen Füßen rechnen."
•    "Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein."
•    "Wer anderen eine Grube gräbt, der hat ein Grubengrabgerät."
•    "Wer an die Liebe seiner Erben glaubt, dem ist aller Witz beraubt."
•    "Wer angibt, hat mehr vom Leben."
•    "Wer Arbeit kennt und danach rennt und sich nicht drückt, der ist verrückt."
•    "Wer A sagt, muss auch B sagen."
•    "Wer A sagt, muss auch -limente sagen."
•    "Wer A sagt, muss auch einen Kreis drum machen!"
•    "Wer bei den Frauen keine Gunst hat, kann sich leicht der Keuschheit rühmen."
•    "Wer borgt ohne Bürgen und Pfand, dem sitzt ein Wurm im Verstand."
•    "Wer das Maul verbrannt hat, bläst die Suppe."
•    "Wer dem Pferd seinen Willen lässt, den wirft es aus dem Sattel."
•    "Wer den Flüssen wehren will, der muss die Quellen verstopfen."
•    "Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert."
•    "Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen."
•    "Wer die Wahl hat, hat die Qual."
•    "Wer dir lange droht, macht dich nimmer tot."
•    "Wer einen will zur Ader lassen, muss ihn auch verbinden können."
•    "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch (alt: auch wenn er gleich) die Wahrheit spricht."
•    "Wer entbehrt der Ehe, lebt weder wohl noch wehe."
•    "Wer fleißig dient und treu hält aus, der baut sich dereinst sein eigen Haus."
•    "Wer flüstert, der lügt."
•    "Wer gackert, muss auch ein Ei legen."
•    "Wer gegen den Wind pisst, bekommt nasse Hosen."
•    "Wer Glück hat, dem fohlt sogar der Wallach."
•    "Wer Grillen jagt, wird Grillen fangen". - Sprichwörter
•    "Wer gut für sein Gemüse sorgt, der wird es in seinem Schwein wieder finden." - Aus Ostfriesland
•    "Wer gut schmiert, der gut fährt, so hat der Ratsherr es gelehrt."
•    "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen."
•    "Wer ins Feuer bläst, dem stieben die Funken in die Augen."
•    "Wer nicht annehmen will braucht auch nicht zu geben" - Predefinição:Wa
•    "Wer nix derheiert und nix dererbt blebt arm, bis er sterbt." - aus Oberfranken (Wer nichts erheiratet und nichts erbt, bleit arm, bis er stirbt)
•    "Wer keine Arbeit hat, der macht sich welche."
•    "Wer Krieg predigt, ist des Teufels Feldprediger."
•    "Wer leiht, reißt sich den Bart aus."
•    "Wer mit dem Teufel frühstücken will, muß einen langen Löffel haben."
•    "Wer mit den Hunden zu Bett geht, steht mit Flöhen auf."
•    "Wer mit den Wölfen essen will, muss mit den Wölfen heulen."
•    "Wer mit jungen Pferden pflügt, der macht krumme Furchen."
•    "Wer morgens pfeift, den holt abends die Katze."
•    Anderer Ausgang: "… der hat einfach gute Laune."
•    "Wer nach dem Himmel speit, dem fällt der Speichel in den eigenen Bart".
•    "Wer nicht anfängt, wird nicht fertig."
•    "Wer nicht kommt zur rechten Zeit, der muss seh'n, was übrig bleibt."
•    "Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, der bleibt ein Narr sein Leben lang."
•    "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt."
•    "Wer nicht will, der hat schon."
•    "Wer nichts wird, wird Wirt."
•    Nachsatz: "… wer gar nichts wird, wird Bahnhofswirt."
•    "Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel pieken."
•    "Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen."
•    "Wer Ordnung hält ist nur zu faul zum Suchen."
•    "Wer rastet, der rostet."
•    "Wer schief ladet, hat böse fahren."
•    "Wer schläft, der sündigt nicht."
•    "Wer schon hat, der will nicht mehr."
•    "Wer schön sein will, muss leiden."
•    "Wer seine Finger in alle Löcher steckt, der zieht sie oft übel heraus."
•    "Wer selber verzagt im Bitten, macht den andern beherzter im Abschlagen."
•    "Wer sich im Alter wärmen will, muss sich in der Jugend einen Ofen bauen." - Predefinição:Wa
•    "Wer über sich haut, dem fallen die Späne in die Augen".
•    "Wer viel fragt, der viel irrt."
•    "Wer viel fragt, geht weit irr."
•    "Wer viel fragt, gibt nicht gern."
•    "Wer vom Rathaus kommt, ist schlauer."
•    "Wer wagt, gewinnt." (Wer nichts wagt, auch nichts gewinnt.)
•    "Wer weiter will als sein Pferd, der sitze ab und gehe zu Fuß."
•    "Wer Wind sät wird Sturm ernten." - sprichwörtlich nach der Bibel, Hosea 8,7
•    "Wer Wurst, Brot und Schinken hat, der wird noch alle Tage satt."
•    "Wer zuerst kommt, mahlt zuerst." - nach Eike von Repgow, Sachsenspiegel
•    "Wer zuletzt lacht, lacht am besten."
•    "Wer zum Himmel emporspuckt, bespuckt sich selbst".
•    "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben." - nach einer fehlerhaften Übersetzung eines Michail-Gorbatschow-Satzes
•    "Wess' Brot ich ess', dess' Lied ich sing'."
•   
•    "Wie der Vater, so der Sohn."
•    "Wie die Faust auf`s Auge ."
•    "Wie du mir, so ich dir."
•    "Wie gewonnen, so zerronnen." - nach Johann Wolfgang von Goethe, Reineke Fuchs 1, 160f
•    "Wie man aussieht, so wird man angesehen."
•    "Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus." (Wie man ruft in den Wald, so es ei'm entgegen schallt)
•    "Wie man sich bettet, so liegt man."
•    "Wie's die Alten sungen, so zwitschern's auch die Jungen."
•    "Willst du was gelten, dann mach dich selten!"
•    "Wissen ist Macht." - nach Francis Bacon Meditationes sacrae, 11
•    "Wo Bacchus das Feuer schürt, sitzt Frau Venus am Ofen."
•    "Wo das Auge nicht sehen will, helfen weder Licht noch Brill'."
•    "Wo Du nicht bist, Herr Jesu Christ, da schweigen alle Flöten!"
•    "Wo Dünkel über den Augen liegt, da kann kein Licht hinein."
•    "Wo ein Adler nicht fort kann, findet eine Fliege noch zehn Wege."
•    "Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg."
•    "Wo gehobelt wird, da fallen Späne." - Predefinição:Wa
•    "Wo kein Kläger, da kein Richter."
•    "Wo nichts ist, hat der Kaiser das Recht verloren." - Predefinição:Wa
•    "Wo Rauch ist, da ist auch Feuer."
•    "Worten sollten Taten folgen."
•    "Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen" - nach Ludwig
X
•    "Ein Satz mit x - Das war wohl nix."
Y
Z
•    "Zehn mal Versagen ist besser als einmal Lügen."
•    "Zuerst der Herr, dann das G'scherr."
•    "Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben."
•    "Zu viele Köche verderben den Brei." –
•    "Zusammen ist man stark."
•    "Zwei Dumme, ein Gedanke."
•    "Zwei Regeln für Erfolg im Leben: erzähle nicht alles."
•    "Zweimal abgeschnitten und immer noch zu kurz, sagte der Schneider."

domingo, 10 de fevereiro de 2013

''DER ZAUBERSTAB










''DER ZAUBERSTAB''''''''''''
Wie so oft spähte er aus Finsterfern in alle himmelsrichtungen und gelegentlich schleuderte er vor Langerweile mit seinem Zauberstab Blitze von der klippe ins Tal, die dort große Unwetter hinterließen- zuweilen gleich mehrere Monde hintereinander. Er war dabei den Zauberwald in einen zustand der Sklaverei zurück zu versetzen um somit die alleinige Herrschaft an sich zu reißen zu können. Im Gedanken sah er sich schon als Herrscher über den Zauberwald und alles sterbliche. Er... der seine Magie für das böse verwendete wurde im ganzen Tal von den Hexen, Zauberern und Kreaturen sehr gefürchtet. Im ganzen Zauberwald erzählte man sich tausende geschichten über seine Umbarmherzigkei und Gier. Die nicht selten Hungersnot, Zauberbeben, Pest und verderben mit sich brachten. All dies wurde vom Zauberwald ältesten auf Pergamentrollen aufgezeichnet, um späther einmal von Generation zu Generation weitergeben zu können. Die Geburt... Es war an diesem besagten eisigen Winterabend. Der mond war noch nicht ganz aufgegangen und schoß seine geisterhaften Schatten über das Tal bis tief in den Zauberwald. Die Nacht kündigte schon deutlich ihr kommen an, wie die Werwölfe, deren geheul ein jeder deutlich hören konnte. Und da war auch noch die Bevölkerung von Graggyfordwood. Bizarre, stromlienienförmige Schatten auf Wolkendiestelzweigen, die Pfeifend durch die Winde schnitten. Einige hatten ihre Hexenbanditos (Hexenkinder) in einem Luftikus ( Kinderwagen an denen beidseitig Wolkendiestelzweigbesen befestigt waren ) im Gepäck und versuchten schnellstens, noch vor anbruch der Finsternis in ihren Holzhäusern zu verschwinden, Eilig flosgen sie mit ihren Schützlingen durch giftige Dämpfe, vorbei an Fleischfressenden Bäume und feuerspeienden drachen, in der Hoffnung noch vor Sonnenuntergang Zuhause zu sein. Vortsetzung folgt ihr könnt auch per Mail danach fragen! Murmele31@yahoo.de Melanie Mutti (14-10-7),32 Jahre aus Ettlingen -------------------------------------------------------------------------------- Die kleine Bootsfahrt Ich heiße Lara und bin 13 Jahre. Auf meiner Schule, habe ich nur eine Freundin. Sie heißt Norisa Klim und ist auch 13 Jahre alt. Als ich sie kennerlernte sprach sie mich an. Sie sagte zu mir: „Hallo, ich bin Norisa! Könnest du mir bitte helfen!“ Ich sah, dass sie an einem Rollator ging und fragte: „ Wie kann ich dir helfen ? Sie erzählte: „ Mein Mathelehrer sagte, dass ich Nachhilfe brauche und er hat mir dich empfohlen! Könntest du mir einen Termin für Nachhilfestunden geben? “ „Ja, natürlich. Ich habe Montags um 15 Uhr einen Doppelstunden-Termin frei. Möchtest du diesen Termin haben?“, antwortete ich. „ Ja, gerne. Dann habe ich heute meine ersten Nachhilfestunden!“, sagte Norisa. „Ja, das stimmt! Wir treffen uns heute Nachmittag zur Nachhilfestunde am See! Bis nachher!“, sagte ich. Nach der Schule war ich schnell mit den Hausaufgaben fertig und ging in die Stadt und kaufte ein Heft und ein Mathebuch für Norisa und schrieb ihren Namen darauf. Um 15 Uhr ging ich zum See. Norisa wartete schon. Neben ihr standen zwei Klappstühle und ein Klapptisch. Ich klappte die Klappstühle und den Tisch auf und setzte mich neben Norisa. Plötzlich sah ich ein Boot am Ufer und stellte Tisch und Stühle darauf. Nun zeigte ich Norisa die Sachen die ich eingekauft hatte. Während Norisa Aufgaben rechnete fuhr ich etwas mit dem Boot. Als ich die Aufgaben nachguckte, entdeckte ich keine Fehler. Norisa fragte, ob ich Lust auf eine Bootstour hätte. Worauf ich sagte, dass ich Lust habe. Wir kamen zu einer kleinen Insel, an der wir anhielten. Leider konnten wir die Insel nicht erkunden, weil wir ja keine Gehhilfe hatten, aber nachdem wir wieder an Land waren, sagten wir beide, dass es ein schöner Ausflug gewesen sei. Von nun an gab ich meiner neuen Freundin alle Nachhilfestunden, die sie brauchte. Freunde, die wir heute immer noch sind, obwohl Norisa keine Nachhilfe mehr braucht. Dies freute Norisa, weil sie schwer Freunde fand. Marie,12 Jahre aus Dortmund -------------------------------------------------------------------------------- Die Bärengeschichte ::::::::::::::::::Vor langer Zeit fand einmal eine Frau einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange vermißt hatte, widmete sie ihm ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener Sohn wäre, hätschelte ihn, machte ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes Bett zurecht und sprach mit ihm wie eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine lebenden Anverwandtemehr und bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als Kunikdjuaq herangewachsen war, bewies er der Frau, daß sie ihn nicht umsonst erzogen hatte, denn er begann bald Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor er selbst davon aß, seiner Mutter brachte, und erst aus ihren Händen empfing er seinen Anteil davon. Auf einer Hügelspitze wartete sie immer auf seine Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein Glück gehabt hatte, bettelte sie bei den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie konnte das von ihrem Ausguck aus beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er in derselben Spur zurück, die er beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen Erfolg gehabt hatte - immer auf einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu übertreffen wußte, erregte er ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen Dienstes sein Tod beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von Gram überwältigt, ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont wurde, der sie so lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen. Als sich alle seine Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau mit ihrem Sohn, der jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und sagte ihm, daß böse Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn nur eine Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und davonzugehen und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich nicht weiter zu entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen Seehund und sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf das gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen, gesagt hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang dann ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt, befolgte er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort. Nicht lang danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs Meereis, um zu sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte ihn auch bald als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu ihr, und sie patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf, verriet ihm ihre Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen. Der Bär lief davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen Kampf zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen Beruhigung bald damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße zerrte. Mit dem Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn große Speckscheiben und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich, das sie nicht auf einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr wieder an Nahrung mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch lange, lange Zeit. Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe wie in seiner Jugend. Karen,16 Jahre aus Berlin -------------------------------------------------------------------------------- Gute Freunde Als Jenni am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT !!! Maike,13 Jahre aus Rollersbroich -------------------------------------------------------------------------------- Das Wildschwein .......................... Jede Sommerferien fuhren die 3 Geschwister, Harald, Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol. Ihr Dalmatiner Pino war immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz im nahegelegenen Wald beim Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie kannten den Wald sehr gut. Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten zu ihrem Kletterbaum. Gott sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern und Ästen bauten sie ein Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch einen Garten. Pino lockerte die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als sie die Blumen goß, hörten die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes Geräusch. Ein Wildschwein tauchte wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie wurden blaß vor Schreck. So schnell sie konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus. Pino konnte nicht mit. Harald nahm schnell seine Karotte aus der Tasche und warf sie Pino hin. Pino schnappte sie und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein rannte hinterher. Doch Pino war schneller und hängte das böse Wildschwein ab. Als Pino zurückkam, konnten sie wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum spielen und freuten uns, dass uns dieses Wildschwein nicht mehr besuchte. Sarah,11 Jahre aus WIEN -------------------------------------------------------------------------------- Kostümprobe - ........Die Traumwelt Eine Geschichte von Annemarie Wach Die blonde Prinzessin flüsterte dem Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem Königreich, oder ihr werdet von meinem hauseigenen Drachen geröstet ." Wie auf Befehl stolperte ein altersschwacher Drache um die Ecke des Dachbodens . „Huuh, ich bin der große, starke, feuerspeiende Drache !" grölte er und bekam einen Hustenanfall. Der Chinese fing an zu kichern und konnte gar nicht mehr aufhören. Auch die Prinzessin und der immer noch hustende Drache stimmten in das Lachen ein . Die Prinzessin hatte sich zuerst wieder gefaßt und verkündete : „Wir sollten diese alten Kostüme erst einmal entstauben und in unseren Zimmern weiterspielen !" Der Drache nahm seinen Kopf ab und hervor kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten Backen. „Ist das stickig da drin - und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge namens Ben. Der Chinese wusch sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn und kratzte sich über sein noch immer gelbliches Gesicht. „Diese Karnevals-Schminke ist schrecklich! Alles kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr Kostüm ohne Murren aus und sagte zu dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du wolltest doch umbedingt der Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt die Metallkrone aus den blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna ?" fragte Ben und wandte sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der Krone zu trennen waren. Auch Jan kam näher und zusammen zupften sie strähnenweise die Haare frei. „Jan , Ben , Anna ! Essen !" schrie eine Stimme zum Dachboden herauf . Es war ihre Mutter , denn sie hatten die Zeit vergessen und bemerkten jetzt erst , daß es nicht mehr morgens , sondern bereits 15:00 Uhr war . Die drei stürzten die Bodentreppe herunter und um ein Haar wäre Jan über ihre Katze Nicki gestolpert und im hohen Bogen heruntergefallen. Er stoppte schnell und Anna und Ben prallten gegen seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte Anna, die nun direkt hinter Jan stand , während dieser vorsichtig über das Kätzchen stieg. „Es ist nur unser Haustiger !" antwortete Jan kichernd und erreichte die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er . „Es gibt Spinat mit Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon seine Portion hin. Ben und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese Schreckensnachricht vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor. „Spinat ist gesund !" erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna und Ben ihre Portionen auf. „Selbst Godzilla könntest du damit vertreiben", witzelte Ben, „und mich Drachen erst recht !" „Seid still und eßt!" befahl die Mutter und die drei stocherten lustlos in ihrem Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr Zimmer und überlegten. „Wenn ich eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen, daß sie uns nur Fast Food vorsetzt !" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja , wenn ich Godzilla wäre, würde ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und erklärte Ben: „Spinat wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und erwiderte : „Aber es schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte Blätter!" „Wenn ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !" versprach Jan . „Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht weniger ." flüsterte Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu bestimmen ." Plötzlich erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so starkes und strahlendes Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben ängstlich . „Ich weiß es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß es nicht !" Dann erkannten sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen : „Dies ist das Tor zur Traumwelt , wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur hindurch , und ihr könnt machen und tun was ihr wollt !" Die drei Kinder sahen sich unentschlossen an . Dann stand Ben auf : „Kann man auch so viel Eis haben wie man will und muß nie wieder Spinat essen ?" „Sicher", antwortete die Stimme . „Ihr könnt euch auch in alles verwandeln was ihr wollt !"Auch Anna stand auf und alle drei näherten sich dem Tor . Ben streckte eine Hand aus und faßte durch das Tor . Seine Hand verschwand und er zog sie blitzschnell wieder zurück . Ein letzter Blick zurück und gleichzeitig stiegen sie in das Tor und kamen in einer Traumwelt an . Was dort passiert ist eure eigene Geschichte - ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf lassen . © by Annemarie Wach Annemarie,16 Jahre aus Iserlohn -------------------------------------------------------------------------------- Ein Albtraum ........ Eines Tages wollte ich alleine in den Wald gehen. Mutti hat gesagt, ich soll nicht in den Wald alleine gehen. Ich heiße Nina und gehe schon in die Schule. Einmal war Nacht. Ich lag im Bett. Auf einmal ging die Tür auf und ein Wesen stand vor der Tür. Grrrrhhhhh! "mmmmmmmmMuuuuttttttiiiiii hilf mir, ein Wesen ist in meinem Zimmer!"Es packte mich. Und verschleppte mich fort in seine Höhle. Oma, Opa, Mama und mein Papa waren sehr traurig. Auf einmal lag ich wieder in meinem Bett. Und ich stellte fest, dass es nur ein Albtraum war. Christiane,12 Jahre aus Hamburg -------------------------------------------------------------------------------- Die Maus ................................. Es war einmal ein Mäusekind. das kleine war übermütig. Einmal sah es im Fernsehen eine Zauber Sehrie.Es schrie:,,Ich möchte Zaubern!`` Mimi, so hieß die Maus rief alle Zaubersprüche die ihr einfielen,doch es klapte nicht. Eines Morgens rief sie weiter.Da! Sie klatschte das Licht ging aus! Mimi freute sich sehr nun konnte sie Zaubern!! ENDE ........ Carmen,9 Jahre aus Wien -------------------------------------------------------------------------------- Manchmal macht Schule auch Spaß! Ich versuche einen Aufsatz zu schreiben.::::::::: Worüber? Ich suchte mir das Thema "Arbeit und Schule: Pflichtveranstaltung oder Spaß?" heraus. Zuerst wusste ich nicht, welches Thema ich wählen sollte, doch dann fiel mir ein dass ich ein Beispiel dafür hatte: Es war an einem Freitag und unsere Klasse langweilte sich im Französisch - projektunterricht. Unsere Lehrerin versuchte uns gerade das neue Projekt zu erklären. Wir sollten über 4 Wochen ein Buch in französischer Sprache lesen. Ich nahm mir das Buch " Le choc des cultures", was mich eigentlich nicht interessierte. Ich hatte überhaupt keine Lust. Wie sollte ich das bloß schaffen? Es war schwierig und ich mußte ständig das Wörterbuch zu Rate ziehen. Ich nahm oft dieses Buch zur Hand, hörte aber an schweren Stellen auf, weil ich nicht weiter kam. Erst ganz langsam arbeitete ich mich vor und nun konnte ich auch die Sprache besser verstehen. Je einfacher es wurde, desto neugieriger war ich. Am Schluß legte ich das Buch nicht mehr aus der Hand. Es hatte mich in seinen Bann geschlagen. Durch Fragen an meine Eltern und durch das Buch selbst erschloß sich mir ein neuer Teil der französischen Geschichte Es wurde für mich immer interessanter und ich konnte darüber sogar einen Aufsatz schreiben. Jeder hat schon einmal erlebt, wie sich Desinteresse in Interesse wandelt, aber was sind die Voraussetzungen dafür? Wenn ich meine Lustlosigkeit überwunden habe, wenn ich genügend Interesse aufbringe und wenn ich auf etwas geschafftes stolz sein kann, dann fange ich an mich für ein Thema zu interessieren. Ob Schule oder Arbeit nun Pflichtveranstaltung oder Spaß sind, daraus muß jeder machen was er kann. Irne Reikamp,14 Jahre aus Berlin -------------------------------------------------------------------------------- Der tapfere Prinz.................................... Es war einmal ein reicher Prinz, der alle Jahre seines Lebens in seinem Schloss verbracht hatte. Er dachte sich: „Nun ist es an der Zeit, dass ich endlich einmal ein paar Abenteuer erlebe. Alle anderen Prinzen und Könige haben schon so viele Heldentaten gewagt und auch mein Bruder, der ängstliche Theodor, hat schon viel erlebt.“ Er packte das Wichtigste in den Koffer und beriet sich noch schnell mit seinem Oberhofmeister. Dann stieg er auf sein treues Pferd und ritt von dannen (davon). Viele Jahre gingen vorüber. Der Prinz ritt durch dunkle Wälder, kleine Dörfer, Städte, von einem Land zum anderen, ohne auch nur das kleinste Abenteuer zu erleben. Da kam er einmal in ein Dorf mit vielen, schönen Häusern, aber kein Mensch war auf der Straße. Verwundert stieg er ab und ging zu einem der Häuser. „Hallo, ist hier jemand?“ ,rief er und klopfte an eine Tür. Da öffnete sich blitzschnell die Tür und jemand zog den Prinzen hinein. Ein älterer Mann sprach: „Geh nicht hinaus. Ein Drache kommt täglich und nimmt alle kleinen Mädchen mit. Heute will er meine Tochter holen.“ Dann gab der Alte ihm einen Stab, der alles zu Gold Der Prinz erwiderte nichts, sondern hieb dem Drachen den Kopf ab. Als Beweis seiner Tat nahm er die Zunge des Drachen mit und kehrte ins Dorf zurück. Die Bewohner dankten ihm und er kehrte reich beschenkt heim. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch heute.verwandelte und einen Wolf als Beschützer und Begleiter. Er wünschte dem Prinzen viel Glück. Dieser ritt mit Wolf und dem Stab zur Drachenhöhle. Mutig ging er hinein und fand den Drachen schlafend liegen. Dieser erwachte plötzlich und schrie den Prinzen an: „Wieso kommst du her?“ Elisabeth,16 Jahre aus Köln -------------------------------------------------------------------------------- Geschichte aus dem Leben Timo ist 14 Jahre alt und hat sich vor einiger Zeit in Janine ein Mädchen aus seiner Klasse verliebt. Das wäre ja noch in ordnung wenn da nicht Nino wäre - der steht auch auf Janine und hat wie es aussieht sogar mehr Chanchen bei ihr. Timo fragte sich oft wie so ein Macho bei diesem Mädchen ankommen konnte. Die beste Freundin von Janine sie hiess Juliane wusste auch nicht wieso Janine etwas von Nino wollte - sie fand Timo viel netter. Es war Mittwoch Nachmittag und Timo sass bei den Hausaufgaben als es plötzlich an der Tür klingelte. Es war Nino... mit ihm hat er wirklich nicht gerechnet. Timo wusste auch nicht recht um was es ging. Er wollte die Türe schliessen, aber Nino hielt den Fussso das Timo die Tür nicht zumachen konnte. "Timo ich will nur mit dir reden, darf ich bitte rein kommen?" fragte Nino mit einer ruhigen Stimme so wie sie Timo noch nie von ihm gehört hat. Es zeigte aber Wirkung er liess ihn in die Wohnung. Timo war aber noch nicht überzeugt das er nur reden wollte und fragte darum: "Also wenn du mir etwas sagen willst dann leg los, sonnt kanntst du ja wieder gehen." Nino stand auf und lief zu Timo der noch bei der Tür stand. Nino holte mit seiner rechten Hand aus und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schultern. Timo dachte nur; was soll das? "Ich weiss das du auf Janine stehst, aber he du glaubst wohl nicht das ich dein Konkurent bin", sagte Nino, aber Timo verstand die Welt nicht mehr, "ich erzähle dir etwas das noch niemand weiss, Janine ist meine kleine Cousine. Wenn du das nicht glaubst kannst du sie und unsere Eltern gerne fragen." Timo blieb mit offenem Mund stehen. Dann fragte er unglaubwürdig: "Wieso wusste das niemand?" "Na, weil wir nicht wollten das es alle wussten. Ausserdem hätte ich keine Chanchen bei ihr. Du bist der auf den sie fliegt." sagte Nino. Es kam alles gut...Nino bot Timo die Freundschaft an, Janine fragte Timo ob er mit ihr gehen möchte und Juliane fand doch noch gefallen an Nino und wollte mit ihm gehen. Virginia,15 Jahre -------------------------------------------------------------------------------- Heute trafen sich,im Hause Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt Kurzer)...Außer den vieren war keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die Bauern haben ihr Getreide noch nicht geerntet.Wir können also noch durch die Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas mit.Wir können damit die Vögel beobachten."Die Mädchen waren einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld zu gelangen,mussten sie bis zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am Dorf.Es dauerte eine Weile bis die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das Getreide war sehr hoch,man konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein Fernglas hervor und schaute damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne und flüsterte dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor lauter Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das Fernglas in die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das Fernglas geschaut hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen silbernen Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der Zeitung gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller sein."Anka erwiderte:"Das wäre toll,dann wäre entlich mal was los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist doch Polizist,er hat dir doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du die dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich an ihn heran zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen stimmten ihr aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging es los:Sie sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu Boden.Anka packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine Hangelenke.Sie schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in Handschellen zu sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt hatten.Ein Reporter der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie aufgeregt erzählten was vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze Geschichte in der Zeitung.Von da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch viele spannende Abenteuer. Eva und Julie,10 Jahre aus Waldems Bayern -------------------------------------------------------------------------------- Die Welt und wir Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten würden wäre dieses Dorf so zusammengestellt: 57 Asiaten 21 Europäer 14 Amerikaner (nord u. süd ) 8 Afrikaner 52 wären Frauen 48 wären Männer 70 nicht - weiße 30 weiße 70 nicht Christen 30 Christen 89 heterosexuelle 11 homosexuelle 6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle 6 personen kämen aus der USA. 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70 wären Analphabeten 50 wären unterernährt 1 würde sterben 2 würden geboren 1 hätte einen PC 1 ( nur einer ) hätte einen akademischen Abschluss Wenn man die Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach: Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt darüber nach ... Falls Du heute morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist Du glücklicher als 1 Millionen Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden. Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls Du in die Kirche gehen kannst ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen dieser Welt. Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist, ein dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75 % der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls Du diese Nachricht ließt, bist du doppelt gesegnet worden, denn: 1. Jemand hat an Dich gedacht und 2. Du gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können. Und ... Du hast einen PC! Einer hat einmal gesagt: Arbeitet, als würdet ihr kein Geld brauchen, Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt, Tanzt, als würde keiner hinschauen, Singt, als würde keiner zuhören, Lebt, als wäre das Paradies auf der Erde. Martin,16 Jahre aus Erfurt -------------------------------------------------------------------------------- Elisa, Jan und das Meerschweinchen Elisa und Jan sind Geschwister, und wünschen sich gerne ein Haustier. An einem wunderschönen Sommertag, kam der Vater von ihnen heim, und brachte eine freudige Nachricht mit. Er sagte: Kinder, stellt euch vor. Ein Arbeitskollege von mir, hat mich gefragt ob ich ein Meerschweinchen haben will. Ich habe ja gesagt. Dann sagten die kinder: Super, heißt das, das wir bald ein Meerschweinchen bekommen? Ja sagte der vater. Sogar gleich Morgen. Elisa und Jan freuten sich. Nun ist der Tag da. Der Vater kam mit einem süßen Meerschweinchen an. Der Vater hörte nur noch erfreute Kinderstimmen. Er kaufte einen Stall, und die kinder spielten solange mit dem Meerschweinchen. Dann später, als der vater da war, beruhigte sich erstmal das Meerschweinchen. Als sie alle das Meerschweinchen streichelten, und den Käfig wieder zumachten, hatten sie den käfig doch nicht richtig zugemacht. Auf einmal sprang das Meerschweinchen in Vaters Jackentasche. Als sie in die küche gingen, sahen sie das der käfig auf war. Sie suchten überrall. Unterm Sofa, im Bett, Sogar im Schulranzen suchten sie. Sie fanden nichts. Als der Vater morgens zur Arbeit wollte, fand er das Meerschweinchen in seiner Jackentsche. Die kinder schliefen noch. Der vater holte den Käfig und tat das Meerschweinchen hinein, und machte ein zettel an dem käfig, wo draufstand: Hier ist euer geliebtes Meerschweinchen. Dann ging er zur Arbeit. Als die kinder aufstanden waren sie überglücklich, und am Abend beschlossen sie Das Meerschweinchen heist Schatzi. Jennifer,9 Jahre aus aalen -------------------------------------------------------------------------------- Immer Nachbars Katze Ja, es war immer das graue, schwarz gestreifte, struppige Wollknäuel. Ich sah fern, als plötzlich nur noch ein verschwommenes Bild zu sehen war. Ich murmelte vor mich hin: »Nicht schon wieder! Dieses Mistding!« Das gereizte Murmeln wurde zu einem lauten Fluchen. Ich stampfte noch einmal laut auf den Boden und ging dann zur Garderobe. Zischend zog ich mir die Jacke und Schuhe an und ging nach draußen. »Mimimimimiez! Na, komm schon vom Dach!« Die Katze rührte sich nicht vom Fleck. Irgendwie kam es mir so vor, als ob sie mir die Zunge zeigte. »Na, warte! Dir zeig ich’s!« Ich rannte in den Keller, nahm die Leiter und stieg darauf. Rumms! Als erstes fiel ich mit der Leiter um. Zum Glück hatte mich niemand gesehen. »Oh, oh … n-nein! Hab’ noch dazu Höhenangst!« Ich nahm allen Mut zusammen und kletterte auf die wackelige Leiter - es war mir gerade erst aufgefallen, dass sie wackelig war. Das letzte Mal war ich auf die Leiter gestiegen, als ich noch ein kleines Kind war und mit einem »Rumms!« herunterfiel. Daher meine Scheu vor Leitern. »Angekommen! Fast. Noch ein kleines Stück!« Beim Schornstein. Daneben. Auf der Fernsehantenne. Ja, genau da saß das dumme Viech von Katze. Es sah mich gemein grinsend an. Ich stellte mich, so gut ich konnte, auf die Zehenspitzen. Doch sinnlos. »Ich hätte in den Ballettkurs gehen sollen. Also gut, Kätzchen!« Mein Blick fiel auf die Leiter. »He, he!« Ich wollte die Leiter zu mir hochziehen und mit ihr zu der Katze klettern. Kracks! Passiert. Die fette Katze hatte mit ihrem Übergewicht die Antenne völlig verbogen. »Ich hätte mir den Werkzeugkasten mitnehmen sollen«, sagte ich grummelnd. »Dich ess’ ich auf, wenn ich raufkomm«, sagte ich zur Katze und zog an der Leiter. Die Katze sah mich hochnäsig an. Das machte mich so wütend, dass ich die Leiter losließ und mit meinen Händen in der Luft herumfuchtelte. Hätte ich das bloß nicht getan! Die Leiter rutschte einfach auf den Boden. »Neiiiiin!« Ich kochte vor Wut. Ich griff nach dem Ende der Antenne, die durch den Speck der Katze zu mir herunterhing. »Hehe!« Mit meiner ganzen Wut vergaß ich die Höhenangst und kletterte zu der Katze. »Mach Platz, du fettes Vieh!« rief ich, als ich oben ankam. Ich stürzte mich auf die Katze. Doch dass so ein faules Kätzchen so wild und so schnell sein kann und noch dazu wehtut, hätte ich mir nicht gedacht. Wir beide wälzten uns auf dem Dach, wie zwei spielende Hunde, äh Katzen, bis wir »aua!«, »fauch!« unsanft auf dem Boden landeten. Peinlich war das. Und, oh! Ich hatte leider etwas nicht bemerkt. Hinter mir kicherten der Nachbar und seine Frau. »Ich … äh, ich sah, dass sich ihr Kätzchen in meiner Antenne verhedderte! Ich musste es retten, wo ich doch eine sooo große Tierfreundin bin«, log ich den Nachbarn vor. »Ist sie nicht fabelhaft, Schatz?!« sagte die Nachbarsfrau entzückt. »Ja. Und wenn sie will, kann sie Kitty immer wieder vom Dach holen. Wir würden sie auch bezahlen.« »N-nein danke! Ich muss nämlich morgen nach Afrika, Elefanten retten. Auf Wiederseh’n!« Laura,10 Jahre aus ÖSTEREICH -------------------------------------------------------------------------------- Ich habe eine mehrseitige (Din A4) Geschichte geschrieben. Da diese aber zu lang ist, würde ich diese gerne auf dem Postweg abschicken. Habt Ihr auch eine Postadresse? Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch meine Geschichte zusenden könnte. Euer Andreas Tetzlaff, Andreas,12 Jahre Jahre > -------------------------------------------------------------------------------- Es war einmal ein Mädchen sie hieß Natascha. Natascha wünschte sich ein Pferd. Aber so sehr sie es sich nur wünschte so bekam sie es auch nicht! An einem Tag ging Natascha für die Mutter einkaufen, da sah sie ein Pferd was auf der Koppel stand. Natascha hatte das Pferd noch nie gesehen und wunderte sich wer sich im Dorf ein Pferd leisten konnte! Sie nahm ihre Gedanken zusammen und ging einkaufen. Als sie am Abend ins Bett sollte viel ihr das Pferd wieder ein. Aber sie traute sich nicht mit der Mutter darüber zu reden. Am nächstem Tag wollte Natascha noch mal zum Pferd. Als sie von der Schule kam machte sie extra einen Umweg nur um zu sehen ob das Pferd noch da war. Jetzt war aber auch der Besitzer da und nagelte ein Schild an die Koppel."Suche jemanden der sich um mein Pferd kümmert die nächsten 3 Jahre. Das war ihre Chance sie ging zu dem Mann hin stellte sich vor und meldte sich an. Sie bekam von dem mann sogar kostenlosen Reitunterricht. Eines Tages bekam natascha und ihre Mutter besuch. Es war der mann dem das Pferd gehörte er wollte mel gugen wo Natascha wohnt. Die Mutter badt den Mann sofort rein. Da passierte ihr was. Die Mutter verliebte sich in den Mann und nach 3 Monaten fand eine Hochzeit stadt. Jetzt hatte Natascha und ihre familie ein Pferd sie kümmerte sich natürlich alleine darum. Nur manchmal half ihr ihr Vater ( der Mann). Sie freute sich rießig als die stute ein Fohlen bekam. Sie tauften es Natascha. Natascha und Natascha sind jetzt die bsten Freunde. Vieleicht liegt es am Namen???? Wer weiß, wer weiß??? Lisa,11 Jahre aus Wolzig -------------------------------------------------------------------------------- Schnuddel will ein Vogel sein Eines Tages ging Schnuddel aus dem Haus,Und überlegte.Er war neidisch auf den Kanarienvogel weil er fliegen konnte und er nicht.Er sagte:"Das ist gemein der Kanari kann fliegen und ich nicht.Der Kanari kann am Wettbewerb teilnehmen und ich nicht.Ich möchte auch fliegen können.Doch der Kanari hatt alles mit angehört hinter ihm und sagte:"Ich kann nichts dafür das ich fliegen kann.Schnuddel erschrak schrie aber dann:""TROTZDEM FINDE ICH DAS GEMEIN.WENN ICH BIS MORGEN NOCH NICHT IN DER LISTE STEHE KANN ICH DEN WETTBEWERB VERGESSEN.Ich hab mal etwas gesehen,aber das kostet 49DM und99pf.Was ist das denn?Eine Rakete!Eine Rakete?Ja eine minni Rakete.Das kosstet aber viel zu viel.He ich habs!Was denn?Wir bauen ein Flugzeug.O.K na dann Los.Sie bauten tatzächlich ein Flugzeug und so hat Schnuddel den Wettbewerb gewonnen.Ende Daniela Dreiling,10 Jahre aus Castrop-Rauxel -------------------------------------------------------------------------------- Eine Nacherzählung Sir Gawain und die hässliche Dame Es war vor langer Zeit.König Artus hielt gerade Hof in Camelot.Da kam eine heulende Frau herein.Sie flehte Artus um Hilfe an.Ihr Geliebter , ein Ritter war von einem riesigen Ritter gefangengenommen worden als sie sich auf der Hochzeitsreise befanden.König Artus selbst übernahm dieses Abenteuer. Die Frau führte ihn zu der Stelle.Dann verschwand sie. Auf einer Insel stand ein riesiges Schloss. Ein riesiger Ritter kam herausgeritten. ;,Ach,das ist ja König Artus!'',rief der Ritter.,,Genau gegen Euch wollte ich schon immer kämpfen!'' König Artus entgegnete:,,Lasst den Ritter frei!Oder kämpft gegen mich!'',forderte Artus mutig. ,,Niemals!'',schrie der riesige Ritter.Due beiden schossen aufeinander zu und kämpften. Schließlich gewann der Riesige Ritter die Oberhand. Er sagte:,,Ich töte Euch nicht! Dafür gebe ich Euch eib Rätsel auf, dass Ihr lösen müsst!Gebt mir in genau einem Jahr an diesem Tag die Antwort.Ist sie falsch , so seit Ihr mein Gefangener!Was mag eine Frau am liebsten''. König Artus ritt im Lande herum. Er sammelte viele Antworten. Fasst jede Frau gab eine andere Antwort. Er schrieb alle Antworten auf eine Liste.Da kam er eines Tages an einer Lichtung vorbei.Dort saß eine Frau . ,,Was habt ihr auf dem Herzen mein Herr?'',sagte eine zuckersüße Stimme. Blitzschnell drehte Arus sich um.Doch er erschrack.Diese Frau war die hässlichste die seine Augen je erblickt hatten. Artus fasste sich jedoch schnell.,,Ich muss eine Frae beantworten.Aber jede Frau sagt mir eine andere Antwort.'',erklärte der König. ,,Nur ich weiß die Antwort!'',sprach die hässliche Dame. ,,Sagt sie mir,bitte!'',bat Artus.,,Ihr müsst mir etwas versprechen!'', sagte die Dame. ,,Alles was Ihr wollt bei meiner Ehre!'',versprach der König.,,Die Antwort ist:Frauen wollen ihren eigenen Willen durchsetzen!'',flüsterte die Frau Artus ins Ohr. Der König ritt schnell zum riesigen Ritter.Erst las er alle Antworten von der Liste.Der Ritter schüttelte den Kopf.,,Alles falsch'',rief er. ,,Ist es: Ihren eigenen Willen durchzusetzen?'',sagte Artus zum Schluss. Der Ritter flippte aus.;;Das kann Euch nur meine Schwester Frau Ragnal gesagt haben.Geht!'';sprach der Ritter. Artus ritt zur Frau zurück. FORTSETZUNG FOLGT!!!!!!! König Caroline,11 Jahre aus Schöppingen -------------------------------------------------------------------------------- die zauberkünstlerin eines tages hing ein neues plakat über dem eingang des stadttheaters von katzenstadt.vanessa,DIE GROßE ZAUBERKÜNSTLERIN,WURDE ANGAKÜNDIGT. in wenigen stunden waren die karten für die erste vorstellung ausverkkauft.die bewohner von katzenstadt liebten zaubervorstellungen.etliche berühmte zauberkünstlerhatten in ihrem theater schon gastiert.vom großen magier schnurrian bis zum unglaublichen kater kobozak.aber eine weibliche zauberkünstlerrin hatten sie noch nie erlebt.ob diese vanessa wohl genauso gut war wie ihre kollegen?einige bezweifelten es.besonders ein Kater namens franz murr machte ständig abfällige bemerkungen.am abend dan saß er in der ersten reihe.vanessa trat auf und begann mit einfachen kunststücken.kater murr in der ersten reihe sagte ganz laut:wie ich es mir gedacht habe!ganz billige tricks sind das!´vanessa tat als obsie ihn nicht gehört hätte.sie zauberte einen papierblumenstraus aus einer vaseund einen hasen aus einem hut.nach jedem kunststück machte kater murr abfällige bemerkungenschließlich kam die große nummer mit der katze im drei teiligen kasten,den vanessa mit sieben Messern durchborte.das puplikum war tief beeindruckt. nur kater murr nicht.´nichts besonderes´murte er.da hatte vanessa genug.sie ging zum rand der bühne und sah kater murr fest in die augen und murmelte etwas.kater murr wurde stocksteif und begann zu schweben! im saal wurde es ganz still.vanessa hob ihre pfoten und murmelte wieder etwas.der kaater fiel nun unsanft auf en sessel und schaute sich um.das puplikum applaudirte.kater murr gab keinen laut mehr von sich.alle waren der meinung,das dies die beste aufführung war die sie je gesehen hatten. hannah,9 Jahre aus wien -------------------------------------------------------------------------------- es war einmal ein kleiner Hund der hieß Susi da gab es auch ein kleines Mädchen das hieß Susan sie hate angst vor dem Hund und alle riefen: Susi hat angst vorSusi! Melanie,12 Jahre aus Cemnitz -------------------------------------------------------------------------------- Petra ist aufgewacht. Mitten in der Nacht. Es ist ganz still im Haus. Und dunkel. Sie muss Pipi. Das Zimmer von Mama und Papa ist leer. Beide weg. Und dann sind da Geister. Gelb. Grün. Hinter der Tür stehen sie. Wollen Petra fangen. Und Hexen und Räuber. Die Räuber sind am schlimmsten. Die hacken den Kopf ab. Sofort. Die Räuber sind im Keller. Da darf Petra nicht hin. Petra hat Angst. Sie will zu Mama und Papa. Ob die Räuber schon Mama und Papa haben? Da geht das Licht an. Mama war nur in der Küche, Wasser trinken. Und Papa arbeitet noch. Mama macht mit Petra überall im Haus Licht an. Mitten in der Nacht. Und die Geister und Hexen und Räuber schreien und rennen weg. Petra,13 Jahre aus Hamburg -------------------------------------------------------------------------------- Elisa oder eine Liebesgeschichte Es war einmal ein Burgfräulein das hiess Elisa. Elisa hatte ein Modorad. Auf dem Motorad fur es sehr oft herum. Eines tages verliebte sich Elisa in einen Mann(Elisa war 16). Sie tat extra cool das der Mann sich in sie verliebte. Doch der Mann vreliebte sich nicht in Elisa. Eines tages sah Elisa den Mann mit einem aderen Mädchen knutschen. Da wurde Elisa sehr traurig. Plötzlich kam ein Mann und hielt um ihre Hand an ,der Mann geviel ihr und sie Heirateten. Ende Iris Albertina,9 Jahre aus Wien -------------------------------------------------------------------------------- Es war einmal ein Mann, der hatte sieben Kinder, die sieben Kinder sprachen:"Vater erzähl uns eine Geschichte!"da fing der Vater an: Es war einmal ein Mann, der hatte sieben KInder, die sieben KInder sprachen:" Vater, erzähl uns eine Geschichte!" Da fing der Vater an: Es war einmal ein Mann ........................................................ Stephanie Schütz,12 Jahre aus Niederzissen -------------------------------------------------------------------------------- Bianca und die fürchterliche Schularbeit...................... Als Bianca eines morgens aufstand, um zähne zu putzen, schaute sie zuerst auf ihren Kalender, und da sah sie, dass sie heute eine Schularbeit in Mathe bei Frau Kleinkaalpauloi hatte. Das war nicht sehr gut, Frau Kleinkaalpauloi schätzte Biancas Arbeiten nie. Ihrer großen Schwester Hanna ging es nicht besser. Hanna hat nur ein Jahr früher begonnen. "Also gut" sagte bianca "das werden wir schon durchziehen". In der Schule aber dann ein Schreck ,alle Mädchen lachten und freuten sich sehr. Bianca verstand das nicht. Bianca frug: "Warum lachst du so Lilian?" "Die weiß das nicht, ha,ha!" "Was denn?" "Die Matheprofessorin ist gestorben, Herzinfarkt!" "Darum keine Schularbeit", sagte Jasmin. Plötzlich läutete es und die Mädchen liefen in ihre Klasse. Auf einmal kam Frau Pleu herein und sagte: "Ich führe jetzt mit euch die Schularbeit durch, auch für immer Mathe!" Also begannen sie zu schreiben. Am Nachmittag hoffte Bianca, dass sie zumindestens eine 3 hatte. Am Abend kamen Jasmin, Soe, Lisa, Linda, Jessi, Bettina, Lilian, Silke, Valerie und Anna, Nina auch. Sie alle übernachteten bei Bianca. Jaqueline, ihre alte Freundin, kam auch. Jaqueline hatte ihre Hündin Flora mitgebracht. Nach dem Essen sahen sie sich Futurama an und dann die Millionenshow, dann gingen sie schlafen. Bianca bekam am nächsten Tag die Schularbeit zurück, 'ne 5, oh Gott dachte sie, Es stimmte auch, sie bekam eine 5. Allen anderen ging es nicht besser. Jeder bekam eine 5. Das war eine fürchterliche Schularbeit, echt, dachte sie und ging nach Hause. Kathi,10 Jahre aus Wien öterreich -------------------------------------------------------------------------------- Mystery Club drei mädchen (tracy,belinda,holly)haben drei fälle. holly:geheimnisvolle buchautorin belinda:einer will dem pferd brushing bride etwas antun. tracy:ein man namens crawordspielt sich dum im fitness club auf ppppuuuuuuuuu DREI fälle aufeinmal wie haengt man sie zusammen und was kommt da bei raus.das ist schwirig aber es vunktionirt alle werden gelöst tip: SUPER KLASSE Linda,10 Jahre -------------------------------------------------------------------------------- Die Atemräuber HINWEIS:...................................... Bei der folgenden Geschichte ist es nicht zu empfehlen, dass Kinder unter 10 Jahren mitlesen! Danke. Kapitel 1 Als Jason einen Schrei hörte stürmte er gleich los. Der Schrei kam aus dem Schlafzimmer seines Vaters. Was ihn dort erwartete war einfach nicht zu glauben. Sein Vater lag an der Decke und war bewusstlos. Wie er das schaffte an der Zimmerdecke hängen zu bleiben, blieb Jason ein Rätsel. Plötzlich hatte er das Gefühl, dass jemand hinter ihm steht. Er drehte sich schnell um, sah aber niemanden, nur einen flüchtigen Schatten. Außerdem sah er wie die Wohnzimmertür plötzlich zugemacht wurde. Kapitel 2 Jason war zu aufgeregt jetzt noch ins Bett zugehen. Er rannte in das Wohnzimmer und versuchte dort jemand zu finden. Einen Einbrecher oder so, doch er fand niemand. Aber es bestand kein Zweifel, dass sich jemand in diesem Haus befand, der nicht eingeladen war. Jason hatte plötzlich ein merkwürdiges Gefühl der Angst. Er sah wieder einen Schatten und versuchte in die selbe Richtung zu laufen, wie der Schatten. Ihm war das alles nicht geheuer. Kapitel 3 Plötzlich sah er eine Gestalt. Die Gestalt hatte einen langen schwarzen Umhang an. Nun drehte sie sich langsam zu Jason um. Er war verlohren. Was sollte er jetzt noch machen. Wer war dieser Mann? Was hatte er vor? Und was hatte er mit seinem Vater gemacht? Am liebsten hätte Jason aufgeschrien, doch er konnte sich noch beherrschen. Die Gestalt blickte ihn an. Jason lief es eiskalt den Rücken hinunter. Die Gestalt hatte kein Gesicht, aber leuchtende hellgrüne Augen. Und diese Augen durchborten Jasons Unterbewusstsein. Er konnte sich nicht mehr helfen. Er schrie auf. Kapitel 4 Was ihn erschrak war, dass er seinen Schrei nicht hörte. "Jason, du wirst sterben!", lachte die Person leise. "Warum? Was haben sie mit meinem Vater gemacht?", schrie Jason laut zurück. "Du wirst jetzt gleich sterben! Ich brauche deinen Atem!", flüsterte die Figur in eine unheimlichen und sicheren Ton. "Sie können mir nichts tun!", erwiederte Jason. "Ach ja? Tatsächlich? Meinst du?". Die Figur brach in ein leises unheimliches Gelächter aus. Kapitel 5 Jason merkte wie er keine Luft mehr bekam. Er sah, dass die Person einen Arm nach ihm ausstreckte. Seine Lunge drohte zu zereisen. Seine Augen quollen hervor. Noch nie zuvor war er solchen Qualen ausgesetzt worden. Noch nie zuvor hatte er solche Angstzustände. Ihm lief der kalte Schweiß hinunter. Die Figur lachte immer lauter. Jason konnte erkennen wie die Augen immer heller wurden. Plötzlich wurde er bewusstlos. Kapitel 6 Er sah seinen Körper, befand sich aber nicht mehr in ihm. Er sah wie die Person jetzt wieder ging. Und er merkte, dass er jetzt auch einen schwarzen Umhang umhatte. Er trat vor den großen Spiegel im Wohnzimmer und stellte voller Entsetzen fest, dass er auch kein Gesicht mehr hatte. Er hatte jetzt ebenfalls hellgrün leuchtende Augen und sah im Grunde genauso aus wie die Person. War er jetzt auch der Teufel. War er jetzt auch solch ein Monster, das sich von dem Atem anderer Menschen ernährt. Was war er eigentlich jetzt? Als er wieder auf seinen Körper schaute traf ihn ein kleiner Schlag. Die Gedärme lagen außerhalb des Körpers zerstreut. Es wiederte ihn an. Aber nun hatte er die Antwort auf seine Frage. Ja, er war ein Monster. Frederic G. Laudenklos. Frederic,14 Jahre aus MANNHEIM -------------------------------------------------------------------------------- Eine gespenstische Inselnacht ...............................Ich machte einen Tag Urlaub, um mit meinem nagelneuem Motorboot auf eine Insel zu fahren. Es war sonnig und nach vier Stunden stand ich am Strand der Insel. Ich nahm meine Landkarte und meinen Kompass aus dem Rucksack und schaute nach dem richtigen Weg. Danach wanderte ich los in die Richtung wo das Dorf lag. Unterwegs traf ich einen Wanderer und der sagte: „Wo möchten sie denn hin ?“ Ich antwortete: „In das verlassene Dorf.“ Er erwiderte: „Ich zufälligerweise auch. Sollen wir zusammen gehen ?“ Na klar sagte ich. Im Dorf angekommen, sammelten wir Holz und machten ein großes Lagerfeuer. Wir holten Schnitzel aus unseren Rucksäcken und grillten sie. Als wir gegessen hatten, erzählten wir uns spannende Geschichten bis in die Nacht. Plötzlich hörten wir unheimliche Geräusche und es raschelte im Gebüsch. Doch am nächsten Morgen war der Spuk vorbei und wir machten uns wieder auf den Heimweg. Patrick,10 Jahre aus Attenweiler -------------------------------------------------------------------------------- Hallo, hier bin ich wieder!Ich habe mir gedacht, ich erzähle euch mal die nächste Geschichte von Kasimier. Mutter Ghostus steht am Herd und kocht.Vater Ghostus liest Zeitung und Caroline und Carl streiten sich mal wieder.Kasimier sitzt in seinem Zimmer.Er denkt über so vieles nach........Zum Beispiel wie es ist ein Mensch zu sei,wieviel geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben, warum es die Welt gibt und warum sich seine großen Geschwilter pausenlos streiten.Aber vorallem woher seine Vorfahren kommen.sahra Gänsehaut hat heute im Kindergarten gepralt dass ire Vorfahren aus Transilvanien kommen.Alle haben sie bewundert, denn von dort kommen nur die talentirtesten Geisterfamilien.Kasimir weiß dass sein Onkel aus deutschland kommt und seine Tante aus Brasielien.Ob er deshalb wohl ein Deutbrasiel ist?Langsam schwebt er zur Tür.Er fliegt rüber zu seiner Mutter und fragt zaghaft:Du Mutti, woher kommen denn unsere Vorfahren her? Die Mutter sieht ihn an.Dann macht sie den Mund auf:Naja,das ist schwer nachzuvolziehen...Aber ich schätze mal...die kamen aus Amerika...warum? dann erzählte Kasimier die Geschichte von Sahra Gänsehaut. Aber das ist doch völlig egal!Hier in der Zeitung habe ich gerade von einem Wettbewerb im Spuken gelesen, in dem ein Transilvanier Letzter geworden ist! mischt sich da der Vater ein Nun meldet sich wieder die Mutter zum Wort: Genau!Es ist völlig egal woher wir kommen oder wie wir aussehen!Wir sind alle Geister oder etwa nicht? Kasimir ging in sein Zimmer.Die Worte der Mutter hatten ihn beruhigt.Er legte sich ins Bett und begann sich wieder Fragen zu stellen: Wie es ist ein Mensch zu sein,wie viel Geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben,warum es die Welt gibt und warum sich seine Geschwister andauernd streiten.Er fragte sich nei mehr nach seiner Herkunft den dieses Thema war ja abgehagt! KASIMIR kommt wieder!(Fortsetzung nr.3 folgt!) Eva-Maria Aigner,12 Jahre Jahre aus Oberweis(oö) -------------------------------------------------------------------------------- Müsst ihr unbedingt lesen. Als Wahrnung vor Drogen und ALkohol!!!! Was ist bloß mit Laura los???? hi, ich heisse laura, ich weiss zwar nicht wer du bist, aber ich hoffe, dass wir uns viele nette Briefe schreiben werden. Ich schicke dir einfach mal einen Steckbrif von mir: Name:Laura Maier Alter:14 Adresse:Auf ............ Telefonnummer:........ Ich weiss, dass es eigentlich nur ein Mini-Steckbrief ist, aber ich muss jetzt ganz dringend weg zum Jazz-Tanz.Danach bin ich noch mit meinem Freund Michael verabredet. Bis bald Deine Laura Diesen Brief würde sie morgen Frau Merka, ihrer Deutschlehrerin geben.Diese hat Brieffreundschaften für die Klasse 8b mit gleichaltrigen Kindern aus einem Heim ganz in der Nähe organisiert. Laura war ein Einzelkind und vor 13 Jahren adoptiert worden. Jetzt musste sie sich aber beeilen, um noch rechtzeitig zum Tanzen zu kommen. Alle warteten schon auf sie !!Sie zog sich schnell um und rannte in die Halle. Während sie tanzte fingen plötzlich ein paar Mädchen an zu lachen. Laura hatte ein weites T-shirt an und keinen BH darunter.Bei jedem Rad oder Handstand konnte man ihre Brüste sehen!! Laura war seit langem nichts mehr so peinlich gewesen. Sie entschuldigte sich damit, dass sie Kopfschmerzen hätte und lief schnell in die Kabine.Dort zog sie sich um.Danach rannte sie auf dem schnellsten Weg zu ihrem Freund.Michael hatte sie schon erwartet.Er zog sie ins Haus, begrüsste sie mit einem leidenschaftlichen Kuss und flüsterte ihr "sturmfreie Bude" ins Ohr.Auf meinmal waren all ihre Sorgen wie weggeblasen!Sie ließ sich in seine Arme fallen und er trug sie hoch in sein Zimmer.Laura war überwältigt von diesem Anblick.Der Rolladen war herunter gelassen und überall standen Kerzen. Wieder einmal fiel ihr auf, was für einen wunderbaren Freund sie hatte. Sie kannte nicht viele 15-jährige Jungen, die so romantisch und trotzdem kein Weichei waren. Er war ihr absoluter Traumboy. Mit ihm konnte sie über alles reden. Plötzlich wurde sie aus ihrem Traum gerissen, als er sie ein zweitesmal küsste. Die beiden hatten zusammen Lauras erstes mal erlebt. Nun hauchte er ihr ins Ohr, ob er mit ihr schlafen wolle. Sie nickte nur.Er griff ihr unters T-Shirt und streichelte sie zärtlich. Er zog sich die Hose aus und rollte ein Kondom über. Laura fühlte wieder dieses furchtbar erregende prickeln im Bauch. Nach einer Weile heftigem Petting drang er in sie ein. Laura fühlte sich furchtbar erfüllt und gab keinen Laut von sich. Es war einfach wunderschön. Sie lagen aufeinander und küssten und streichelten sich. Sie vertanden sich auch ohne Worte. Am nächsten Morgen in der Schule bekamen sie einen Neuen. Er war 15 und sah verdammt gut aus. Er hieß Alex. Neben Laura der Platz war noch frei, also kam er neben sie. Irgendetwas an seiner Art reizte Laura. Er war kein bisschen schüchtern. Er bombardierte Laura mit fragen. Drei Monate später: Alex hatte inzwischen eine Freundin im Dorf gefunden. Er wohnte zwei Straßen weiter als Laura. Sie wollte eigentlich mit Michael zur Party gehen. Dieser war jedoch in Frankreich zum Schüleraustausch. Also willigte sie ein als Alex, sie fragte ob sie mit ihm zur Party gehen wollte. Seine Freundin war ebenfalls in Frankreich. Sie tanzte mit Alex und ein aussenstehender hätte die beiden für ein Paar halten können. Nach dem dritten Bier hätte Laura eigentlich aufhören wollen, doch sie ließ sich von Alex noch einmal überreden. Ein Typ mit Schwarzer Lederkleidung schwätzte Alex an der bAr an: ,,Wenn du was erreichen willst bei der Jungen Dame, musst du auch was dafür tun!" Er hielt ihm ein Päckchen mit weißem Pulver hin. ,,Mann ey, ich nehm keine Drogenund gebe auch keine weiter!"-,,Nur ein bisschen!Nur 50DM!Is rein pflanzlich!Beflügelt die Sinne und sie tut was du willst!Sie wird ganz heiss auf dich sein!" Der Typ beschwätzte Alex so lange, bis dieser ihm glaubte und das Pulver in Laura Bierglas kippte. Nun ging er zurück zu der schon ungeduldg wartenden Laura. Nachdem, sie das Bier getrunken hatte, fragte er sie, ob sie noch etwas mit zu iohm nach Hause kommen wollte. Laura willigte ein. Wahrscheinlich hatte die Wirkung der Droge schon eingesetzt. In Alex Zimmer konnten die beiden ihre Gier kaum noch zurückhalten.Sie rissen sich die Kleider vom Leib, Alex rollte sich das Kondom über und es ging sofort zur Sache. Laura war wie in Exstase.Sie stöhnte laut .Sie hatte sich noch nie so erregt gefühlt.Alex fühlte sich durch ihr stöhnen bestätigt. Bei ihm kam die Wirkung der Droge gerade zum Höhepunkt.Sie hatten den so ziemlich wildesten Sex ihres Lebens miteinander. Erst ganze sechs Stunden später fühlte Alex sich befriedigt und rollte sich neben Laura. Beiden schliefen sofort ein.Als sie am nächsten morgen nackt nebeneinander aufwachten, durchfuhren sie tausend fragen: -Haben wir miteinender geschlafen? -Was ist überhaupt passiert? -Wo waren wir gestern Abend? -Und wenn wir miteinender geschlafen haben, haben wir verhütet? ENDE Also, lasst euch nicht bequatschen !Nehmt keine Drogen!Ihr haBT GERADE GESEHEN; WAS DIESE ALLES ANRICHEN KÖNNEN! christina,13 Jahre -------------------------------------------------------------------------------- Ich bin ein Traum Frag' nicht nach Zeit noch Raum, Nach Sinn --- Ich bin Nicht daß ich sinnlos wär Ein Traum, Der ich nur Dir gehör Und nicht der Welt Ein Traum Ein Traum............................ Real, doch nicht Realität; Ein Weg, kein Plan, Kein Ziel, wohin die Reise geht, Spür meine filigrane Kraft Und laß Dich gehn in ihr Im Traum In mir. Hans Peter,17 Jahre aus Bonn -------------------------------------------------------------------------------- Die Wunschschule .............................................. Anna geht in eine Klasse, wo man lernt und Spaß hat. Gestern spielten sie den ganzen Tag. Anna geht nämlich in eine Ganztagsschule. Heute hat die Lehrerin gesagt: "Wir werden jeden Mittwoch nur spielen und als Aufgabe eine Geschichte schreiben." Jeder war einverstanden. Es war Mittwoch und die Kinder spielten In der letzten Stunde hat die Lehrerin die Aufgabe gesagt: "Ihr sollt schreiben, eine Geschichte über eine Schule, wo man lernen tut und Spaß hat." Im Kinderbuchforum hab ich Saß .Das ist meine Geschichte für das Kinderbuchforum. Anna,11 Jahre aus München -------------------------------------------------------------------------------- Er saß in seinem dreckig-weißen Plastikgartenstuhl in der Sonne und dachte nach.Er dachte nach über gestern und darüber ,dass er morgen über heute nachdenken würde.Er saß oft einfach nur so in der Sonne und dachte nach.Wenn man es genau nimmt , jeden Tag.Nur wenn es regnete ,blieb er in seinen Zimmer sitzen.Und dachte nach.Doch als er heute auf seinem weißen Plastikstuhl in der Sonne saß und vor sich hin nachdachte,machte er eine ganz fürchterliche,grauenhafte Entdeckung.In panischer Angst sprang er auf,blickte entgeistert,entsetzt,verzweifelt in die Leere.Der Garten ,in dem er sich befand ,lag da wie tot;die Zeit schien still zu stehen."Um Himmels Willen",schrie er stumm in die tote Landschaft,"Morgen ist alles zu spät!Morgen kann ich mich nicht mehr in meinen Garten setzen und mir Gedanken machen über gestern!Denn morgen wird gestern vorgestern sein und heute gestern." Doch dann lächelte er auf einmal zufrieden und setzte sich beruhigt wieder auf senen weißen Plastikstuhl."Klar!",sagte er laut zu sich selbst mitten in den Garten hinein,"Heute denke ich morgen über heute nach,morgen denke ich heute über gestern nach." hän,14 Jahre -------------------------------------------------------------------------------- Der Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt... Florentin,14 Jahre aus Hamburg -------------------------------------------------------------------------------- Mistwetter Regen, Regen, Regen! ................Seit drei Tagen regnet es! Ich möchte mal was wissen, wo der ganze Regen her kommt. So ein Wetter! ,,Zieh doch deine Gummistiefel an und geh zu Anna!“ Das ist ein toller Vorschlag von Papa! Und was unternehmen wir? In die Pfützen springen macht nach drei Tagen keinen Spaß mehr. Wenn wenigsten was Gescheites im Fernsehen käme. Aber nein: Es läuft ein Film über die Eiszeit. Damals gab es Schnee, da hätte man noch rodeln können. Mal sehn, was noch kommt...Ein alter Mann, ein Boot in das ganze viele Tiere laufen. Schau mal, Timmi, da ist auch ein Hund. Ich glaub es nicht: Jetzt fängt es in dem Film auch noch zu regnen an! Meine Oma findet Regenwetter schön. Man kann Schokolade trinken, Kekse zerkrümeln, in weichen Sesseln sitzen und schauen wie die anderen Menschen draußen nass werden. Es ist kalt. Es ist nass. Es ist eklig draußen. Seit Tagen kann ich meine neuen Hosen nicht anziehen. Darf ich nicht! Mama sagt:,, Wenn du die helle Hose anziehst kannst du sie alleine waschen!“ Langsam haben alle schlechte Laune. Kein Wunder, wenn man nicht raus kann und draußen es immer nur nass ist. Plitsch platsch prasselt es gegen die Fensterscheibe. Wer hat eigentlich das schlechte Wetter erfunden? Wahrscheinlich scheint die Sonne nie wieder. Inzwischen kommt es mir so vor als ob es schon monatelang regnet. Anna hat angerufen und gefragt ob wir ins Kino gehen. Wahrscheinlich werden wir nass von oben bis unten. Aber lieber nass im Kino sitzen als trocken und langweilig zu Hause herumhocken! Laura,10 Jahre aus Kirchweidach -------------------------------------------------------------------------------- Gewalt gegen Kinder:Geschichten aus dem Leben.............. Stephanie und Miriam sind gute Freundinnen. Sie verstehen sich gut und haben viel Spaß miteinander. Aber plötzlich bemerkt Miriam, dass Stephanie so komisch ist. Sie spricht nicht viel, will nicht mehr mit Miriam spielen. Miriam will wissen, was mit Stephanie los ist und fragt sie auch danach. Anfangs möchte Stephanie nicht mit ihr sprechen, aber als Miriam nicht locker lässt, erzählt sie, dass ihre Mutter immer wieder Streit mit dem Vater hat. Und wenn dann Vati aus der Wohnung ist, schlägt sie Stephanie. Stephanie zeigt ihre Schrammen und Wunden. Ihr Körper ist mit blauen Flecken übersät. Miriam,18 Jahre aus Wien -------------------------------------------------------------------------------- Meine Geschichte Es war einmal ein Fuchs, der hatte Hunger. Er wanderte durch den Frühling und da traf er auf einen Fluss. Das traf sich gut. Er hatte Durst. Er trang etwas Wasser. Es wurde Sommer und er kam zu einer Blume. Das traf sich gut. Er setzte sich und schnupperte an der Blume. Da kam er zum Herbst und sah, dass die Blätter von den Bäumen fielen. Er wanderte weiter und kam zum Winter. Da lag eine Gans im Schnee und er ass sie auf. Die Geschichte von Fuchs Maike,7 Jahre aus Rollersbroich -------------------------------------------------------------------------------- Gute Freunde Als Jenni am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde freute sie sich schon riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie wollten heute in den Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon lange gepackt, und warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich aufstand. Als sie dann nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich darauf warteten das sie akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da wären.Papa sagte dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."... VORTSETZUNG VOLGT !!! Carina,11 Jahre Jahre aus Rohrbach -------------------------------------------------------------------------------- Die Abenteuer An einem warmen Tag im Juni schlüpfte Platsch aus seinem kugelrunden Ei im Schilf des großen Sees. Er öffnete seine kleinen Augen und erblickte Tausende anderer Kaulquappen die fröhlich um ihn herum schwammen. "Schön, dass du auch endlich geschlüpft bist.", sagte eine. "Wer bist du?", fragte Platsch verdutzt. "Ich bin dein Bruder Plitsch und die anderen Kaulquappen sind unsere Brüder und Schwestern.-Komm und spiel mit uns!" Plitsch und Platsch schwammen mitten ins fröhliche Getümmel und so lernte Platsch seine große Familie kennen. Doch bald wurde ihm seine kleine Welt im Schilf zu eng. Platsch spürte genau, dass sich etwas verändern musste. Unruhig schwamm er zu Plitsch und bat ihn:"Komm mit mir, lieber Bruder! Ich kann nicht länger zwischen den Teichmuscheln und Röhricht leben. Die Welt ist groß und voller Abenteuer!" (Dies war eine Vorgabe und ich habe dann weitererzählt.") Plitsch sagt:"Im See gibt es auch Abenteuer." Platsch sagt:"Aber ich habe hier noch nie Abenteuer gesehen." "Aber ich habe Abenteuer gesehen, als ich durch das Schilf gekuckt habe", antwortete Plitsch. Platsch wurde ganz neugierig und sagte:"Wenn es im See auch Abenteuer gibt, dann lass uns jetzt losschwimmen. Ich möchte keine Zeit verlieren, sonst schwimmen uns die Abenteuer weg:" Sie schwammen durch das Schilf und durch das Röhricht und begegneten einem Angler, der gerade merkte, dass irgendwas an der Angel ist. Und er zog einen riesengroßen Hecht aus dem See. Der Hecht zappelte und schlug mit dem Schwanz hin und her. Plitsch und Platsch bekamen Angst, weil sie auch aus dem Wasser gefischt werden könnten und flüchteten. Sie kamen an einer Grotte vorbei, wo ein Hecht lebte. Der fragte sie:"Wollt ihr bis zum Mittagessen bei mir bleiben?" Sie sagten:"Ja.", weil er keine Zähne mehr hatte und ihnen deshalb nichts anhaben konnte. Aber als es Mittag war, wollte er sie verspeisen. Sie merkten es, weil er immer sagte:"Kaulquappenfleisch, das schmeckt am allerbesten." Da bekamen sie wieder Angst und schwammen schnell weg. Der Hecht ärgerte sich und sagte:"Jetzt habe ich mich verraten und mein Mittagessen ist weg." Plitsch und Platsch schwammen wieder nach Hause zu ihren Geschwistern und ruhten sich da aus. Nach ein paar Tagen sagte Plitsch:"Sieh mal, mir wachsen ja Hinterbeine. Da kann ich mich ja noch schneller fortbewegen." Platsch wollte das gleiche zu seinem Bruder sagen, denn auch er hatte kleine Hinterbeine bekommen. Auch den anderen Kaulquappen waren Hinterbeine gewachsen. Sie waren ganz erstaunt, als nach ein paar weitern Tagen auch die Vorderbeine wuchsen. Sie probierten sofort ihre Beine aus und bemerkten, dass sie mit ihnen noch viele andere Sachen machen konnten. Sie tauchten bis zum Grund des Sees, stießen sich mit ihren Beinen ab und schossen wie ein Blitz an die Oberfläche. Dort sahen sie das Land und dachten, dort wir auch gerne einmal hin. Nach einiger Zeit bemerkten sie, dass sie keinen Schwanz mehr hatten und dass sie nicht mehr so gut unter Wasser atmen können. Nun konnten sie endlich an Land gehen. Dort erlebten sie viel Neues. Sie sahen bunte Vögel in der Luft, Schmetterlinge, Libellen und viele Mücken. Sie hüpften erstmal durch die Wiesen und sahen zu ihrem Empören eine Straße durch die Wiese gehen und rochen stinkende Abgase, und der Lärm auf der Straße war auch nicht auszuhalten. Plitsch sagte zu Platsch:"Das stinkt ja abscheulich. Lass uns bloß abhauen." Auch Platsch ärgerte sich über den Lärm, und sie hüpften wieder in das grüne Gras zurück. Plötzlich sahen sie über sich einen Storch kreisen. Der stürzte sich auf sie und kriegte Plitsch mit seinem Schnabel zu fassen. Platsch bekam Angst, wollte seinen Bruder aber nicht im Stich lassen. Deswegen hüpfte er auch nicht weg, sondern ärgerte den Storch und beleidigte ihn. Der Storch flog auf ihn zu, sperrte den Schnabel auf und wollte auch Platsch fangen. Dabei verlor er aber Plitsch aus dem Schnabel, und beide Frösche hüpften ins hohe Gras, wo sie getarnt waren. Der Storch ärgerte sich, stieg in die Luft, kreiste über den Feldern, um neue Nahrung zu suchen. Plitsch und Platsch hatten gelernt, dass sie sich vor Hechten und Störchen in Acht nehmen müssen. Aber besonders vor der Straße, weil man nie weiss, wann ein Auto kommt und man überfahren werden kann. Als der Sommer vorüber war, wurde es so kalt, dass sie sich im Schlamm des Sees verbuddelten, um Winterschlaf zu halten. Plitsch sagte zu Platsch:"Was wir wohl für neue Abenteuer im nächsten Jahr erleben werden." Daraufhin schliefen beide ein. Julius,10 Jahre aus Lübberstorf -------------------------------------------------------------------------------- A black girl's love (Part one) Die Musik hämmerte. Die Jugendlichen in der Disco waren auf Hochtouren. Nolani war in ihrem Element. Der Bass, der Schweißgeruch, die lachenden Menschen. Und sie.Die 16-jährige Nolani. Sie war immer Schokoladenbraun. Sogar im tiesten Winter. Nolani war Afrikanerin. Ihre dunkle Haut schien im bunten Licht der Scheinwerfer blau, grün, rot und gelblich zu schimmern. Sie war glücklich. Sie war wie die anderen. Niemand durfte sie hier schief ansehen oder beschimpfen. Nicht so lange sie da war, wohin sie sich schon die ganze Woche lang wünschte. Jeden Tag. Jede Stunde. Jede Minute, ja sogar jede Sekunde dachte sie an diesen Ort. Das Caruso. Völlig erschöpft vom tanzen bestellte sie sich einen Caruso-Special-Drink an der Bar. Das kühle Getränk lief ihre Kehle hinunter und erfrischte sie von innen und außen. Der junge und nicht besonders hübsche Barmann sah sie an und sagte "Nimm dich in acht, dunkle Schönheit!" Nolani drehte sich um und sagte "Am besten nimmst du dich in acht, ich bin super drauf" sagte sie lächelnd. Sie schaute auf seine Brosche, auf der das Logo des Caruso und sein name stand. "Fabian" sagte sie lachend und streckte ihm die Hand hin. "Nolani" - "Fabian. Woher kommt dein Name, ist ungewöhnlich." fragte er. Nolani verdrehte die Augen "Ich hatte gehofft nicht drauf angesprochen zu werden.Ich bin Afrikanerin. Meine Eltern sind aus Kisangani hergekommen." Fabian verstand nicht. "Warum magst du nicht drauf angesprochen werden?" Die Musik ging aus und Noalni's Lieblingslied dröhnte aus den großen Boxen. Sie stand auf und schrieb ihre Handynummer auf einen Bierdeckel. Dann rief sie Fabian zu "Morgen 17.30 Uhr im Café de Lorenzo." Dann stand sie auf und begann zu tanzen. Wie in Trance bewegten sich ihre Arme und Beine. Bis zum Ende. Sie ging zu Fuß nach Hause. An einer Laterne standen einige Männer mit Glatze, Bomberjacke und schwarzen Stiefeln. Nolani hatte Angst. Ihr Herz klopfte schnell. sie zog ihren Mantel fest an und nahm einen anderen Weg. Sie hörte noch das dreckige Gelächter der Skinheads und einer sagte "Das dreckige Negride Gesindel müsste man in einen Sack stecken und ins Wasser werfen." Nolani rannte. Ihre langen schwarzen Haare wehten im Wind und sie rannte. Als würde sie vom Teufel gejagt werden. Tränen schossen ihr in die Augen und sie stürzte. Auf den kalten Asphalt. Ohne jede Vorwarnung. Sie rappelte sich auf, schaute sich um um sicher zu gehen nicht verfolgt zu werden. Sie sah einige Häuser im fahlen Licht der Laternen und des Vollmondes. Ein Hund bellte. Sie wusste nicht wo sie war. Ihr Gesicht brannte wie Feuer. Langsam ging sie weiter. Das Hundegebell kam immer näher. Sie sah ein Gitter, das sich bewegte. Dahinter lag ein kleiner Hund, der blutverschmiert und verzweifelt versuchte das Gitter aufzubeißen. Sie traute sich nicht ihm zu helfen und ging weiter. Ein paar hundert Meter weiter lag eine Menschenleiche auf der Straße. Überall war blut und das kleine Mädchen hatte ein blaues Auge und Scherben schauten überall aus ihrem Kopf. In ihren offenen Augen stand die nackte Angst geschrieben. Nolani hatte Angst, als sie das höchstens 5-jährige Kind dort so liegen sah. Die knochen des Mädchens waren unmenschlich verdreht. Nolani wollte wegrennen, doch sie wollte wissen was hier vorging. Die gegend hier war so grausam...."Hallo, ist hier jemand?" rief sie zögernd. Nolani sah sich um. An einer Hauswand stand groß mit roter Farbe "Pollacken raus!" geschrieben. von der wand aus wies eine rote Spur auf das kleine tote Mädchen hin. Nolani hatte Angst. Sie rannte in die andere richtung. Sie rannte an dem Gitter mit dem Hündchen vorbei. Das Tier sah sie mit treuen Augen an. Es wusste, dass es gleich sterben würde. Nolani rannte immer weiter, bis sie auf die Hauptstraße kam. Ihr Gesicht war tränenverschmiert. Immer wieder stieg ihr das grausame Bild des Gewaltsam getöteten Mädchens ins Bewusstsein und sie konnte es nicht vergessen. Plötzlich hielt ein roter Wagen neben ihr. Nolani wagte nicht sich umzusehen. Die scheibe wurde runtergedreht. Nolani tat als merkte sie es nicht. "Hey, dunkle Schönheit." Es war Fabian. Nolani konnte es nicht mehr verbergen. "Fabian..." sagte sie schluchtzend. "Es war so schlimm....Das Kind und der Hund...Ich hab solche Angst, Fabian!" Er streckte seinen Arm aus dem Fenster und griff nach Nolani's Hand. "Ganz ruhig. Komm, ich bringe dich nach Hause." Er öffnete die Wagentür und ließ das total veränstigte Mädchen einsteigen. "Wo wohnst du, Nolani?" Fragte Fabian ruhig. Nolani weinte immernoch leise. "Nimm mich mit zu dir. Bitte." Fabian nickte. Die gesamte Fahrt lang schwiegen sie. Nolani weinte noch immer leise vor sich hin. Sie fühlte sich teild schuldig, dass sie den Kind nicht hätte helfen können und Teils verfolgt. Sie war dunkelhäutig. Das Mädchen war Polin gewesen. Und dann kam ihr immer wider der Satz den Skinheads in den Kopf. "Negrides Gesindel" sagte Nolani leise. Fabin drehte sich um, denn er hatte nur ein leisen nuscheln vernommen. "Was hast du gesagt?" - "Nicht so wichtig...." entgegnete Nolani. Fabian hielt vor einer großen Villa. "Komm." Sagte er und half ihr beim aussteigen. ER nahm sie in den Arm. Nolani erschrak ein wenig. Noch kein Junge hatte sie so in den Arm genommen. Nur ihre beste Freundin Nicole durfte das. Eltern hatte Nolani keine mehr. Sie lebte nur mit Nicole in einer WG. "Ein bisschen bei Fabian werde ich doch bleiben dürfen....." dachte Nolani. Fabian nahm sie an die Hand und ging mit ihr die Stufen zu dem schönen, beleuchteten Traumhaus hoch. "Hier wohnst du?" Nolani war erstaunt. Ein Barjunge, der in so einem Haus leben durte. "Ja. Meinen Eltern gehörte das Haus. Sie sind nach Amerika ausgewandert. Haben aales hier zurückgelassen. Ich bin freiwillig hier geblieben. Ich bin hier geboren und werde hier auch sterben." Nolani verstand das völlig. Sie war in Kisangani geboren. Und nun wohnte sie in einer kleinen Wohnung im Jugendhaus. Fabian öffnete die Tür. Eine Katze kam angelaufen und strich Nolani um die Beine. Eine pechschwarze Katze. So eine hatte sich Nolani immer gewünscht, Sie bückte sich um die Katze zu streicheln. Ihre Tränen versigten als sie das schöne Tier sah und sie lächelte. "Ist das deine?" Fragte Nolani Fabian, der gerade dabei war die Hausschlüssel zu vertauen. "Ja. Sie heißt Midnight Shadow. Aber ich nenne sie Shad. Komm, wir gehen ins Wohnzimmer." Nolani stand auf. Sie konnte sich nur schwer von Shad trennen. Die Katze hatte sier verzaubert, nur mit ihren Augen. Sie folgte Fabian durch die verzeigten, großen Gänge mit den schönen Bildern. Fabian öffnete eine große Holztür, hinter der ein großes blaues Sofa mit den dazu passenden Sesseln, ein kleines Glastischchen und ein Kamin standen. Das Zimmer war riesig. So groß wie Nicole's und Nolani's halbe Wohnung. Fabian ließ sie eintreten.Sie sah sich um. Es war wunderschön und hell. Fabian hockte sich vor den Kamin um ih anzuzünden.Nolani setzte sich auf die Couch und traute sich nicht etwas anzufassen.Als der Kamin mit tanzenden und lodernen Falmmen gefüllt war, setzte sich Fabin neben Nolani und legte einen Arm um sie. "Jetzt erzähl mir alles noch einmal." forderte er sie auf. Nolani hatte vergessen warum sie hier war. Ihre Augen glitzerten wieder vor Tränen. "Ich bin vor ein paar Nazis weggelaufen. Dann bin ich gestürtzt und habe mich in einer Gegend gefunden. Es war schrecklich...." Eine Träne kullerte ihre Wange herunter. Fabian gab ihr ein Taschentuch. "Es war so dunkel und da war dieses bellende geräusch und....das wakelnde Gitter, hinter dem ein kleiner Hundewelpe lag. Er war aufgeschlitzt und am verbluten. Ich hatte Angst. Wer kann einem Tier so etwas an tun?" Sie schnäuzte in ihr Taschentuch. Fabian hörte geduldig zu. "und weiter?" Nolani fing sich wieder "Ein paar Meter weiter lag diese kinderleiche. EIn kleines blondes Mädchen. 5jahre alt vielleicht. Sie sah so ängstlich aus. Überall was Glas und ihre Glieder waren bis zum letzten verdreht. Ich habe solche Angst, Fabian. Mit ihrem Blut stand 'Pollacken raus!' an die Wand geschrieben." Fabian nahm sie in den Arm und tröstete Sie. Nolani's Tränen flossen wie ein Wasserfall und sie konnte sich nicht beruhigen. "Ich werde dich beschützen. Sie werden dich nicht kriegen!" flüsterte Fabian. Nolani fühlte sich geborgen bei Fabian. "Kann ich Nicole anrufen? Sie ist meine WG-Partnerin." Fabian stand auf und zeigte ihr durch eine Handbewegung zu warten. Nolani war unruhig. Doch sie fühlte sich sicher. Sie hatte gemischte Gefühle. Einerseits war sie glücklich bei Fabian zu sein. Andererseits hatte sie Angst. Obwohl Fabian bei ihr war. Sie fand kein Wort für ihn. Als er wieder ins Wohnzimmer kam, hielt er ein schnurloses Telefon hoch. Nolani's Bauch kribbelte. Ja, jetzt wusste sie es. Es war Liebe. Sie hatte dieses Gefühl noch nie gespürt und doch wusste sie, wie es sich anfühlte. Er setze sich wieder neben sie auf das Sofaund gab ihr den Hörer."Du kannst heute Nacht hier bleiben" sagte er. Nolani bedankte sich und nickte. Sie wählte die Nummer von Nicole. Duuuuut.......Duuuuuuuuuuut...."Nicole Leva." Das war Nicole's Stimme. Für Nolani war sie so vertraut. "Hi Niccie. Hier ist Nolani. Hör zu, ich bin bei Fabian. Ich werde heute nacht hier bleiben. Es is etwas schreckliches passiert. Mach dir keine Sorgen, morgen bin ich wieder da." - "Heyyyy, wer ist denn Fabian? Bist du schwanger?" Nicole versuchte sie aufzuziehen. "Nicole, es geht um Leben und Tod, ich erkläre es dir morgen." Nolani legte auf. "Fabian, ich habe solche Angst." Er nahm sie in seinen Arm und kuschelte sich olani ran. Sie konnte seinen warmen Atem fühlen. Sie schloss die Augen, denn sie wollte ihre Tränen verbergen. Jäh wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Shad war ins Zimmer gekommen. Sie fauchte und miaute laut. "Shadow, was ist passiert?" Fragte Fabian aufgedreht und rannte der Katze hinterher. Die Haustür stand offen. Jemand war eingebrochen! Fabian ka zurück ins Wohnzimmer, wo Nolani völlig irritiert saß. "Was ist passiert?" Fragte sie. "Nolani, jemand ist im Haus!" Fabian hatte Angst. Nolani sah es an seinen Augen. Shad kam wieder ins Wohnzimmer gerannt und biss in Nolanis Schlagosensaum. Die Katze wollte sie aus dem Raum ziehen. Das fühlte Nolani. "Fabian, wenn es einer von denen ist! Ich muss hier weg!" Shad schrie und miaute erbärmlich. Nolani wusste von anfang an, dass Midnight Shadow eine besondere Katze war. Nolani hatte Angst. Fabian kam auf sie zu und nahm ihre Hand "Ich bring dich hier raus!" Doch es war vergebens.Die Tür sprang auf und dahinter stand er. der Einbrecher. Es war niemand geringeres wals der klene Hund,den Nolani hatte sterben sehen. Fabian lachte. Doch Noalni stotterte "Das ist der Hund hinter dem Gitter....." Sie ging auf das kleine etwas zu und sah ih an. Eine klaffende Wunde am Bauch, die den Boden vollblutete. Auf dem weißen Angorateppich war es deutlich zu sehen..."Er ist mir gefolgt. Wie hat er die Tür aufbekommen??" "Ich weiß es nicht...." sagte Fabian, der sich die lachtränen aus dem gesicht wischte. Nolani streichelte den Hund und sprach im gut zu. An seinem zerkratzen Halsband hing ein Zettel. Nolani nahm dem Hund die leichte Last ab und las....Niggerbratze! Ich habe dich bei uns gesehen. Ich bin dir gefolgt!! ICH WERDE DICH KRIEGEN, SOBALD DER HUND TOT IST!!! Du hast keine Chance. Nolani war wie versteinert. Fabian kam zu ihr und fragte sie was los sei. Wortlos gab sie ihm den Zettel und ihre Augen füllten sich wieder mit Wasser. Es waren Tränen der Angst. Fabian murmelte während er den anonymen Brief las. "Wir müssen zum Tierarzt! Den Hund retten, dann passiert dir nichts!" Sagte er und holte Shad's Katzenkörbchen um den Hund hinein zu setzen. Shad gab ih ohne zu protestieren her. Der Hund jaulte und fiepte. Fabian rannte vor zum Auto und Nolani kam mit dem Korb hinterher. Shad saß in der Tür und miaute einmal. Es sollte "Viel Glück" heißen. Dessen war sich Fabian sicher. Fabiann nahm den schnellsten Weg zum Tierarzt. Es war zwar spät, aber die Klinik hatte 24h geöffnet. Er machte sich Sorgen. Um den Hund und um Nolani. Denn er liebte sie. Obwohl sie sich so kurz erst kannten, war er verliebt wie noch nie. Als sie vor der Klinik hielten sagte Fabian zu Nolani "Wenn du stirbst, sterbe ich mit dir. Ich liebe dich, Nolani. Das habe ich von der ersten Sekunde an gewusst." Nolani rannte hinein und rief nur "Ich liebe dich auch Fabian! Bis in den Tod! Für immer!" Fabian parkte das Auto auf dem Parkplatz und rannte hinterher. Nolani und Fabian saßen im Wartezimmer. Es war nicht sehr voll. Das stimmte Nolani zuversichtlich, auch wenn der Hund stark blutete. Sie streichelte mit der einen Hand seinen Kopf in der anderen hielt sie Fabian's Hand. Ein Arzt kam und rief die beiden in die OP. Nolani sah Fabian an. Seine Augen waren mit Tränen gefüllt. Es schien für ihn hoffnungslos. Sie küsste ihn flüchtig und hauchte "Alles wird wieder gut. Hab keine Angst, mein Schatz." Fabian strich ihr durch die schwarzen Haare und nickte. Der Arzt begutachtete den kleinen Hund. Dann schüttelte er den Kopf und sagte "Es gibt keine Hoffnung. Er ist zu schwer verletzt." Fabian ballte die Fäuste neben seinem Körper. Er ging auf den Arzt zu und sah ihn an. "Bitte. versuchen sie es. Es ist für mich und meine Freundin sehr wichtig!"...."Freundin" dachte Nolani und der Schatten in ihrem Gesicht huschte kurz fort. Sie ahtte einen freund. Wenn auch nicht mehr lange, denn sie würde bald sterben. Ria,12 Jahre aus Witten -------------------------------------------------------------------------------- Ein Gartenspatziergang Es war ein schöner Sommer ,und ich spatzierte in unserem Garten. Über die Wiese wehte ein zarter Tannenduft.aus dem Nistkasten hörte ich ein Gezwitscher ,es waren die Meisenjungen die immer nach Futter riefen.Ich setzte mich auf die Wiese und sah wie die Meiseneltern ihre Kinder fütterten.Leider sahs ich auf einer Ameisenstrasse sodas ich den Ameisen den Weg versperte,deshalb suchte ich schnell das weite. Franziska ,8 Jahre Jahre aus Kaltental -------------------------------------------------------------------------------- Dies ist ein Gedicht: Wenn der Herbst erwacht Drausen weht der Wind und es denkt sich ein jedes Kind: "Jetzt kann ich meinen Drachen steigen lassen" und es möchte ja nichts verpassen. Wenn die Leute im Wald spazieren gehen, können sie die Blätter fliegen sehen. Sie atmen den herrlichen Duft der Natur ein und wünschen sich das es doch immer so sei Man genießt das Wetter, hoffentlich wird es bald noch netter. Sie denken sich: "Das hat uns der liebe Gott gebracht" aber nein liebe Leute, der Herbst ist erwacht!! Madlen,12 Jahre aus Halle -------------------------------------------------------------------------------- Mein Leben & Ich (und dem meines Freundes) Mein Name ist Mister X und mein Schulfreund neben mir heißt Froppel. Wir beide gehen auf das Irgendwas bei irgendwo in Dingsdabums und erleben dort zusammen mit unseren anderen Schulfreunden tolle Sachen. Eigentlich sind wir noch mehr außer Idioten......................................... Zum Beispiel Löwenbändiger! Wir haben nämlich einen 9-Jährigen, höchstnervenden und sehr aggresiven, Mitschüler der uns alle terrorisiert. Dazu sind wir auch ausgezeichnete LEBENSBERATER für seelische Schwierigkeiten (Lebensberatung nach Absprache! Pro Beratung 1,99 Pfennig!!!) Telefonnummer: 0351.......... Tschüsschen sagen Mr. X und sein Froppel Mister X und sein ehrenvoller Diener,unbekannt Jahre aus Irgendwo -------------------------------------------------------------------------------- In meinem kleinen Garten da gibt es was zu raten........... Ich brauche nicht zu graben, so einfach kann ich's haben..... Ich mache nicht den Rücken krumm, er gräbt für mich die Erde um. Bei Regen und bei Sturm - es ist der ......... Im Garten ist ein kleines Haus da fliegt es ein und wieder aus. Die Vögel haben es nun schwer, sie plagen sich auch wirklich sehr. Der Vater und die Mutter, die holen ganz viel Futter. Dann piept es gar nicht leise - ich glaub es ist die .... Was zirpt und geigt im hohen Gras nur wenn es warm ist und nicht nass? Ein Pferd, nur ohne Zügel und hätte es Steigbügel, drauf reiten kannst du trotzdem nicht, es springt davon, kommst du zu dicht und schweigt wenn es dich sieht. Ein ........ singt sein Lied. Es gibt noch 10 weitere Strophen - die schreibe ich ein anderes Mal. Hanna,55 Jahre aus Kriftel -------------------------------------------------------------------------------- Hallo , Mir ist keine Geschichte eingefallen.Geschichten schreiben kann ich nicht! tobias,9 Jahre aus frankfurt -------------------------------------------------------------------------------- Die Sternenkinder................... Mora saß am Tisch und aß ihr Essen. Es gab Frikadellen und Kartoffeln. Danach mußte sie ins Bett. Sie lag im Bett und guckte an die Decke. Sie konnte einfach nicht einschlafen. So: Es ging nicht anders. Sie machte Licht und nahm ihr Buch in die Hand, schlug die Seite auf und las. Plötzlich kam die Mutter herein. Mora wollte gerade das Licht ausschalten, da stand die Mutter schon vor ihrem Bett. "Jetzt wird aber das Licht ausgemacht. Morgen ist Schule." "Ich kann aber nicht schlafen", sagte Mora. Nun ging die Mutter wieder aus dem Zimmer. "Na also", Mora machte die Lampe aus. Nach einiger Zeit schlief sie ein. Mitten in der Nacht wachte sie auf, da sie Geräusche hörte. Eine Mädchenstimme sagte: "Jetzt hör doch endlich auf, an meinen Haaren herumzuspielen." Mora ging im Schlafanzug aus ihrem Zimmer, die Treppe hinunter nach draußen. Niemand wachte auf. Draußen sah sie fünf Mädchen und zwei Jungen. Sie waren leuchtend gelb angezogen und hatten alle blonde Haare. Mora fragte: "Was macht ihr denn in unserem Garten und wer seid ihr?" "Wir sind Sternenkinder und wer bist du?" fragte eines von den Mädchen. "Ich heiße übrigens Kiria." "Ich heiße Mora", ant- wortete Mora. Ein Junge sagte: "Ich heiße Eros, das sind Hestia, Selene, Iris, Kiria und Rea.'" Er zeigte auf die Mädchen. "Und das ist Ares." Er zeigte auf den anderen Jungen. Mora fand alle sehr nett. Doch am nettesten fand sie Hestia. Plötzlich wurde es heller. Mora wollte gerade sagen: "Guck mal es wird Morgen." Doch plötzlich waren alle weg. Sie guckte an den Himmel und sah die letzten Sterne, die ihr zuwinkten. Aber jetzt fiel ihr ein, dass sie ja in die Schule musste. Sie packte schnell ihre Schulsachen frühstückte und rannte so schnell sie konnte in die Schule. e-mail castle_ian@iname.com Denise,11 Jahre aus Eppstein -------------------------------------------------------------------------------- Der unheimliche Schulausflug Unsere ganze Schulklasse fuhr mit dem Bus ins Sommercamp. Wir waren alle sehr gespannt auf die erste Nacht. Besonders meine drei Freunde und ich, denn wir waren auf einem Zimmer und wir hatten so einiges geplant..... Als es dunkel wurde, hörten wir plötzlich einen grässlichen Schrei. Wir rannten zum Fenster und weil wir die Roll-Laden noch nicht herunter gelassen hatten, sahen wir, wie sich im Hof ein dunkler Schatten ausbreitete. Meine Freunde wollten sofort nachsehen, was das war. Aber ich blieb am Fenster stehen, um die Sache weiter zu beobachten. Ich sah etwas Rotes in der Dunkelheit leuchten und rief meine Freunde zurück. Aber als wir alle wieder am Fenster waren und hinausschauten, war der Schatten verschwunden. Wir sahen nur noch einige riesige Fußabdrücke, die direkt in den Speisesaal führten. Vorsichtig und leise schlichen wir uns nach unten in den Speisesaal. Plötzlich sahen wir etwas Schleimiges von der Decke tropfen. Meinem Freund Tim tropfte es auf die Schulter. Er ging in den Waschraum und wischte es mit Wasser und Seife ab. Laura, die gerade aus dem Mädchen-Waschraum kam, fragte: "Habt Ihr auch von dem ekelhaften grünen Schleim abgekriegt?" Nun tauchte der Schatten hinter Laura wieder auf und ein großes, haariges Monster erschien. Als Laura sich umdrehte und das Monster sah, fiel sie in Ohnmacht. Meine Freunde und ich liefen sofort los, um Hilfe zu holen. Als wir mit den Lehrern und unseren Schulkameraden zurück kamen, war Laura schon wieder aus ihrer Ohnmacht erwacht. Sie sagte: „Das haarige Monster, dass mich so erschreckt hat, war die Putzfrau, die den Wackelpudding von der Decke entfernen wollte, den die letzte Gruppe, die hier war, dorthin befördert hat. Wir hatten danach noch eine sehr schöne Zeit im Sommercamp............ Gemeinschaftsproduktion zum Geburtstag von Micha Von Adrian, Christian, Florian, Jens, Johannes, Jonas, Kathrin, Marco, Micha, Neil, Nicole, Paul, Sascha, Selina, Micha,10 Jahre aus Münster-Sarmsheim -------------------------------------------------------------------------------- DIE KEINEGESCHICHTE Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE.......................................... Simon,16 Jahre aus Kassel -------------------------------------------------------------------------------- Meine deutsche Lehrerin....Sie spricht Deutsch nicht so gut. Sie sag uns, dass wir sehr schlimm sprechen. Ich weiss nur drei Jahren Deutsch, aber meine Oma von Oesterreich ist. Sie kam mit meinem Opa nach USA, und spricht sie mir nur auf Deutsch. Wenn manchman Englisch wisst, und mein Deutsch besseren kann, schreiben Sie mir zu Pboy142003@aol.com. DANKS! Patrick,16 Jahre aus Richmond, VA die USA -------------------------------------------------------------------------------- Der Stern!........................................... Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt... Florentin,14 Jahre aus Hamburg -------------------------------------------------------------------------------- Mein letztes Abenteuer? ,,Jonas, du sollst da nicht reingehen!" Das war meine Mutter. Wie immer darf ich nicht einmal einen einzigen Blick in den Keller werfen. Warum denn? Es gibt dort Ratten! Aber das ist noch lang kein Grund, dass ich nicht da rein darf! NEIN ... "Ich möchte nicht, dass du danach stinkst wie Sau!" Schon gut, schon gut. Ich lief in mein Zimmer. Und knallte die Tür zu. Ich war das einzige Kind, das noch gar keinen Blick in seinen eigenen Keller werfen durfte. Warum nur ? Ich zerbrach mir die ganze Nacht den Kopf darüber . Wir hatten Ferien, also beschloss ich, in der nächsten Nacht einmal in unseren Keller heimlich reinzugehen. Wie konnte ich wissen, dass sich danach etwas Merkwürdiges abspielen würde? Als es 23.00 Uhr geworden war, packte ich meine Sachen (Taschenlampe, Chips, Brote, eine Flasche Cola). Denn irgendwie hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas passieren würde. Als ich fertig war, schlüpfte ich in mein Bett und wartete, bis meine Eltern eingeschlafen waren. Es war soweit. Wenn sie erstmal das Licht ausgemacht hatten, dauerte es keine fünf Minuten bis sie eingeschlafen waren. Ich zog mich lautlos um und nahm meinen Rucksack mit den gepackten Sachen. Ich lief auf Zehenspitzen durch das Haus Richtung Keller. Vorsichtig wollte ich die Tür aufmachen! Nichts bewegte sich, sie war verschlossen! Der Schlüssel steckte drin! PPPPUUUUHHHHHH ...ich dachte schon, es wäre alles umsonst. Langsam drehte ich den Schlüssel um. Es quietschte! Ich machte die Tür einen Spalt breit auf. Stille...!!!!! Ich knipste die Taschenlampe an. Schritt für Schritt ging ich in den Keller herein. Schwarz, alles schwarz! Ich sah eine Nebelgestalt, die langsam auf mich zuging. Der eine Teil war ein Wolf mit zwei Beinen. Er hatte keine Pfoten, aber einen Schwanz wie eine Schlange! Aber für einen Wolf war er zu groß. Auf einmal leuchteten die Augen rot, mein Arm schmerzte. Plötzlich lag ich wieder in meinem Bett und hatte einen Schlafanzug an. Langsam schaute ich auf meinem Arm, ein unangenehmes Gefühl lief mir den Rücken runter. Auf meinem Arm war ein Zeichen. Ich erschrak. Es war ein Wolf mit zwei Beinen, er hatte keine Pfoten, aber einen Schwanz wie eine Schlange!!!!!!!!!!!! Ich probierte einzuschlafen, aber es ging nicht. Ich musste ständig an den Wolf denken. Aber ich musste einschlafen. Morgen war wieder Schule. Am nächsten Morgen in der Schule begann es mit Geschichte (wir hatten das Thema Rom). Ich bin ein Ass in Geschichte, vielleicht konnte mich der Geschichtsunterricht auf andere Gedanken bringen. Bis jetzt hatte das auch prima geklappt. Nach der Schule wollte ich eigentlich mit meinem besten Freund Danny darüber sprechen, was mir gestern um Mitternacht passiert war, aber er würde bestimmt sagen, ich hätte Halluzinationen. Ich beschloss ins Kino zu gehen ,in "Disney`s große Pause". Es war ein schöner Film, der mir auch die restlichen Gedanken aus meinem Kopf strich! Als ich im Bett lag, hatte ich mir den zweiten Harry Potter Band vorgenommen. Leider waren es nur noch fünf Seiten. Als ich ihn zu Ende gelesen hatte, machte ich das Licht aus. Kurz bevor ich einschlief, fiel mir ein, dass ich mir den dritten Band von Harry Potter aus der Schulbücherei ausleihen wollte. Am nächsten Morgen stand ich früh auf, um noch vor der Schule zur Schulbücherei zu gehen und mir das Buch zu holen. Dort angekommen guckte ich bei den Regalen über Sagen, Hexen, Zauberer und Flüche nach. Plötzlich fiel mir im Vorbeigehen ein Buch runter. Auf dem Titelbild war das Zeichen, das ich auf MEINEM ARM hatte!!!!! Natürlich war ich neugierig und blätterte weiter. Das Zeichen bedeutete, so las ich, dass man von einem unbekannten Monster zum Tode verurteilt wurde. Ich erschrak und klappte das Buch zu. Das Zeichen auf dem Buch leuchtete kurz auf. Schließlich fing ich an zu rennen. Ich wurde schneller und schneller, ich wollte nur noch laufen, so schnell es ging. Denn nirgends war ich sicher. Schließlich rannte ich nach Hause. Als ich zu Hause ankam erzählte ich alles meinem Eltern. Sie sagten: "Du hast uns doch versprochen, weniger Grusel-geschichten zu lesen!" Kein Wunder, mit solchen Sachen kommt man bei Eltern nie an. Ich wollte in mein Zimmer gehen, aber meine Mutter hielt mich auf und sagte: "Übrigens, dein Vater und ich gehen heute Abend essen". ,,Ist OKAY!", gab ich zur Antwort. Enttäuscht, niemanden zu haben, der mir helfen konnte, warf ich mich auf mein Bett und überlegte. Da kam mir eine Idee. Eigentlich sah es ja so aus, als ob das Monster nur im KELLER hauste. Doch da hatte ich mich tierisch geschnitten, wie ich später erfahren sollte. Zum Glück schlief ich zu Anfang der Nacht erstaunlich gut. Auf einmal hörte ich unten im Erdgeschoss eine Tür knarren, ich fuhr hoch. Schwere Schritte kamen langsam die Treppe herauf. Ich hörte mein Herz rasen. Ich flehte: "Bitte, bitte lass es, was es auch immer ist, vorbeigehen!" Meine Tür ging langsam auf . Ich hörte ein Stimmengewirr in meinem Zimmer. Es hallte von den Wänden wider: "Jonas, ich brauche dich! Du musst mir helfen, den Geist meines Herrn zu befriedigen. Dein Urururgroßvater hat ihn getötet in einer Schlacht, in der Deutschland gegen Frankreich kämpfte. Dein Großvater war ein Armbrustschütze. Bei einem Angriff erschoss er meinen Herrn. Nun findet seine Seele keine Ruhe, bis wir ihn an jemandem deiner Familie rächen! Wir sind seine Tiere, die er über alles mochte: Ein Wolf und eine Schlange. Um ihn zu rächen haben wir uns zu einer Gestalt vereint. Nun müssen wir aber ans Werk, sonst läufst du uns noch davon!", sagte eine raue Stimme. Die unheimliche Gestalt kam langsam auf mich zu. Ich wollte schreien, doch plötzlich machte es "plopp" und mein Urururgroßvater stand mit seiner Armbrust da und versuchte sie zu vertreiben. Er sagte: ,,Rächt euch nicht an einem, der kaum weiß, was hier vor sich geht. Es war ein Krieg, daran ist kaum ein normaler Bürger schuld!" Als wären sie davon eingeschüchtert, wurden aus der einen Gestalt wieder zwei und sie verschwanden mit den Worten: "Ihr habt Recht. Unser Herr hat nun seine Ruhe gefunden!" Leider verschwand auch mein Großvater. So fand die Seele ihre Ruhe und das Zeichen auf meinem Arm verschwand. ENDE Jannis,10 Jahre aus Immenhausen -------------------------------------------------------------------------------- Nanni und Aline: Nan