''DER
ZAUBERSTAB''''''''''''
Wie so
oft spähte er aus Finsterfern in alle himmelsrichtungen und gelegentlich
schleuderte er vor Langerweile mit seinem Zauberstab Blitze von der klippe ins
Tal, die dort große Unwetter hinterließen- zuweilen gleich mehrere Monde
hintereinander. Er war dabei den Zauberwald in einen zustand der Sklaverei
zurück zu versetzen um somit die alleinige Herrschaft an sich zu reißen zu
können. Im Gedanken sah er sich schon als Herrscher über den Zauberwald und
alles sterbliche. Er... der seine Magie für das böse verwendete wurde im ganzen
Tal von den Hexen, Zauberern und Kreaturen sehr gefürchtet. Im ganzen
Zauberwald erzählte man sich tausende geschichten über seine Umbarmherzigkei
und Gier. Die nicht selten Hungersnot, Zauberbeben, Pest und verderben mit sich
brachten. All dies wurde vom Zauberwald ältesten auf Pergamentrollen
aufgezeichnet, um späther einmal von Generation zu Generation weitergeben zu
können. Die Geburt... Es war an diesem besagten eisigen Winterabend. Der mond
war noch nicht ganz aufgegangen und schoß seine geisterhaften Schatten über das
Tal bis tief in den Zauberwald. Die Nacht kündigte schon deutlich ihr kommen
an, wie die Werwölfe, deren geheul ein jeder deutlich hören konnte. Und da war
auch noch die Bevölkerung von Graggyfordwood. Bizarre, stromlienienförmige
Schatten auf Wolkendiestelzweigen, die Pfeifend durch die Winde schnitten.
Einige hatten ihre Hexenbanditos (Hexenkinder) in einem Luftikus ( Kinderwagen
an denen beidseitig Wolkendiestelzweigbesen befestigt waren ) im Gepäck und
versuchten schnellstens, noch vor anbruch der Finsternis in ihren Holzhäusern
zu verschwinden, Eilig flosgen sie mit ihren Schützlingen durch giftige Dämpfe,
vorbei an Fleischfressenden Bäume und feuerspeienden drachen, in der Hoffnung
noch vor Sonnenuntergang Zuhause zu sein. Vortsetzung folgt ihr könnt auch per
Mail danach fragen! Murmele31@yahoo.de Melanie Mutti (14-10-7),32 Jahre aus
Ettlingen
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Die kleine Bootsfahrt Ich heiße Lara und bin 13 Jahre. Auf meiner Schule, habe
ich nur eine Freundin. Sie heißt Norisa Klim und ist auch 13 Jahre alt. Als ich
sie kennerlernte sprach sie mich an. Sie sagte zu mir: „Hallo, ich bin Norisa!
Könnest du mir bitte helfen!“ Ich sah, dass sie an einem Rollator ging und
fragte: „ Wie kann ich dir helfen ? Sie erzählte: „ Mein Mathelehrer sagte,
dass ich Nachhilfe brauche und er hat mir dich empfohlen! Könntest du mir einen
Termin für Nachhilfestunden geben? “ „Ja, natürlich. Ich habe Montags um 15 Uhr
einen Doppelstunden-Termin frei. Möchtest du diesen Termin haben?“, antwortete
ich. „ Ja, gerne. Dann habe ich heute meine ersten Nachhilfestunden!“, sagte
Norisa. „Ja, das stimmt! Wir treffen uns heute Nachmittag zur Nachhilfestunde
am See! Bis nachher!“, sagte ich. Nach der Schule war ich schnell mit den
Hausaufgaben fertig und ging in die Stadt und kaufte ein Heft und ein Mathebuch
für Norisa und schrieb ihren Namen darauf. Um 15 Uhr ging ich zum See. Norisa
wartete schon. Neben ihr standen zwei Klappstühle und ein Klapptisch. Ich
klappte die Klappstühle und den Tisch auf und setzte mich neben Norisa.
Plötzlich sah ich ein Boot am Ufer und stellte Tisch und Stühle darauf. Nun
zeigte ich Norisa die Sachen die ich eingekauft hatte. Während Norisa Aufgaben rechnete
fuhr ich etwas mit dem Boot. Als ich die Aufgaben nachguckte, entdeckte ich
keine Fehler. Norisa fragte, ob ich Lust auf eine Bootstour hätte. Worauf ich
sagte, dass ich Lust habe. Wir kamen zu einer kleinen Insel, an der wir
anhielten. Leider konnten wir die Insel nicht erkunden, weil wir ja keine
Gehhilfe hatten, aber nachdem wir wieder an Land waren, sagten wir beide, dass
es ein schöner Ausflug gewesen sei. Von nun an gab ich meiner neuen Freundin
alle Nachhilfestunden, die sie brauchte. Freunde, die wir heute immer noch
sind, obwohl Norisa keine Nachhilfe mehr braucht. Dies freute Norisa, weil sie
schwer Freunde fand. Marie,12 Jahre aus Dortmund
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Die Bärengeschichte ::::::::::::::::::Vor langer Zeit fand einmal eine Frau
einen zwei bis drei Tage alten Bären. Da sie so einen Liebling schon lange
vermißt hatte, widmete sie ihm ihre innigste Fürsorge, als ob es ihr eigener
Sohn wäre, hätschelte ihn, machte ihm neben ihrem eigenen ein weiches, warmes
Bett zurecht und sprach mit ihm wie eine Mutter mit ihrem Kind. Sie hatte keine
lebenden Anverwandtemehr und bewohnte mit dem Bären allein das Haus. Als
Kunikdjuaq herangewachsen war, bewies er der Frau, daß sie ihn nicht umsonst
erzogen hatte, denn er begann bald Seehunde und Lachse zu jagen, die er, bevor
er selbst davon aß, seiner Mutter brachte, und erst aus ihren Händen empfing er
seinen Anteil davon. Auf einer Hügelspitze wartete sie immer auf seine
Rückkehr, und wenn sie sah, daß er kein Glück gehabt hatte, bettelte sie bei
den Nachbarn um Walfischspeck für ihn. Sie konnte das von ihrem Ausguck aus
beobachten, denn wenn er Erfolg gehabt, kam er in derselben Spur zurück, die er
beim Auszug gemacht hatte, wenn er aber keinen Erfolg gehabt hatte - immer auf
einer anderen. Da er die Inuit auf der Jagd zu übertreffen wußte, erregte er
ihren Neid, und so wurde nach langen Jahren treuen Dienstes sein Tod
beschlossen. Als die alte Frau das hörte, erbot sie sich, von Gram überwältigt,
ihr eigenes Leben herzugeben, wenn dafür nur der verschont wurde, der sie so
lange erhalten hatte. Ihr Angebot wurde kurzweg abgewiesen. Als sich alle seine
Feinde in ihre Hütten zurückgezogen hatten, führte die Frau mit ihrem Sohn, der
jetzt schon zu Jahren gekommen war, ein langes Gespräch und sagte ihm, daß böse
Männer darauf aus wären, ihn umzubringen, und daß es für ihn nur eine
Möglichkeit gäbe, sein und ihr Leben zu retten, nämlich auf und davonzugehen
und nicht mehr zurückzukommen. Zugleich bat sie ihn aber, sich nicht weiter zu
entfernen, als daß sie weggehen und ihn treffen könnte, um einen Seehund und
sonst dergleichen, was sie brauche, zu bekommen. Nachdem der Bär auf das
gehört, was sie ihm unter Tränen, die auf ihre runzeligen Wangen fielen, gesagt
hatte, legte er freundlich seine großen Tatzen auf ihren Kopf, umschlang dann
ihren Nacken und sagte: "Gute Mutter, Kunikdjuaq wird immer auf Ausschau
sein nach dir und dir, so gut er kann, dienen." Nachdem er das gesagt,
befolgte er ihren Rat und ging zum Kummer der Dorfkinder und der Mutter fort.
Nicht lang danach ging diese, da sie Mangel an Nahrung hatte, hinaus aufs
Meereis, um zu sehen, ob sie nicht ihren Sohn treffen könnte, und sie erkannte
ihn auch bald als den einen von zwei Bären, die miteinander dalagen. Er lief zu
ihr, und sie patschte ihm in ihrer altgewohnten traulichen Art auf den Kopf,
verriet ihm ihre Wünsche und bat ihn, wegzueilen und etwas für sie zu bringen.
Der Bär lief davon, und wenige Augenblicke darauf sah die Frau einen fürchterlichen
Kampf zwischen ihm und seinem früheren Gefährten, der zu ihrer großen
Beruhigung bald damit endete, daß ihr Sohn einen leblosen Körper vor ihre Füße
zerrte. Mit dem Messer häutete sie rasch den toten Bären ab, gab ihrem Sohn
große Speckscheiben und sagte ihm, sie werde bald zurückkommen, um das Fleich,
das sie nicht auf einmal nach Hause bringen könne, zu holen, und wenn es ihr
wieder an Nahrung mangle, werde sie wieder kommen. Das tat sie denn auch noch
lange, lange Zeit. Der treue Bär half ihr immer und genoß der gleichen Liebe
wie in seiner Jugend. Karen,16 Jahre aus Berlin
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Gute Freunde Als Jenni am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde
freute sie sich schon riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie
wollten heute in den Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon
lange gepackt, und warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich
aufstand. Als sie dann nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich
darauf warteten das sie akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da
wären.Papa sagte dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."...
VORTSETZUNG VOLGT !!! Maike,13 Jahre aus Rollersbroich --------------------------------------------------------------------------------
Das Wildschwein .......................... Jede Sommerferien fuhren die 3
Geschwister, Harald, Sebastian und Karin zu ihrer Oma nach Scheffau in Tirol.
Ihr Dalmatiner Pino war immer mit dabei. Auch als sie zu ihren Lieblingsplatz
im nahegelegenen Wald beim Hintersteiner Badesee spazierten, kam Pino mit. Sie
kannten den Wald sehr gut. Diesesmal waren viele Bäume gefällt und sie rannten
zu ihrem Kletterbaum. Gott sei Dank stand er noch. Mit den umliegenden Brettern
und Ästen bauten sie ein Baumhaus. Nachdem sie fertig waren, wollten sie noch
einen Garten. Pino lockerte die Erde auf und Karin pflanzte einige Blumen. Als
sie die Blumen goß, hörten die Kinder plötzlich ein komisches grunzendes
Geräusch. Ein Wildschwein tauchte wild schnaubend aus dem Gebüsch auf. Die
Kinder bekamen eine Gänsehaut und sie wurden blaß vor Schreck. So schnell sie
konnten, kletterten sie in ihr Baumhaus. Pino konnte nicht mit. Harald nahm
schnell seine Karotte aus der Tasche und warf sie Pino hin. Pino schnappte sie
und lief in Windeseile davon. Das Wildschwein rannte hinterher. Doch Pino war
schneller und hängte das böse Wildschwein ab. Als Pino zurückkam, konnten sie
wieder weiterbauen. Trotz des schreckhaften Erlebnisses kamen wir jeden Tag zum
spielen und freuten uns, dass uns dieses Wildschwein nicht mehr besuchte.
Sarah,11 Jahre aus WIEN
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Kostümprobe - ........Die Traumwelt Eine Geschichte von Annemarie Wach Die
blonde Prinzessin flüsterte dem Chinesen zu: „Verschwindet aus meinem
Königreich, oder ihr werdet von meinem hauseigenen Drachen geröstet ." Wie
auf Befehl stolperte ein altersschwacher Drache um die Ecke des Dachbodens .
„Huuh, ich bin der große, starke, feuerspeiende Drache !" grölte er und
bekam einen Hustenanfall. Der Chinese fing an zu kichern und konnte gar nicht
mehr aufhören. Auch die Prinzessin und der immer noch hustende Drache stimmten
in das Lachen ein . Die Prinzessin hatte sich zuerst wieder gefaßt und
verkündete : „Wir sollten diese alten Kostüme erst einmal entstauben und in
unseren Zimmern weiterspielen !" Der Drache nahm seinen Kopf ab und hervor
kam ein blonder Jungenkopf mit knallroten Backen. „Ist das stickig da drin -
und so staubig!" stöhnte der Drachenjunge namens Ben. Der Chinese wusch
sich sein gelbes Gesicht unter dem Wasser- hahn und kratzte sich über sein noch
immer gelbliches Gesicht. „Diese Karnevals-Schminke ist schrecklich! Alles
kratzt!" Nur die Prinzessin zog ihr Kostüm ohne Murren aus und sagte zu
dem „Chinesen" Jan : „Stöhn nicht rum ! Du wolltest doch umbedingt der
Chinese sein ." Inzwischen versuchte sie verzweifelt die Metallkrone aus
den blonden Locken zu bekommen. „Soll ich dir helfen , Anna ?" fragte Ben und
wandte sich ihren zerzausten Haaren zu , die nicht von der Krone zu trennen
waren. Auch Jan kam näher und zusammen zupften sie strähnenweise die Haare
frei. „Jan , Ben , Anna ! Essen !" schrie eine Stimme zum Dachboden herauf
. Es war ihre Mutter , denn sie hatten die Zeit vergessen und bemerkten jetzt
erst , daß es nicht mehr morgens , sondern bereits 15:00 Uhr war . Die drei
stürzten die Bodentreppe herunter und um ein Haar wäre Jan über ihre Katze
Nicki gestolpert und im hohen Bogen heruntergefallen. Er stoppte schnell und
Anna und Ben prallten gegen seinen Rücken . „Was ist los ?" fragte Anna,
die nun direkt hinter Jan stand , während dieser vorsichtig über das Kätzchen
stieg. „Es ist nur unser Haustiger !" antwortete Jan kichernd und erreichte
die Küche. „Was gibt es ?" keuchte er . „Es gibt Spinat mit
Kartoffeln." antwortete seine Mutter und schob ihm schon seine Portion
hin. Ben und Anna waren auch schon angekommen und hatten diese
Schreckensnachricht vernommen. „Iiiiiih SPINAT!" meckerten sie im Chor.
„Spinat ist gesund !" erwiderte ihre Mutter eisern und tischte auch Anna
und Ben ihre Portionen auf. „Selbst Godzilla könntest du damit
vertreiben", witzelte Ben, „und mich Drachen erst recht !" „Seid
still und eßt!" befahl die Mutter und die drei stocherten lustlos in ihrem
Spinat herum. Danach verzogen sie sich in ihr Zimmer und überlegten. „Wenn ich
eine Hexe wäre , würde ich Mama so verhexen, daß sie uns nur Fast Food vorsetzt
!" meinte Anna. Ben stimmte ihr zu : „Ja , wenn ich Godzilla wäre, würde
ich alle Spinatbäume umwälzen!" Jan kicherte und erklärte Ben: „Spinat
wächst doch nicht auf Bäumen!" Ben blieb sturr und erwiderte : „Aber es
schmeckt so So schrecklich schmecken eigentlich nur alte Blätter!" „Wenn
ich der Weltheerscher wäre, würde ich Spinat verbieten !" versprach Jan .
„Nun , aber wir sind nun mal wir und nicht mehr und nicht weniger ."
flüsterte Anna traurig . „Wir sind nur Kinder - wir haben nichts zu bestimmen
." Plötzlich erschien ein helles Leuchten , ein Blitzen und ein so starkes
und strahlendes Licht daß die Augen wehtaten. „Was ist das ?" fragte Ben
ängstlich . „Ich weiß es nicht !" antwortete Anna erschrocken. „Ich weiß
es nicht !" Dann erkannten sie ein Tor und eine Stimme sprach zu ihnen :
„Dies ist das Tor zur Traumwelt , wo Träume Wirklichkeit werden ! Geht nur
hindurch , und ihr könnt machen und tun was ihr wollt !" Die drei Kinder
sahen sich unentschlossen an . Dann stand Ben auf : „Kann man auch so viel Eis
haben wie man will und muß nie wieder Spinat essen ?" „Sicher", antwortete
die Stimme . „Ihr könnt euch auch in alles verwandeln was ihr wollt !"Auch
Anna stand auf und alle drei näherten sich dem Tor . Ben streckte eine Hand aus
und faßte durch das Tor . Seine Hand verschwand und er zog sie blitzschnell
wieder zurück . Ein letzter Blick zurück und gleichzeitig stiegen sie in das
Tor und kamen in einer Traumwelt an . Was dort passiert ist eure eigene
Geschichte - ihr könnt eurer Phantasie freien Lauf lassen . © by Annemarie Wach
Annemarie,16 Jahre aus Iserlohn --------------------------------------------------------------------------------
Ein Albtraum ........ Eines Tages wollte ich alleine in den Wald gehen. Mutti
hat gesagt, ich soll nicht in den Wald alleine gehen. Ich heiße Nina und gehe
schon in die Schule. Einmal war Nacht. Ich lag im Bett. Auf einmal ging die Tür
auf und ein Wesen stand vor der Tür. Grrrrhhhhh!
"mmmmmmmmMuuuuttttttiiiiii hilf mir, ein Wesen ist in meinem
Zimmer!"Es packte mich. Und verschleppte mich fort in seine Höhle. Oma,
Opa, Mama und mein Papa waren sehr traurig. Auf einmal lag ich wieder in meinem
Bett. Und ich stellte fest, dass es nur ein Albtraum war. Christiane,12 Jahre
aus Hamburg
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Die Maus ................................. Es war einmal ein Mäusekind. das
kleine war übermütig. Einmal sah es im Fernsehen eine Zauber Sehrie.Es
schrie:,,Ich möchte Zaubern!`` Mimi, so hieß die Maus rief alle Zaubersprüche
die ihr einfielen,doch es klapte nicht. Eines Morgens rief sie weiter.Da! Sie
klatschte das Licht ging aus! Mimi freute sich sehr nun konnte sie Zaubern!!
ENDE ........ Carmen,9 Jahre aus Wien
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Manchmal macht Schule auch Spaß! Ich versuche einen Aufsatz zu
schreiben.::::::::: Worüber? Ich suchte mir das Thema "Arbeit und Schule:
Pflichtveranstaltung oder Spaß?" heraus. Zuerst wusste ich nicht, welches
Thema ich wählen sollte, doch dann fiel mir ein dass ich ein Beispiel dafür
hatte: Es war an einem Freitag und unsere Klasse langweilte sich im Französisch
- projektunterricht. Unsere Lehrerin versuchte uns gerade das neue Projekt zu
erklären. Wir sollten über 4 Wochen ein Buch in französischer Sprache lesen.
Ich nahm mir das Buch " Le choc des cultures", was mich eigentlich
nicht interessierte. Ich hatte überhaupt keine Lust. Wie sollte ich das bloß
schaffen? Es war schwierig und ich mußte ständig das Wörterbuch zu Rate ziehen.
Ich nahm oft dieses Buch zur Hand, hörte aber an schweren Stellen auf, weil ich
nicht weiter kam. Erst ganz langsam arbeitete ich mich vor und nun konnte ich
auch die Sprache besser verstehen. Je einfacher es wurde, desto neugieriger war
ich. Am Schluß legte ich das Buch nicht mehr aus der Hand. Es hatte mich in seinen
Bann geschlagen. Durch Fragen an meine Eltern und durch das Buch selbst
erschloß sich mir ein neuer Teil der französischen Geschichte Es wurde für mich
immer interessanter und ich konnte darüber sogar einen Aufsatz schreiben. Jeder
hat schon einmal erlebt, wie sich Desinteresse in Interesse wandelt, aber was
sind die Voraussetzungen dafür? Wenn ich meine Lustlosigkeit überwunden habe,
wenn ich genügend Interesse aufbringe und wenn ich auf etwas geschafftes stolz
sein kann, dann fange ich an mich für ein Thema zu interessieren. Ob Schule
oder Arbeit nun Pflichtveranstaltung oder Spaß sind, daraus muß jeder machen
was er kann. Irne Reikamp,14 Jahre aus Berlin
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Der tapfere Prinz.................................... Es war einmal ein reicher
Prinz, der alle Jahre seines Lebens in seinem Schloss verbracht hatte. Er
dachte sich: „Nun ist es an der Zeit, dass ich endlich einmal ein paar
Abenteuer erlebe. Alle anderen Prinzen und Könige haben schon so viele
Heldentaten gewagt und auch mein Bruder, der ängstliche Theodor, hat schon viel
erlebt.“ Er packte das Wichtigste in den Koffer und beriet sich noch schnell
mit seinem Oberhofmeister. Dann stieg er auf sein treues Pferd und ritt von dannen
(davon). Viele Jahre gingen vorüber. Der Prinz ritt durch dunkle Wälder, kleine
Dörfer, Städte, von einem Land zum anderen, ohne auch nur das kleinste
Abenteuer zu erleben. Da kam er einmal in ein Dorf mit vielen, schönen Häusern,
aber kein Mensch war auf der Straße. Verwundert stieg er ab und ging zu einem
der Häuser. „Hallo, ist hier jemand?“ ,rief er und klopfte an eine Tür. Da
öffnete sich blitzschnell die Tür und jemand zog den Prinzen hinein. Ein
älterer Mann sprach: „Geh nicht hinaus. Ein Drache kommt täglich und nimmt alle
kleinen Mädchen mit. Heute will er meine Tochter holen.“ Dann gab der Alte ihm
einen Stab, der alles zu Gold Der Prinz erwiderte nichts, sondern hieb dem
Drachen den Kopf ab. Als Beweis seiner Tat nahm er die Zunge des Drachen mit
und kehrte ins Dorf zurück. Die Bewohner dankten ihm und er kehrte reich
beschenkt heim. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er noch
heute.verwandelte und einen Wolf als Beschützer und Begleiter. Er wünschte dem
Prinzen viel Glück. Dieser ritt mit Wolf und dem Stab zur Drachenhöhle. Mutig
ging er hinein und fand den Drachen schlafend liegen. Dieser erwachte plötzlich
und schrie den Prinzen an: „Wieso kommst du her?“ Elisabeth,16 Jahre aus Köln
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Geschichte aus dem Leben Timo ist 14 Jahre alt und hat sich vor einiger Zeit in
Janine ein Mädchen aus seiner Klasse verliebt. Das wäre ja noch in ordnung wenn
da nicht Nino wäre - der steht auch auf Janine und hat wie es aussieht sogar
mehr Chanchen bei ihr. Timo fragte sich oft wie so ein Macho bei diesem Mädchen
ankommen konnte. Die beste Freundin von Janine sie hiess Juliane wusste auch
nicht wieso Janine etwas von Nino wollte - sie fand Timo viel netter. Es war
Mittwoch Nachmittag und Timo sass bei den Hausaufgaben als es plötzlich an der
Tür klingelte. Es war Nino... mit ihm hat er wirklich nicht gerechnet. Timo
wusste auch nicht recht um was es ging. Er wollte die Türe schliessen, aber
Nino hielt den Fussso das Timo die Tür nicht zumachen konnte. "Timo ich
will nur mit dir reden, darf ich bitte rein kommen?" fragte Nino mit einer
ruhigen Stimme so wie sie Timo noch nie von ihm gehört hat. Es zeigte aber
Wirkung er liess ihn in die Wohnung. Timo war aber noch nicht überzeugt das er
nur reden wollte und fragte darum: "Also wenn du mir etwas sagen willst
dann leg los, sonnt kanntst du ja wieder gehen." Nino stand auf und lief
zu Timo der noch bei der Tür stand. Nino holte mit seiner rechten Hand aus und
klopfte ihm freundschaftlich auf die Schultern. Timo dachte nur; was soll das?
"Ich weiss das du auf Janine stehst, aber he du glaubst wohl nicht das ich
dein Konkurent bin", sagte Nino, aber Timo verstand die Welt nicht mehr,
"ich erzähle dir etwas das noch niemand weiss, Janine ist meine kleine
Cousine. Wenn du das nicht glaubst kannst du sie und unsere Eltern gerne
fragen." Timo blieb mit offenem Mund stehen. Dann fragte er unglaubwürdig:
"Wieso wusste das niemand?" "Na, weil wir nicht wollten das es
alle wussten. Ausserdem hätte ich keine Chanchen bei ihr. Du bist der auf den
sie fliegt." sagte Nino. Es kam alles gut...Nino bot Timo die Freundschaft
an, Janine fragte Timo ob er mit ihr gehen möchte und Juliane fand doch noch
gefallen an Nino und wollte mit ihm gehen. Virginia,15 Jahre
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Heute trafen sich,im Hause Litke,Anka,Julie,Eva und Christian(genannt
Kurzer)...Außer den vieren war keiner im Haus.Der Kurze schlug vor,einen
Spaziergang zu machen.Er sagte:"Die Bauern haben ihr Getreide noch nicht
geerntet.Wir können also noch durch die Felder gehen.Ich nehme mein Fernglas
mit.Wir können damit die Vögel beobachten."Die Mädchen waren
einverstanden.Sie gingen los.Um an das größte Feld zu gelangen,mussten sie bis
zum Wald gehen.Der Wald lag nicht sehr nahe am Dorf.Es dauerte eine Weile bis
die vier das Feld am Waldrand erreicht hatten.Das Getreide war sehr hoch,man
konnte sie kaum mehr sehen.Christian holte sein Fernglas hervor und schaute
damit über das große Feld.Auf einmal hielt er inne und flüsterte
dann:"Seht mal!"Christian gab Anka das Fernglas.Anka fiel vor lauter
Überraschung der Unterkiefer herunter.Schnell drückte sie Julie das Fernglas in
die Hand.Julie wisperte nur zwei Wörter nachdem sie durch das Fernglas geschaut
hatte."Oh,je"Dann reichte sie es an Eva weiter.Eva
meinte:"Dieser Mann hat schwarze Motorradkleidung an.Er hat auch einen
silbernen Adler auf dem Rücken.Habt ihr auch heute Morgen von ihm in der
Zeitung gelesen?"Julie antwortete:"Ja,er soll ein Krimineller
sein."Anka erwiderte:"Das wäre toll,dann wäre entlich mal was
los!"Der Kurze fragte:"Anka,dein Vater ist doch Polizist,er hat dir
doch gestern seine alten Handschellen geschenkt.Hast du die
dabei?""Aber klar doch!",antwortete Anka.Julie schlug vor sich
an ihn heran zu schleichen und ihm die Handschellen anzulegen.Die anderen
stimmten ihr aufgeregt zu.Also schlichen sie sich an ihn heran.Und schon ging
es los:Sie sprangen von hinten,alle vier auf einmal,auf ihn und drückten ihn zu
Boden.Anka packte seine Hände und schlung die Handschellen um seine
Hangelenke.Sie schleppten ihn zur Polizei.Diese war froh ihn endlich in
Handschellen zu sehen.Ein Polizist fragte die vier,wie sie ihn überwältigt
hatten.Ein Reporter der Taunus Zeitung,hörte denKindern zu,während sie
aufgeregt erzählten was vorgefallen war.Am nächsten Morgen stand die ganze
Geschichte in der Zeitung.Von da an nannten sie sich AEJC.Sie erlebten noch
viele spannende Abenteuer. Eva und Julie,10 Jahre aus Waldems Bayern --------------------------------------------------------------------------------
Die Welt und wir Wenn wir die ganze Menschheit auf ein Dorf von 100 Einwohner
reduzieren würden, aber auf die Proportionen aller bestehenden Völker achten
würden wäre dieses Dorf so zusammengestellt: 57 Asiaten 21 Europäer 14
Amerikaner (nord u. süd ) 8 Afrikaner 52 wären Frauen 48 wären Männer 70 nicht
- weiße 30 weiße 70 nicht Christen 30 Christen 89 heterosexuelle 11
homosexuelle 6 Personen würden 59% des gesamten Weltreichtums besitzen und alle
6 personen kämen aus der USA. 80 hätten keine ausreichenden Wohnverhältnisse 70
wären Analphabeten 50 wären unterernährt 1 würde sterben 2 würden geboren 1
hätte einen PC 1 ( nur einer ) hätte einen akademischen Abschluss Wenn man die
Welt aus dieser Sicht betrachtet, wird jedem klar, dass das Bedürfnis nach:
Zusammengehörigkeit, Verständnis, Akzeptanz und Bildung notwendig ist. Denkt
darüber nach ... Falls Du heute morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist,
bist Du glücklicher als 1 Millionen Menschen, welche die nächste Woche nicht
erleben werden. Falls Du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die
Einsamkeit durch Gefangenschaft, die Agonie des Gequälten, oder Hunger gespürt
hast, dann bist Du glücklicher als 500 Millionen Menschen der Welt. Falls Du in
die Kirche gehen kannst ohne die Angst, dass Dir gedroht wird, dass man Dich
verhaftet oder Dich umbringt, bist Du glücklicher als 3 Milliarden Menschen
dieser Welt. Falls sich in Deinem Kühlschrank Essen befindet, Du angezogen bist,
ein dach über dem Kopf hast und ein Bett zum hinlegen, bist Du reicher als 75 %
der Einwohner dieser Welt. Falls Du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im
Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer kleinen Schachtel, gehörst Du zu 8%
der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt. Falls Du diese Nachricht ließt, bist
du doppelt gesegnet worden, denn: 1. Jemand hat an Dich gedacht und 2. Du
gehörst nicht zu den 2 Milliarden Menschen, die nicht lesen können. Und ... Du
hast einen PC! Einer hat einmal gesagt: Arbeitet, als würdet ihr kein Geld
brauchen, Liebt, als hätte euch noch nie jemand verletzt, Tanzt, als würde
keiner hinschauen, Singt, als würde keiner zuhören, Lebt, als wäre das Paradies
auf der Erde. Martin,16 Jahre aus Erfurt --------------------------------------------------------------------------------
Elisa, Jan und das Meerschweinchen Elisa und Jan sind Geschwister, und wünschen
sich gerne ein Haustier. An einem wunderschönen Sommertag, kam der Vater von
ihnen heim, und brachte eine freudige Nachricht mit. Er sagte: Kinder, stellt
euch vor. Ein Arbeitskollege von mir, hat mich gefragt ob ich ein
Meerschweinchen haben will. Ich habe ja gesagt. Dann sagten die kinder: Super,
heißt das, das wir bald ein Meerschweinchen bekommen? Ja sagte der vater. Sogar
gleich Morgen. Elisa und Jan freuten sich. Nun ist der Tag da. Der Vater kam
mit einem süßen Meerschweinchen an. Der Vater hörte nur noch erfreute
Kinderstimmen. Er kaufte einen Stall, und die kinder spielten solange mit dem
Meerschweinchen. Dann später, als der vater da war, beruhigte sich erstmal das
Meerschweinchen. Als sie alle das Meerschweinchen streichelten, und den Käfig
wieder zumachten, hatten sie den käfig doch nicht richtig zugemacht. Auf einmal
sprang das Meerschweinchen in Vaters Jackentasche. Als sie in die küche gingen,
sahen sie das der käfig auf war. Sie suchten überrall. Unterm Sofa, im Bett,
Sogar im Schulranzen suchten sie. Sie fanden nichts. Als der Vater morgens zur
Arbeit wollte, fand er das Meerschweinchen in seiner Jackentsche. Die kinder
schliefen noch. Der vater holte den Käfig und tat das Meerschweinchen hinein,
und machte ein zettel an dem käfig, wo draufstand: Hier ist euer geliebtes
Meerschweinchen. Dann ging er zur Arbeit. Als die kinder aufstanden waren sie
überglücklich, und am Abend beschlossen sie Das Meerschweinchen heist Schatzi.
Jennifer,9 Jahre aus aalen
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Immer Nachbars Katze Ja, es war immer das graue, schwarz gestreifte, struppige
Wollknäuel. Ich sah fern, als plötzlich nur noch ein verschwommenes Bild zu
sehen war. Ich murmelte vor mich hin: »Nicht schon wieder! Dieses Mistding!«
Das gereizte Murmeln wurde zu einem lauten Fluchen. Ich stampfte noch einmal
laut auf den Boden und ging dann zur Garderobe. Zischend zog ich mir die Jacke
und Schuhe an und ging nach draußen. »Mimimimimiez! Na, komm schon vom Dach!«
Die Katze rührte sich nicht vom Fleck. Irgendwie kam es mir so vor, als ob sie
mir die Zunge zeigte. »Na, warte! Dir zeig ich’s!« Ich rannte in den Keller,
nahm die Leiter und stieg darauf. Rumms! Als erstes fiel ich mit der Leiter um.
Zum Glück hatte mich niemand gesehen. »Oh, oh … n-nein! Hab’ noch dazu
Höhenangst!« Ich nahm allen Mut zusammen und kletterte auf die wackelige Leiter
- es war mir gerade erst aufgefallen, dass sie wackelig war. Das letzte Mal war
ich auf die Leiter gestiegen, als ich noch ein kleines Kind war und mit einem
»Rumms!« herunterfiel. Daher meine Scheu vor Leitern. »Angekommen! Fast. Noch
ein kleines Stück!« Beim Schornstein. Daneben. Auf der Fernsehantenne. Ja,
genau da saß das dumme Viech von Katze. Es sah mich gemein grinsend an. Ich
stellte mich, so gut ich konnte, auf die Zehenspitzen. Doch sinnlos. »Ich hätte
in den Ballettkurs gehen sollen. Also gut, Kätzchen!« Mein Blick fiel auf die
Leiter. »He, he!« Ich wollte die Leiter zu mir hochziehen und mit ihr zu der
Katze klettern. Kracks! Passiert. Die fette Katze hatte mit ihrem Übergewicht
die Antenne völlig verbogen. »Ich hätte mir den Werkzeugkasten mitnehmen
sollen«, sagte ich grummelnd. »Dich ess’ ich auf, wenn ich raufkomm«, sagte ich
zur Katze und zog an der Leiter. Die Katze sah mich hochnäsig an. Das machte
mich so wütend, dass ich die Leiter losließ und mit meinen Händen in der Luft
herumfuchtelte. Hätte ich das bloß nicht getan! Die Leiter rutschte einfach auf
den Boden. »Neiiiiin!« Ich kochte vor Wut. Ich griff nach dem Ende der Antenne,
die durch den Speck der Katze zu mir herunterhing. »Hehe!« Mit meiner ganzen
Wut vergaß ich die Höhenangst und kletterte zu der Katze. »Mach Platz, du
fettes Vieh!« rief ich, als ich oben ankam. Ich stürzte mich auf die Katze.
Doch dass so ein faules Kätzchen so wild und so schnell sein kann und noch dazu
wehtut, hätte ich mir nicht gedacht. Wir beide wälzten uns auf dem Dach, wie
zwei spielende Hunde, äh Katzen, bis wir »aua!«, »fauch!« unsanft auf dem Boden
landeten. Peinlich war das. Und, oh! Ich hatte leider etwas nicht bemerkt.
Hinter mir kicherten der Nachbar und seine Frau. »Ich … äh, ich sah, dass sich
ihr Kätzchen in meiner Antenne verhedderte! Ich musste es retten, wo ich doch
eine sooo große Tierfreundin bin«, log ich den Nachbarn vor. »Ist sie nicht
fabelhaft, Schatz?!« sagte die Nachbarsfrau entzückt. »Ja. Und wenn sie will,
kann sie Kitty immer wieder vom Dach holen. Wir würden sie auch bezahlen.«
»N-nein danke! Ich muss nämlich morgen nach Afrika, Elefanten retten. Auf
Wiederseh’n!« Laura,10 Jahre aus ÖSTEREICH
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Ich habe eine mehrseitige (Din A4) Geschichte geschrieben. Da diese aber zu
lang ist, würde ich diese gerne auf dem Postweg abschicken. Habt Ihr auch eine
Postadresse? Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Euch meine Geschichte
zusenden könnte. Euer Andreas Tetzlaff, Andreas,12 Jahre Jahre >
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Es war einmal ein Mädchen sie hieß Natascha. Natascha wünschte sich ein Pferd.
Aber so sehr sie es sich nur wünschte so bekam sie es auch nicht! An einem Tag
ging Natascha für die Mutter einkaufen, da sah sie ein Pferd was auf der Koppel
stand. Natascha hatte das Pferd noch nie gesehen und wunderte sich wer sich im
Dorf ein Pferd leisten konnte! Sie nahm ihre Gedanken zusammen und ging
einkaufen. Als sie am Abend ins Bett sollte viel ihr das Pferd wieder ein. Aber
sie traute sich nicht mit der Mutter darüber zu reden. Am nächstem Tag wollte
Natascha noch mal zum Pferd. Als sie von der Schule kam machte sie extra einen
Umweg nur um zu sehen ob das Pferd noch da war. Jetzt war aber auch der
Besitzer da und nagelte ein Schild an die Koppel."Suche jemanden der sich
um mein Pferd kümmert die nächsten 3 Jahre. Das war ihre Chance sie ging zu dem
Mann hin stellte sich vor und meldte sich an. Sie bekam von dem mann sogar
kostenlosen Reitunterricht. Eines Tages bekam natascha und ihre Mutter besuch.
Es war der mann dem das Pferd gehörte er wollte mel gugen wo Natascha wohnt.
Die Mutter badt den Mann sofort rein. Da passierte ihr was. Die Mutter
verliebte sich in den Mann und nach 3 Monaten fand eine Hochzeit stadt. Jetzt
hatte Natascha und ihre familie ein Pferd sie kümmerte sich natürlich alleine
darum. Nur manchmal half ihr ihr Vater ( der Mann). Sie freute sich rießig als
die stute ein Fohlen bekam. Sie tauften es Natascha. Natascha und Natascha sind
jetzt die bsten Freunde. Vieleicht liegt es am Namen???? Wer weiß, wer weiß???
Lisa,11 Jahre aus Wolzig
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Schnuddel will ein Vogel sein Eines Tages ging Schnuddel aus dem Haus,Und
überlegte.Er war neidisch auf den Kanarienvogel weil er fliegen konnte und er
nicht.Er sagte:"Das ist gemein der Kanari kann fliegen und ich nicht.Der
Kanari kann am Wettbewerb teilnehmen und ich nicht.Ich möchte auch fliegen
können.Doch der Kanari hatt alles mit angehört hinter ihm und sagte:"Ich
kann nichts dafür das ich fliegen kann.Schnuddel erschrak schrie aber
dann:""TROTZDEM FINDE ICH DAS GEMEIN.WENN ICH BIS MORGEN NOCH NICHT
IN DER LISTE STEHE KANN ICH DEN WETTBEWERB VERGESSEN.Ich hab mal etwas
gesehen,aber das kostet 49DM und99pf.Was ist das denn?Eine Rakete!Eine
Rakete?Ja eine minni Rakete.Das kosstet aber viel zu viel.He ich habs!Was
denn?Wir bauen ein Flugzeug.O.K na dann Los.Sie bauten tatzächlich ein Flugzeug
und so hat Schnuddel den Wettbewerb gewonnen.Ende Daniela Dreiling,10 Jahre aus
Castrop-Rauxel
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Eine Nacherzählung Sir Gawain und die hässliche Dame Es war vor langer Zeit.König
Artus hielt gerade Hof in Camelot.Da kam eine heulende Frau herein.Sie flehte
Artus um Hilfe an.Ihr Geliebter , ein Ritter war von einem riesigen Ritter
gefangengenommen worden als sie sich auf der Hochzeitsreise befanden.König
Artus selbst übernahm dieses Abenteuer. Die Frau führte ihn zu der Stelle.Dann
verschwand sie. Auf einer Insel stand ein riesiges Schloss. Ein riesiger Ritter
kam herausgeritten. ;,Ach,das ist ja König Artus!'',rief der Ritter.,,Genau
gegen Euch wollte ich schon immer kämpfen!'' König Artus entgegnete:,,Lasst den
Ritter frei!Oder kämpft gegen mich!'',forderte Artus mutig. ,,Niemals!'',schrie
der riesige Ritter.Due beiden schossen aufeinander zu und kämpften. Schließlich
gewann der Riesige Ritter die Oberhand. Er sagte:,,Ich töte Euch nicht! Dafür
gebe ich Euch eib Rätsel auf, dass Ihr lösen müsst!Gebt mir in genau einem Jahr
an diesem Tag die Antwort.Ist sie falsch , so seit Ihr mein Gefangener!Was mag
eine Frau am liebsten''. König Artus ritt im Lande herum. Er sammelte viele Antworten.
Fasst jede Frau gab eine andere Antwort. Er schrieb alle Antworten auf eine
Liste.Da kam er eines Tages an einer Lichtung vorbei.Dort saß eine Frau . ,,Was
habt ihr auf dem Herzen mein Herr?'',sagte eine zuckersüße Stimme. Blitzschnell
drehte Arus sich um.Doch er erschrack.Diese Frau war die hässlichste die seine
Augen je erblickt hatten. Artus fasste sich jedoch schnell.,,Ich muss eine Frae
beantworten.Aber jede Frau sagt mir eine andere Antwort.'',erklärte der König.
,,Nur ich weiß die Antwort!'',sprach die hässliche Dame. ,,Sagt sie
mir,bitte!'',bat Artus.,,Ihr müsst mir etwas versprechen!'', sagte die Dame.
,,Alles was Ihr wollt bei meiner Ehre!'',versprach der König.,,Die Antwort
ist:Frauen wollen ihren eigenen Willen durchsetzen!'',flüsterte die Frau Artus
ins Ohr. Der König ritt schnell zum riesigen Ritter.Erst las er alle Antworten
von der Liste.Der Ritter schüttelte den Kopf.,,Alles falsch'',rief er. ,,Ist
es: Ihren eigenen Willen durchzusetzen?'',sagte Artus zum Schluss. Der Ritter
flippte aus.;;Das kann Euch nur meine Schwester Frau Ragnal gesagt
haben.Geht!'';sprach der Ritter. Artus ritt zur Frau zurück. FORTSETZUNG
FOLGT!!!!!!! König Caroline,11 Jahre aus Schöppingen
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die zauberkünstlerin eines tages hing ein neues plakat über dem eingang des
stadttheaters von katzenstadt.vanessa,DIE GROßE ZAUBERKÜNSTLERIN,WURDE
ANGAKÜNDIGT. in wenigen stunden waren die karten für die erste vorstellung
ausverkkauft.die bewohner von katzenstadt liebten zaubervorstellungen.etliche
berühmte zauberkünstlerhatten in ihrem theater schon gastiert.vom großen magier
schnurrian bis zum unglaublichen kater kobozak.aber eine weibliche
zauberkünstlerrin hatten sie noch nie erlebt.ob diese vanessa wohl genauso gut
war wie ihre kollegen?einige bezweifelten es.besonders ein Kater namens franz
murr machte ständig abfällige bemerkungen.am abend dan saß er in der ersten
reihe.vanessa trat auf und begann mit einfachen kunststücken.kater murr in der
ersten reihe sagte ganz laut:wie ich es mir gedacht habe!ganz billige tricks
sind das!´vanessa tat als obsie ihn nicht gehört hätte.sie zauberte einen
papierblumenstraus aus einer vaseund einen hasen aus einem hut.nach jedem
kunststück machte kater murr abfällige bemerkungenschließlich kam die große
nummer mit der katze im drei teiligen kasten,den vanessa mit sieben Messern
durchborte.das puplikum war tief beeindruckt. nur kater murr nicht.´nichts
besonderes´murte er.da hatte vanessa genug.sie ging zum rand der bühne und sah
kater murr fest in die augen und murmelte etwas.kater murr wurde stocksteif und
begann zu schweben! im saal wurde es ganz still.vanessa hob ihre pfoten und
murmelte wieder etwas.der kaater fiel nun unsanft auf en sessel und schaute sich
um.das puplikum applaudirte.kater murr gab keinen laut mehr von sich.alle waren
der meinung,das dies die beste aufführung war die sie je gesehen hatten.
hannah,9 Jahre aus wien
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es war einmal ein kleiner Hund der hieß Susi da gab es auch ein kleines Mädchen
das hieß Susan sie hate angst vor dem Hund und alle riefen: Susi hat angst
vorSusi! Melanie,12 Jahre aus Cemnitz
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Petra ist aufgewacht. Mitten in der Nacht. Es ist ganz still im Haus. Und
dunkel. Sie muss Pipi. Das Zimmer von Mama und Papa ist leer. Beide weg. Und
dann sind da Geister. Gelb. Grün. Hinter der Tür stehen sie. Wollen Petra
fangen. Und Hexen und Räuber. Die Räuber sind am schlimmsten. Die hacken den
Kopf ab. Sofort. Die Räuber sind im Keller. Da darf Petra nicht hin. Petra hat
Angst. Sie will zu Mama und Papa. Ob die Räuber schon Mama und Papa haben? Da
geht das Licht an. Mama war nur in der Küche, Wasser trinken. Und Papa arbeitet
noch. Mama macht mit Petra überall im Haus Licht an. Mitten in der Nacht. Und
die Geister und Hexen und Räuber schreien und rennen weg. Petra,13 Jahre aus
Hamburg --------------------------------------------------------------------------------
Elisa oder eine Liebesgeschichte Es war einmal ein Burgfräulein das hiess
Elisa. Elisa hatte ein Modorad. Auf dem Motorad fur es sehr oft herum. Eines
tages verliebte sich Elisa in einen Mann(Elisa war 16). Sie tat extra cool das
der Mann sich in sie verliebte. Doch der Mann vreliebte sich nicht in Elisa.
Eines tages sah Elisa den Mann mit einem aderen Mädchen knutschen. Da wurde
Elisa sehr traurig. Plötzlich kam ein Mann und hielt um ihre Hand an ,der Mann
geviel ihr und sie Heirateten. Ende Iris Albertina,9 Jahre aus Wien
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Es war einmal ein Mann, der hatte sieben Kinder, die sieben Kinder
sprachen:"Vater erzähl uns eine Geschichte!"da fing der Vater an: Es
war einmal ein Mann, der hatte sieben KInder, die sieben KInder sprachen:"
Vater, erzähl uns eine Geschichte!" Da fing der Vater an: Es war einmal
ein Mann ........................................................ Stephanie
Schütz,12 Jahre aus Niederzissen
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Bianca und die fürchterliche Schularbeit...................... Als Bianca eines
morgens aufstand, um zähne zu putzen, schaute sie zuerst auf ihren Kalender, und
da sah sie, dass sie heute eine Schularbeit in Mathe bei Frau Kleinkaalpauloi
hatte. Das war nicht sehr gut, Frau Kleinkaalpauloi schätzte Biancas Arbeiten
nie. Ihrer großen Schwester Hanna ging es nicht besser. Hanna hat nur ein Jahr
früher begonnen. "Also gut" sagte bianca "das werden wir schon
durchziehen". In der Schule aber dann ein Schreck ,alle Mädchen lachten
und freuten sich sehr. Bianca verstand das nicht. Bianca frug: "Warum
lachst du so Lilian?" "Die weiß das nicht, ha,ha!" "Was
denn?" "Die Matheprofessorin ist gestorben, Herzinfarkt!"
"Darum keine Schularbeit", sagte Jasmin. Plötzlich läutete es und die
Mädchen liefen in ihre Klasse. Auf einmal kam Frau Pleu herein und sagte:
"Ich führe jetzt mit euch die Schularbeit durch, auch für immer Mathe!"
Also begannen sie zu schreiben. Am Nachmittag hoffte Bianca, dass sie
zumindestens eine 3 hatte. Am Abend kamen Jasmin, Soe, Lisa, Linda, Jessi,
Bettina, Lilian, Silke, Valerie und Anna, Nina auch. Sie alle übernachteten bei
Bianca. Jaqueline, ihre alte Freundin, kam auch. Jaqueline hatte ihre Hündin
Flora mitgebracht. Nach dem Essen sahen sie sich Futurama an und dann die
Millionenshow, dann gingen sie schlafen. Bianca bekam am nächsten Tag die
Schularbeit zurück, 'ne 5, oh Gott dachte sie, Es stimmte auch, sie bekam eine
5. Allen anderen ging es nicht besser. Jeder bekam eine 5. Das war eine
fürchterliche Schularbeit, echt, dachte sie und ging nach Hause. Kathi,10 Jahre
aus Wien öterreich
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Mystery Club drei mädchen (tracy,belinda,holly)haben drei fälle.
holly:geheimnisvolle buchautorin belinda:einer will dem pferd brushing bride
etwas antun. tracy:ein man namens crawordspielt sich dum im fitness club auf
ppppuuuuuuuuu DREI fälle aufeinmal wie haengt man sie zusammen und was kommt da
bei raus.das ist schwirig aber es vunktionirt alle werden gelöst tip: SUPER
KLASSE Linda,10 Jahre
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Die Atemräuber HINWEIS:...................................... Bei der folgenden
Geschichte ist es nicht zu empfehlen, dass Kinder unter 10 Jahren mitlesen!
Danke. Kapitel 1 Als Jason einen Schrei hörte stürmte er gleich los. Der Schrei
kam aus dem Schlafzimmer seines Vaters. Was ihn dort erwartete war einfach
nicht zu glauben. Sein Vater lag an der Decke und war bewusstlos. Wie er das
schaffte an der Zimmerdecke hängen zu bleiben, blieb Jason ein Rätsel.
Plötzlich hatte er das Gefühl, dass jemand hinter ihm steht. Er drehte sich
schnell um, sah aber niemanden, nur einen flüchtigen Schatten. Außerdem sah er
wie die Wohnzimmertür plötzlich zugemacht wurde. Kapitel 2 Jason war zu
aufgeregt jetzt noch ins Bett zugehen. Er rannte in das Wohnzimmer und
versuchte dort jemand zu finden. Einen Einbrecher oder so, doch er fand
niemand. Aber es bestand kein Zweifel, dass sich jemand in diesem Haus befand,
der nicht eingeladen war. Jason hatte plötzlich ein merkwürdiges Gefühl der
Angst. Er sah wieder einen Schatten und versuchte in die selbe Richtung zu
laufen, wie der Schatten. Ihm war das alles nicht geheuer. Kapitel 3 Plötzlich
sah er eine Gestalt. Die Gestalt hatte einen langen schwarzen Umhang an. Nun
drehte sie sich langsam zu Jason um. Er war verlohren. Was sollte er jetzt noch
machen. Wer war dieser Mann? Was hatte er vor? Und was hatte er mit seinem
Vater gemacht? Am liebsten hätte Jason aufgeschrien, doch er konnte sich noch
beherrschen. Die Gestalt blickte ihn an. Jason lief es eiskalt den Rücken
hinunter. Die Gestalt hatte kein Gesicht, aber leuchtende hellgrüne Augen. Und
diese Augen durchborten Jasons Unterbewusstsein. Er konnte sich nicht mehr
helfen. Er schrie auf. Kapitel 4 Was ihn erschrak war, dass er seinen Schrei
nicht hörte. "Jason, du wirst sterben!", lachte die Person leise.
"Warum? Was haben sie mit meinem Vater gemacht?", schrie Jason laut
zurück. "Du wirst jetzt gleich sterben! Ich brauche deinen Atem!",
flüsterte die Figur in eine unheimlichen und sicheren Ton. "Sie können mir
nichts tun!", erwiederte Jason. "Ach ja? Tatsächlich? Meinst
du?". Die Figur brach in ein leises unheimliches Gelächter aus. Kapitel 5
Jason merkte wie er keine Luft mehr bekam. Er sah, dass die Person einen Arm
nach ihm ausstreckte. Seine Lunge drohte zu zereisen. Seine Augen quollen
hervor. Noch nie zuvor war er solchen Qualen ausgesetzt worden. Noch nie zuvor
hatte er solche Angstzustände. Ihm lief der kalte Schweiß hinunter. Die Figur
lachte immer lauter. Jason konnte erkennen wie die Augen immer heller wurden.
Plötzlich wurde er bewusstlos. Kapitel 6 Er sah seinen Körper, befand sich aber
nicht mehr in ihm. Er sah wie die Person jetzt wieder ging. Und er merkte, dass
er jetzt auch einen schwarzen Umhang umhatte. Er trat vor den großen Spiegel im
Wohnzimmer und stellte voller Entsetzen fest, dass er auch kein Gesicht mehr
hatte. Er hatte jetzt ebenfalls hellgrün leuchtende Augen und sah im Grunde
genauso aus wie die Person. War er jetzt auch der Teufel. War er jetzt auch
solch ein Monster, das sich von dem Atem anderer Menschen ernährt. Was war er
eigentlich jetzt? Als er wieder auf seinen Körper schaute traf ihn ein kleiner
Schlag. Die Gedärme lagen außerhalb des Körpers zerstreut. Es wiederte ihn an.
Aber nun hatte er die Antwort auf seine Frage. Ja, er war ein Monster. Frederic
G. Laudenklos. Frederic,14 Jahre aus MANNHEIM
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Eine gespenstische Inselnacht ...............................Ich machte einen
Tag Urlaub, um mit meinem nagelneuem Motorboot auf eine Insel zu fahren. Es war
sonnig und nach vier Stunden stand ich am Strand der Insel. Ich nahm meine
Landkarte und meinen Kompass aus dem Rucksack und schaute nach dem richtigen
Weg. Danach wanderte ich los in die Richtung wo das Dorf lag. Unterwegs traf
ich einen Wanderer und der sagte: „Wo möchten sie denn hin ?“ Ich antwortete:
„In das verlassene Dorf.“ Er erwiderte: „Ich zufälligerweise auch. Sollen wir
zusammen gehen ?“ Na klar sagte ich. Im Dorf angekommen, sammelten wir Holz und
machten ein großes Lagerfeuer. Wir holten Schnitzel aus unseren Rucksäcken und
grillten sie. Als wir gegessen hatten, erzählten wir uns spannende Geschichten
bis in die Nacht. Plötzlich hörten wir unheimliche Geräusche und es raschelte
im Gebüsch. Doch am nächsten Morgen war der Spuk vorbei und wir machten uns
wieder auf den Heimweg. Patrick,10 Jahre aus Attenweiler
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Hallo, hier bin ich wieder!Ich habe mir gedacht, ich erzähle euch mal die
nächste Geschichte von Kasimier. Mutter Ghostus steht am Herd und kocht.Vater
Ghostus liest Zeitung und Caroline und Carl streiten sich mal wieder.Kasimier
sitzt in seinem Zimmer.Er denkt über so vieles nach........Zum Beispiel wie es
ist ein Mensch zu sei,wieviel geisterjahre wohl 50 Menschenjahre ergeben, warum
es die Welt gibt und warum sich seine großen Geschwilter pausenlos
streiten.Aber vorallem woher seine Vorfahren kommen.sahra Gänsehaut hat heute
im Kindergarten gepralt dass ire Vorfahren aus Transilvanien kommen.Alle haben
sie bewundert, denn von dort kommen nur die talentirtesten
Geisterfamilien.Kasimir weiß dass sein Onkel aus deutschland kommt und seine
Tante aus Brasielien.Ob er deshalb wohl ein Deutbrasiel ist?Langsam schwebt er
zur Tür.Er fliegt rüber zu seiner Mutter und fragt zaghaft:Du Mutti, woher
kommen denn unsere Vorfahren her? Die Mutter sieht ihn an.Dann macht sie den
Mund auf:Naja,das ist schwer nachzuvolziehen...Aber ich schätze mal...die kamen
aus Amerika...warum? dann erzählte Kasimier die Geschichte von Sahra Gänsehaut.
Aber das ist doch völlig egal!Hier in der Zeitung habe ich gerade von einem
Wettbewerb im Spuken gelesen, in dem ein Transilvanier Letzter geworden ist!
mischt sich da der Vater ein Nun meldet sich wieder die Mutter zum Wort: Genau!Es
ist völlig egal woher wir kommen oder wie wir aussehen!Wir sind alle Geister
oder etwa nicht? Kasimir ging in sein Zimmer.Die Worte der Mutter hatten ihn
beruhigt.Er legte sich ins Bett und begann sich wieder Fragen zu stellen: Wie
es ist ein Mensch zu sein,wie viel Geisterjahre wohl 50 Menschenjahre
ergeben,warum es die Welt gibt und warum sich seine Geschwister andauernd
streiten.Er fragte sich nei mehr nach seiner Herkunft den dieses Thema war ja
abgehagt! KASIMIR kommt wieder!(Fortsetzung nr.3 folgt!) Eva-Maria Aigner,12
Jahre Jahre aus Oberweis(oö)
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Müsst ihr unbedingt lesen. Als Wahrnung vor Drogen und ALkohol!!!! Was ist bloß
mit Laura los???? hi, ich heisse laura, ich weiss zwar nicht wer du bist, aber
ich hoffe, dass wir uns viele nette Briefe schreiben werden. Ich schicke dir
einfach mal einen Steckbrif von mir: Name:Laura Maier Alter:14 Adresse:Auf
............ Telefonnummer:........ Ich weiss, dass es eigentlich nur ein
Mini-Steckbrief ist, aber ich muss jetzt ganz dringend weg zum Jazz-Tanz.Danach
bin ich noch mit meinem Freund Michael verabredet. Bis bald Deine Laura Diesen
Brief würde sie morgen Frau Merka, ihrer Deutschlehrerin geben.Diese hat
Brieffreundschaften für die Klasse 8b mit gleichaltrigen Kindern aus einem Heim
ganz in der Nähe organisiert. Laura war ein Einzelkind und vor 13 Jahren
adoptiert worden. Jetzt musste sie sich aber beeilen, um noch rechtzeitig zum
Tanzen zu kommen. Alle warteten schon auf sie !!Sie zog sich schnell um und
rannte in die Halle. Während sie tanzte fingen plötzlich ein paar Mädchen an zu
lachen. Laura hatte ein weites T-shirt an und keinen BH darunter.Bei jedem Rad
oder Handstand konnte man ihre Brüste sehen!! Laura war seit langem nichts mehr
so peinlich gewesen. Sie entschuldigte sich damit, dass sie Kopfschmerzen hätte
und lief schnell in die Kabine.Dort zog sie sich um.Danach rannte sie auf dem
schnellsten Weg zu ihrem Freund.Michael hatte sie schon erwartet.Er zog sie ins
Haus, begrüsste sie mit einem leidenschaftlichen Kuss und flüsterte ihr
"sturmfreie Bude" ins Ohr.Auf meinmal waren all ihre Sorgen wie
weggeblasen!Sie ließ sich in seine Arme fallen und er trug sie hoch in sein
Zimmer.Laura war überwältigt von diesem Anblick.Der Rolladen war herunter
gelassen und überall standen Kerzen. Wieder einmal fiel ihr auf, was für einen
wunderbaren Freund sie hatte. Sie kannte nicht viele 15-jährige Jungen, die so
romantisch und trotzdem kein Weichei waren. Er war ihr absoluter Traumboy. Mit
ihm konnte sie über alles reden. Plötzlich wurde sie aus ihrem Traum gerissen,
als er sie ein zweitesmal küsste. Die beiden hatten zusammen Lauras erstes mal
erlebt. Nun hauchte er ihr ins Ohr, ob er mit ihr schlafen wolle. Sie nickte
nur.Er griff ihr unters T-Shirt und streichelte sie zärtlich. Er zog sich die
Hose aus und rollte ein Kondom über. Laura fühlte wieder dieses furchtbar
erregende prickeln im Bauch. Nach einer Weile heftigem Petting drang er in sie
ein. Laura fühlte sich furchtbar erfüllt und gab keinen Laut von sich. Es war
einfach wunderschön. Sie lagen aufeinander und küssten und streichelten sich.
Sie vertanden sich auch ohne Worte. Am nächsten Morgen in der Schule bekamen
sie einen Neuen. Er war 15 und sah verdammt gut aus. Er hieß Alex. Neben Laura
der Platz war noch frei, also kam er neben sie. Irgendetwas an seiner Art
reizte Laura. Er war kein bisschen schüchtern. Er bombardierte Laura mit
fragen. Drei Monate später: Alex hatte inzwischen eine Freundin im Dorf
gefunden. Er wohnte zwei Straßen weiter als Laura. Sie wollte eigentlich mit
Michael zur Party gehen. Dieser war jedoch in Frankreich zum Schüleraustausch.
Also willigte sie ein als Alex, sie fragte ob sie mit ihm zur Party gehen
wollte. Seine Freundin war ebenfalls in Frankreich. Sie tanzte mit Alex und ein
aussenstehender hätte die beiden für ein Paar halten können. Nach dem dritten
Bier hätte Laura eigentlich aufhören wollen, doch sie ließ sich von Alex noch
einmal überreden. Ein Typ mit Schwarzer Lederkleidung schwätzte Alex an der bAr
an: ,,Wenn du was erreichen willst bei der Jungen Dame, musst du auch was dafür
tun!" Er hielt ihm ein Päckchen mit weißem Pulver hin. ,,Mann ey, ich nehm
keine Drogenund gebe auch keine weiter!"-,,Nur ein bisschen!Nur 50DM!Is rein
pflanzlich!Beflügelt die Sinne und sie tut was du willst!Sie wird ganz heiss
auf dich sein!" Der Typ beschwätzte Alex so lange, bis dieser ihm glaubte
und das Pulver in Laura Bierglas kippte. Nun ging er zurück zu der schon
ungeduldg wartenden Laura. Nachdem, sie das Bier getrunken hatte, fragte er
sie, ob sie noch etwas mit zu iohm nach Hause kommen wollte. Laura willigte
ein. Wahrscheinlich hatte die Wirkung der Droge schon eingesetzt. In Alex
Zimmer konnten die beiden ihre Gier kaum noch zurückhalten.Sie rissen sich die
Kleider vom Leib, Alex rollte sich das Kondom über und es ging sofort zur
Sache. Laura war wie in Exstase.Sie stöhnte laut .Sie hatte sich noch nie so
erregt gefühlt.Alex fühlte sich durch ihr stöhnen bestätigt. Bei ihm kam die
Wirkung der Droge gerade zum Höhepunkt.Sie hatten den so ziemlich wildesten Sex
ihres Lebens miteinander. Erst ganze sechs Stunden später fühlte Alex sich
befriedigt und rollte sich neben Laura. Beiden schliefen sofort ein.Als sie am
nächsten morgen nackt nebeneinander aufwachten, durchfuhren sie tausend fragen:
-Haben wir miteinender geschlafen? -Was ist überhaupt passiert? -Wo waren wir
gestern Abend? -Und wenn wir miteinender geschlafen haben, haben wir verhütet?
ENDE Also, lasst euch nicht bequatschen !Nehmt keine Drogen!Ihr haBT GERADE
GESEHEN; WAS DIESE ALLES ANRICHEN KÖNNEN! christina,13 Jahre
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Ich bin ein Traum Frag' nicht nach Zeit noch Raum, Nach Sinn --- Ich bin Nicht
daß ich sinnlos wär Ein Traum, Der ich nur Dir gehör Und nicht der Welt Ein
Traum Ein Traum............................ Real, doch nicht Realität; Ein Weg,
kein Plan, Kein Ziel, wohin die Reise geht, Spür meine filigrane Kraft Und laß
Dich gehn in ihr Im Traum In mir. Hans Peter,17 Jahre aus Bonn
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Die Wunschschule .............................................. Anna geht in
eine Klasse, wo man lernt und Spaß hat. Gestern spielten sie den ganzen Tag.
Anna geht nämlich in eine Ganztagsschule. Heute hat die Lehrerin gesagt:
"Wir werden jeden Mittwoch nur spielen und als Aufgabe eine Geschichte
schreiben." Jeder war einverstanden. Es war Mittwoch und die Kinder
spielten In der letzten Stunde hat die Lehrerin die Aufgabe gesagt: "Ihr
sollt schreiben, eine Geschichte über eine Schule, wo man lernen tut und Spaß
hat." Im Kinderbuchforum hab ich Saß .Das ist meine Geschichte für das
Kinderbuchforum. Anna,11 Jahre aus München --------------------------------------------------------------------------------
Er saß in seinem dreckig-weißen Plastikgartenstuhl in der Sonne und dachte
nach.Er dachte nach über gestern und darüber ,dass er morgen über heute
nachdenken würde.Er saß oft einfach nur so in der Sonne und dachte nach.Wenn
man es genau nimmt , jeden Tag.Nur wenn es regnete ,blieb er in seinen Zimmer
sitzen.Und dachte nach.Doch als er heute auf seinem weißen Plastikstuhl in der
Sonne saß und vor sich hin nachdachte,machte er eine ganz
fürchterliche,grauenhafte Entdeckung.In panischer Angst sprang er auf,blickte
entgeistert,entsetzt,verzweifelt in die Leere.Der Garten ,in dem er sich befand
,lag da wie tot;die Zeit schien still zu stehen."Um Himmels
Willen",schrie er stumm in die tote Landschaft,"Morgen ist alles zu
spät!Morgen kann ich mich nicht mehr in meinen Garten setzen und mir Gedanken
machen über gestern!Denn morgen wird gestern vorgestern sein und heute
gestern." Doch dann lächelte er auf einmal zufrieden und setzte sich
beruhigt wieder auf senen weißen Plastikstuhl."Klar!",sagte er laut
zu sich selbst mitten in den Garten hinein,"Heute denke ich morgen über
heute nach,morgen denke ich heute über gestern nach." hän,14 Jahre
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Der Stern!........................................... Einst stand einmal ein
kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und
wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten
wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft
und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen
sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da
weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine
Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner
Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar
klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo
ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte
unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt
garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr.
Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die
Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein
kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die
alles galaxien füllt... Florentin,14 Jahre aus Hamburg
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Mistwetter Regen, Regen, Regen! ................Seit drei Tagen regnet es! Ich
möchte mal was wissen, wo der ganze Regen her kommt. So ein Wetter! ,,Zieh doch
deine Gummistiefel an und geh zu Anna!“ Das ist ein toller Vorschlag von Papa!
Und was unternehmen wir? In die Pfützen springen macht nach drei Tagen keinen
Spaß mehr. Wenn wenigsten was Gescheites im Fernsehen käme. Aber nein: Es läuft
ein Film über die Eiszeit. Damals gab es Schnee, da hätte man noch rodeln
können. Mal sehn, was noch kommt...Ein alter Mann, ein Boot in das ganze viele
Tiere laufen. Schau mal, Timmi, da ist auch ein Hund. Ich glaub es nicht: Jetzt
fängt es in dem Film auch noch zu regnen an! Meine Oma findet Regenwetter
schön. Man kann Schokolade trinken, Kekse zerkrümeln, in weichen Sesseln sitzen
und schauen wie die anderen Menschen draußen nass werden. Es ist kalt. Es ist
nass. Es ist eklig draußen. Seit Tagen kann ich meine neuen Hosen nicht anziehen.
Darf ich nicht! Mama sagt:,, Wenn du die helle Hose anziehst kannst du sie
alleine waschen!“ Langsam haben alle schlechte Laune. Kein Wunder, wenn man
nicht raus kann und draußen es immer nur nass ist. Plitsch platsch prasselt es
gegen die Fensterscheibe. Wer hat eigentlich das schlechte Wetter erfunden?
Wahrscheinlich scheint die Sonne nie wieder. Inzwischen kommt es mir so vor als
ob es schon monatelang regnet. Anna hat angerufen und gefragt ob wir ins Kino
gehen. Wahrscheinlich werden wir nass von oben bis unten. Aber lieber nass im
Kino sitzen als trocken und langweilig zu Hause herumhocken! Laura,10 Jahre aus
Kirchweidach
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Gewalt gegen Kinder:Geschichten aus dem Leben.............. Stephanie und
Miriam sind gute Freundinnen. Sie verstehen sich gut und haben viel Spaß
miteinander. Aber plötzlich bemerkt Miriam, dass Stephanie so komisch ist. Sie
spricht nicht viel, will nicht mehr mit Miriam spielen. Miriam will wissen, was
mit Stephanie los ist und fragt sie auch danach. Anfangs möchte Stephanie nicht
mit ihr sprechen, aber als Miriam nicht locker lässt, erzählt sie, dass ihre
Mutter immer wieder Streit mit dem Vater hat. Und wenn dann Vati aus der
Wohnung ist, schlägt sie Stephanie. Stephanie zeigt ihre Schrammen und Wunden.
Ihr Körper ist mit blauen Flecken übersät. Miriam,18 Jahre aus Wien
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Meine Geschichte Es war einmal ein Fuchs, der hatte Hunger. Er wanderte durch
den Frühling und da traf er auf einen Fluss. Das traf sich gut. Er hatte Durst.
Er trang etwas Wasser. Es wurde Sommer und er kam zu einer Blume. Das traf sich
gut. Er setzte sich und schnupperte an der Blume. Da kam er zum Herbst und sah,
dass die Blätter von den Bäumen fielen. Er wanderte weiter und kam zum Winter.
Da lag eine Gans im Schnee und er ass sie auf. Die Geschichte von Fuchs Maike,7
Jahre aus Rollersbroich
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Gute Freunde Als Jenni am nächsten Morgen von ihrer Mutter aufgeweckt wurde
freute sie sich schon riesig auf den heutigen Tag. Denn ihre Familie und sie
wollten heute in den Urlaub nach Italien fahren.Sie hatten natürlich schon
lange gepackt, und warteten nur darauf bis ihre kleine Schwester Lea endlich
aufstand. Als sie dann nach einer Stunde im Auto sasen und schon vergeblich
darauf warteten das sie akamen fragte Mama unseren Papa wann wir endlich da
wären.Papa sagte dann:"Gleich wartet noch ein bisschen."...
VORTSETZUNG VOLGT !!! Carina,11 Jahre Jahre aus Rohrbach
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Die Abenteuer An einem warmen Tag im Juni schlüpfte Platsch aus seinem
kugelrunden Ei im Schilf des großen Sees. Er öffnete seine kleinen Augen und
erblickte Tausende anderer Kaulquappen die fröhlich um ihn herum schwammen.
"Schön, dass du auch endlich geschlüpft bist.", sagte eine. "Wer
bist du?", fragte Platsch verdutzt. "Ich bin dein Bruder Plitsch und
die anderen Kaulquappen sind unsere Brüder und Schwestern.-Komm und spiel mit
uns!" Plitsch und Platsch schwammen mitten ins fröhliche Getümmel und so
lernte Platsch seine große Familie kennen. Doch bald wurde ihm seine kleine
Welt im Schilf zu eng. Platsch spürte genau, dass sich etwas verändern musste.
Unruhig schwamm er zu Plitsch und bat ihn:"Komm mit mir, lieber Bruder!
Ich kann nicht länger zwischen den Teichmuscheln und Röhricht leben. Die Welt
ist groß und voller Abenteuer!" (Dies war eine Vorgabe und ich habe dann
weitererzählt.") Plitsch sagt:"Im See gibt es auch Abenteuer."
Platsch sagt:"Aber ich habe hier noch nie Abenteuer gesehen."
"Aber ich habe Abenteuer gesehen, als ich durch das Schilf gekuckt habe",
antwortete Plitsch. Platsch wurde ganz neugierig und sagte:"Wenn es im See
auch Abenteuer gibt, dann lass uns jetzt losschwimmen. Ich möchte keine Zeit
verlieren, sonst schwimmen uns die Abenteuer weg:" Sie schwammen durch das
Schilf und durch das Röhricht und begegneten einem Angler, der gerade merkte,
dass irgendwas an der Angel ist. Und er zog einen riesengroßen Hecht aus dem
See. Der Hecht zappelte und schlug mit dem Schwanz hin und her. Plitsch und
Platsch bekamen Angst, weil sie auch aus dem Wasser gefischt werden könnten und
flüchteten. Sie kamen an einer Grotte vorbei, wo ein Hecht lebte. Der fragte
sie:"Wollt ihr bis zum Mittagessen bei mir bleiben?" Sie
sagten:"Ja.", weil er keine Zähne mehr hatte und ihnen deshalb nichts
anhaben konnte. Aber als es Mittag war, wollte er sie verspeisen. Sie merkten
es, weil er immer sagte:"Kaulquappenfleisch, das schmeckt am
allerbesten." Da bekamen sie wieder Angst und schwammen schnell weg. Der
Hecht ärgerte sich und sagte:"Jetzt habe ich mich verraten und mein
Mittagessen ist weg." Plitsch und Platsch schwammen wieder nach Hause zu
ihren Geschwistern und ruhten sich da aus. Nach ein paar Tagen sagte
Plitsch:"Sieh mal, mir wachsen ja Hinterbeine. Da kann ich mich ja noch
schneller fortbewegen." Platsch wollte das gleiche zu seinem Bruder sagen,
denn auch er hatte kleine Hinterbeine bekommen. Auch den anderen Kaulquappen
waren Hinterbeine gewachsen. Sie waren ganz erstaunt, als nach ein paar weitern
Tagen auch die Vorderbeine wuchsen. Sie probierten sofort ihre Beine aus und
bemerkten, dass sie mit ihnen noch viele andere Sachen machen konnten. Sie
tauchten bis zum Grund des Sees, stießen sich mit ihren Beinen ab und schossen
wie ein Blitz an die Oberfläche. Dort sahen sie das Land und dachten, dort wir
auch gerne einmal hin. Nach einiger Zeit bemerkten sie, dass sie keinen Schwanz
mehr hatten und dass sie nicht mehr so gut unter Wasser atmen können. Nun
konnten sie endlich an Land gehen. Dort erlebten sie viel Neues. Sie sahen
bunte Vögel in der Luft, Schmetterlinge, Libellen und viele Mücken. Sie hüpften
erstmal durch die Wiesen und sahen zu ihrem Empören eine Straße durch die Wiese
gehen und rochen stinkende Abgase, und der Lärm auf der Straße war auch nicht
auszuhalten. Plitsch sagte zu Platsch:"Das stinkt ja abscheulich. Lass uns
bloß abhauen." Auch Platsch ärgerte sich über den Lärm, und sie hüpften
wieder in das grüne Gras zurück. Plötzlich sahen sie über sich einen Storch
kreisen. Der stürzte sich auf sie und kriegte Plitsch mit seinem Schnabel zu
fassen. Platsch bekam Angst, wollte seinen Bruder aber nicht im Stich lassen.
Deswegen hüpfte er auch nicht weg, sondern ärgerte den Storch und beleidigte
ihn. Der Storch flog auf ihn zu, sperrte den Schnabel auf und wollte auch
Platsch fangen. Dabei verlor er aber Plitsch aus dem Schnabel, und beide Frösche
hüpften ins hohe Gras, wo sie getarnt waren. Der Storch ärgerte sich, stieg in
die Luft, kreiste über den Feldern, um neue Nahrung zu suchen. Plitsch und
Platsch hatten gelernt, dass sie sich vor Hechten und Störchen in Acht nehmen
müssen. Aber besonders vor der Straße, weil man nie weiss, wann ein Auto kommt
und man überfahren werden kann. Als der Sommer vorüber war, wurde es so kalt,
dass sie sich im Schlamm des Sees verbuddelten, um Winterschlaf zu halten.
Plitsch sagte zu Platsch:"Was wir wohl für neue Abenteuer im nächsten Jahr
erleben werden." Daraufhin schliefen beide ein. Julius,10 Jahre aus
Lübberstorf
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A black girl's love (Part one) Die Musik hämmerte. Die Jugendlichen in der
Disco waren auf Hochtouren. Nolani war in ihrem Element. Der Bass, der
Schweißgeruch, die lachenden Menschen. Und sie.Die 16-jährige Nolani. Sie war
immer Schokoladenbraun. Sogar im tiesten Winter. Nolani war Afrikanerin. Ihre
dunkle Haut schien im bunten Licht der Scheinwerfer blau, grün, rot und
gelblich zu schimmern. Sie war glücklich. Sie war wie die anderen. Niemand
durfte sie hier schief ansehen oder beschimpfen. Nicht so lange sie da war,
wohin sie sich schon die ganze Woche lang wünschte. Jeden Tag. Jede Stunde.
Jede Minute, ja sogar jede Sekunde dachte sie an diesen Ort. Das Caruso. Völlig
erschöpft vom tanzen bestellte sie sich einen Caruso-Special-Drink an der Bar.
Das kühle Getränk lief ihre Kehle hinunter und erfrischte sie von innen und
außen. Der junge und nicht besonders hübsche Barmann sah sie an und sagte
"Nimm dich in acht, dunkle Schönheit!" Nolani drehte sich um und
sagte "Am besten nimmst du dich in acht, ich bin super drauf" sagte
sie lächelnd. Sie schaute auf seine Brosche, auf der das Logo des Caruso und
sein name stand. "Fabian" sagte sie lachend und streckte ihm die Hand
hin. "Nolani" - "Fabian. Woher kommt dein Name, ist
ungewöhnlich." fragte er. Nolani verdrehte die Augen "Ich hatte gehofft
nicht drauf angesprochen zu werden.Ich bin Afrikanerin. Meine Eltern sind aus
Kisangani hergekommen." Fabian verstand nicht. "Warum magst du nicht
drauf angesprochen werden?" Die Musik ging aus und Noalni's Lieblingslied
dröhnte aus den großen Boxen. Sie stand auf und schrieb ihre Handynummer auf
einen Bierdeckel. Dann rief sie Fabian zu "Morgen 17.30 Uhr im Café de
Lorenzo." Dann stand sie auf und begann zu tanzen. Wie in Trance bewegten
sich ihre Arme und Beine. Bis zum Ende. Sie ging zu Fuß nach Hause. An einer
Laterne standen einige Männer mit Glatze, Bomberjacke und schwarzen Stiefeln.
Nolani hatte Angst. Ihr Herz klopfte schnell. sie zog ihren Mantel fest an und
nahm einen anderen Weg. Sie hörte noch das dreckige Gelächter der Skinheads und
einer sagte "Das dreckige Negride Gesindel müsste man in einen Sack
stecken und ins Wasser werfen." Nolani rannte. Ihre langen schwarzen Haare
wehten im Wind und sie rannte. Als würde sie vom Teufel gejagt werden. Tränen
schossen ihr in die Augen und sie stürzte. Auf den kalten Asphalt. Ohne jede
Vorwarnung. Sie rappelte sich auf, schaute sich um um sicher zu gehen nicht
verfolgt zu werden. Sie sah einige Häuser im fahlen Licht der Laternen und des
Vollmondes. Ein Hund bellte. Sie wusste nicht wo sie war. Ihr Gesicht brannte
wie Feuer. Langsam ging sie weiter. Das Hundegebell kam immer näher. Sie sah
ein Gitter, das sich bewegte. Dahinter lag ein kleiner Hund, der
blutverschmiert und verzweifelt versuchte das Gitter aufzubeißen. Sie traute
sich nicht ihm zu helfen und ging weiter. Ein paar hundert Meter weiter lag
eine Menschenleiche auf der Straße. Überall war blut und das kleine Mädchen
hatte ein blaues Auge und Scherben schauten überall aus ihrem Kopf. In ihren
offenen Augen stand die nackte Angst geschrieben. Nolani hatte Angst, als sie
das höchstens 5-jährige Kind dort so liegen sah. Die knochen des Mädchens waren
unmenschlich verdreht. Nolani wollte wegrennen, doch sie wollte wissen was hier
vorging. Die gegend hier war so grausam...."Hallo, ist hier jemand?"
rief sie zögernd. Nolani sah sich um. An einer Hauswand stand groß mit roter
Farbe "Pollacken raus!" geschrieben. von der wand aus wies eine rote
Spur auf das kleine tote Mädchen hin. Nolani hatte Angst. Sie rannte in die
andere richtung. Sie rannte an dem Gitter mit dem Hündchen vorbei. Das Tier sah
sie mit treuen Augen an. Es wusste, dass es gleich sterben würde. Nolani rannte
immer weiter, bis sie auf die Hauptstraße kam. Ihr Gesicht war
tränenverschmiert. Immer wieder stieg ihr das grausame Bild des Gewaltsam
getöteten Mädchens ins Bewusstsein und sie konnte es nicht vergessen. Plötzlich
hielt ein roter Wagen neben ihr. Nolani wagte nicht sich umzusehen. Die scheibe
wurde runtergedreht. Nolani tat als merkte sie es nicht. "Hey, dunkle
Schönheit." Es war Fabian. Nolani konnte es nicht mehr verbergen.
"Fabian..." sagte sie schluchtzend. "Es war so schlimm....Das
Kind und der Hund...Ich hab solche Angst, Fabian!" Er streckte seinen Arm
aus dem Fenster und griff nach Nolani's Hand. "Ganz ruhig. Komm, ich
bringe dich nach Hause." Er öffnete die Wagentür und ließ das total
veränstigte Mädchen einsteigen. "Wo wohnst du, Nolani?" Fragte Fabian
ruhig. Nolani weinte immernoch leise. "Nimm mich mit zu dir. Bitte."
Fabian nickte. Die gesamte Fahrt lang schwiegen sie. Nolani weinte noch immer
leise vor sich hin. Sie fühlte sich teild schuldig, dass sie den Kind nicht
hätte helfen können und Teils verfolgt. Sie war dunkelhäutig. Das Mädchen war
Polin gewesen. Und dann kam ihr immer wider der Satz den Skinheads in den Kopf.
"Negrides Gesindel" sagte Nolani leise. Fabin drehte sich um, denn er
hatte nur ein leisen nuscheln vernommen. "Was hast du gesagt?" -
"Nicht so wichtig...." entgegnete Nolani. Fabian hielt vor einer
großen Villa. "Komm." Sagte er und half ihr beim aussteigen. ER nahm
sie in den Arm. Nolani erschrak ein wenig. Noch kein Junge hatte sie so in den
Arm genommen. Nur ihre beste Freundin Nicole durfte das. Eltern hatte Nolani
keine mehr. Sie lebte nur mit Nicole in einer WG. "Ein bisschen bei Fabian
werde ich doch bleiben dürfen....." dachte Nolani. Fabian nahm sie an die
Hand und ging mit ihr die Stufen zu dem schönen, beleuchteten Traumhaus hoch.
"Hier wohnst du?" Nolani war erstaunt. Ein Barjunge, der in so einem
Haus leben durte. "Ja. Meinen Eltern gehörte das Haus. Sie sind nach
Amerika ausgewandert. Haben aales hier zurückgelassen. Ich bin freiwillig hier
geblieben. Ich bin hier geboren und werde hier auch sterben." Nolani
verstand das völlig. Sie war in Kisangani geboren. Und nun wohnte sie in einer
kleinen Wohnung im Jugendhaus. Fabian öffnete die Tür. Eine Katze kam
angelaufen und strich Nolani um die Beine. Eine pechschwarze Katze. So eine
hatte sich Nolani immer gewünscht, Sie bückte sich um die Katze zu streicheln.
Ihre Tränen versigten als sie das schöne Tier sah und sie lächelte. "Ist
das deine?" Fragte Nolani Fabian, der gerade dabei war die Hausschlüssel
zu vertauen. "Ja. Sie heißt Midnight Shadow. Aber ich nenne sie Shad.
Komm, wir gehen ins Wohnzimmer." Nolani stand auf. Sie konnte sich nur
schwer von Shad trennen. Die Katze hatte sier verzaubert, nur mit ihren Augen.
Sie folgte Fabian durch die verzeigten, großen Gänge mit den schönen Bildern.
Fabian öffnete eine große Holztür, hinter der ein großes blaues Sofa mit den
dazu passenden Sesseln, ein kleines Glastischchen und ein Kamin standen. Das
Zimmer war riesig. So groß wie Nicole's und Nolani's halbe Wohnung. Fabian ließ
sie eintreten.Sie sah sich um. Es war wunderschön und hell. Fabian hockte sich
vor den Kamin um ih anzuzünden.Nolani setzte sich auf die Couch und traute sich
nicht etwas anzufassen.Als der Kamin mit tanzenden und lodernen Falmmen gefüllt
war, setzte sich Fabin neben Nolani und legte einen Arm um sie. "Jetzt
erzähl mir alles noch einmal." forderte er sie auf. Nolani hatte vergessen
warum sie hier war. Ihre Augen glitzerten wieder vor Tränen. "Ich bin vor
ein paar Nazis weggelaufen. Dann bin ich gestürtzt und habe mich in einer
Gegend gefunden. Es war schrecklich...." Eine Träne kullerte ihre Wange
herunter. Fabian gab ihr ein Taschentuch. "Es war so dunkel und da war
dieses bellende geräusch und....das wakelnde Gitter, hinter dem ein kleiner
Hundewelpe lag. Er war aufgeschlitzt und am verbluten. Ich hatte Angst. Wer
kann einem Tier so etwas an tun?" Sie schnäuzte in ihr Taschentuch. Fabian
hörte geduldig zu. "und weiter?" Nolani fing sich wieder "Ein
paar Meter weiter lag diese kinderleiche. EIn kleines blondes Mädchen. 5jahre
alt vielleicht. Sie sah so ängstlich aus. Überall was Glas und ihre Glieder
waren bis zum letzten verdreht. Ich habe solche Angst, Fabian. Mit ihrem Blut
stand 'Pollacken raus!' an die Wand geschrieben." Fabian nahm sie in den
Arm und tröstete Sie. Nolani's Tränen flossen wie ein Wasserfall und sie konnte
sich nicht beruhigen. "Ich werde dich beschützen. Sie werden dich nicht
kriegen!" flüsterte Fabian. Nolani fühlte sich geborgen bei Fabian.
"Kann ich Nicole anrufen? Sie ist meine WG-Partnerin." Fabian stand
auf und zeigte ihr durch eine Handbewegung zu warten. Nolani war unruhig. Doch
sie fühlte sich sicher. Sie hatte gemischte Gefühle. Einerseits war sie
glücklich bei Fabian zu sein. Andererseits hatte sie Angst. Obwohl Fabian bei
ihr war. Sie fand kein Wort für ihn. Als er wieder ins Wohnzimmer kam, hielt er
ein schnurloses Telefon hoch. Nolani's Bauch kribbelte. Ja, jetzt wusste sie
es. Es war Liebe. Sie hatte dieses Gefühl noch nie gespürt und doch wusste sie,
wie es sich anfühlte. Er setze sich wieder neben sie auf das Sofaund gab ihr
den Hörer."Du kannst heute Nacht hier bleiben" sagte er. Nolani
bedankte sich und nickte. Sie wählte die Nummer von Nicole.
Duuuuut.......Duuuuuuuuuuut...."Nicole Leva." Das war Nicole's
Stimme. Für Nolani war sie so vertraut. "Hi Niccie. Hier ist Nolani. Hör
zu, ich bin bei Fabian. Ich werde heute nacht hier bleiben. Es is etwas
schreckliches passiert. Mach dir keine Sorgen, morgen bin ich wieder da."
- "Heyyyy, wer ist denn Fabian? Bist du schwanger?" Nicole versuchte
sie aufzuziehen. "Nicole, es geht um Leben und Tod, ich erkläre es dir
morgen." Nolani legte auf. "Fabian, ich habe solche Angst." Er
nahm sie in seinen Arm und kuschelte sich olani ran. Sie konnte seinen warmen
Atem fühlen. Sie schloss die Augen, denn sie wollte ihre Tränen verbergen. Jäh
wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. Shad war ins Zimmer gekommen. Sie
fauchte und miaute laut. "Shadow, was ist passiert?" Fragte Fabian
aufgedreht und rannte der Katze hinterher. Die Haustür stand offen. Jemand war
eingebrochen! Fabian ka zurück ins Wohnzimmer, wo Nolani völlig irritiert saß.
"Was ist passiert?" Fragte sie. "Nolani, jemand ist im
Haus!" Fabian hatte Angst. Nolani sah es an seinen Augen. Shad kam wieder
ins Wohnzimmer gerannt und biss in Nolanis Schlagosensaum. Die Katze wollte sie
aus dem Raum ziehen. Das fühlte Nolani. "Fabian, wenn es einer von denen
ist! Ich muss hier weg!" Shad schrie und miaute erbärmlich. Nolani wusste
von anfang an, dass Midnight Shadow eine besondere Katze war. Nolani hatte
Angst. Fabian kam auf sie zu und nahm ihre Hand "Ich bring dich hier
raus!" Doch es war vergebens.Die Tür sprang auf und dahinter stand er. der
Einbrecher. Es war niemand geringeres wals der klene Hund,den Nolani hatte
sterben sehen. Fabian lachte. Doch Noalni stotterte "Das ist der Hund
hinter dem Gitter....." Sie ging auf das kleine etwas zu und sah ih an.
Eine klaffende Wunde am Bauch, die den Boden vollblutete. Auf dem weißen
Angorateppich war es deutlich zu sehen..."Er ist mir gefolgt. Wie hat er
die Tür aufbekommen??" "Ich weiß es nicht...." sagte Fabian, der
sich die lachtränen aus dem gesicht wischte. Nolani streichelte den Hund und
sprach im gut zu. An seinem zerkratzen Halsband hing ein Zettel. Nolani nahm
dem Hund die leichte Last ab und las....Niggerbratze! Ich habe dich bei uns
gesehen. Ich bin dir gefolgt!! ICH WERDE DICH KRIEGEN, SOBALD DER HUND TOT
IST!!! Du hast keine Chance. Nolani war wie versteinert. Fabian kam zu ihr und
fragte sie was los sei. Wortlos gab sie ihm den Zettel und ihre Augen füllten
sich wieder mit Wasser. Es waren Tränen der Angst. Fabian murmelte während er
den anonymen Brief las. "Wir müssen zum Tierarzt! Den Hund retten, dann
passiert dir nichts!" Sagte er und holte Shad's Katzenkörbchen um den Hund
hinein zu setzen. Shad gab ih ohne zu protestieren her. Der Hund jaulte und
fiepte. Fabian rannte vor zum Auto und Nolani kam mit dem Korb hinterher. Shad
saß in der Tür und miaute einmal. Es sollte "Viel Glück" heißen.
Dessen war sich Fabian sicher. Fabiann nahm den schnellsten Weg zum Tierarzt.
Es war zwar spät, aber die Klinik hatte 24h geöffnet. Er machte sich Sorgen. Um
den Hund und um Nolani. Denn er liebte sie. Obwohl sie sich so kurz erst
kannten, war er verliebt wie noch nie. Als sie vor der Klinik hielten sagte
Fabian zu Nolani "Wenn du stirbst, sterbe ich mit dir. Ich liebe dich,
Nolani. Das habe ich von der ersten Sekunde an gewusst." Nolani rannte
hinein und rief nur "Ich liebe dich auch Fabian! Bis in den Tod! Für
immer!" Fabian parkte das Auto auf dem Parkplatz und rannte hinterher.
Nolani und Fabian saßen im Wartezimmer. Es war nicht sehr voll. Das stimmte
Nolani zuversichtlich, auch wenn der Hund stark blutete. Sie streichelte mit
der einen Hand seinen Kopf in der anderen hielt sie Fabian's Hand. Ein Arzt kam
und rief die beiden in die OP. Nolani sah Fabian an. Seine Augen waren mit
Tränen gefüllt. Es schien für ihn hoffnungslos. Sie küsste ihn flüchtig und
hauchte "Alles wird wieder gut. Hab keine Angst, mein Schatz." Fabian
strich ihr durch die schwarzen Haare und nickte. Der Arzt begutachtete den
kleinen Hund. Dann schüttelte er den Kopf und sagte "Es gibt keine
Hoffnung. Er ist zu schwer verletzt." Fabian ballte die Fäuste neben
seinem Körper. Er ging auf den Arzt zu und sah ihn an. "Bitte. versuchen
sie es. Es ist für mich und meine Freundin sehr
wichtig!"...."Freundin" dachte Nolani und der Schatten in ihrem
Gesicht huschte kurz fort. Sie ahtte einen freund. Wenn auch nicht mehr lange,
denn sie würde bald sterben. Ria,12 Jahre aus Witten
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Ein Gartenspatziergang Es war ein schöner Sommer ,und ich spatzierte in unserem
Garten. Über die Wiese wehte ein zarter Tannenduft.aus dem Nistkasten hörte ich
ein Gezwitscher ,es waren die Meisenjungen die immer nach Futter riefen.Ich
setzte mich auf die Wiese und sah wie die Meiseneltern ihre Kinder
fütterten.Leider sahs ich auf einer Ameisenstrasse sodas ich den Ameisen den
Weg versperte,deshalb suchte ich schnell das weite. Franziska ,8 Jahre Jahre
aus Kaltental
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Dies ist ein Gedicht: Wenn der Herbst erwacht Drausen weht der Wind und es
denkt sich ein jedes Kind: "Jetzt kann ich meinen Drachen steigen
lassen" und es möchte ja nichts verpassen. Wenn die Leute im Wald
spazieren gehen, können sie die Blätter fliegen sehen. Sie atmen den herrlichen
Duft der Natur ein und wünschen sich das es doch immer so sei Man genießt das
Wetter, hoffentlich wird es bald noch netter. Sie denken sich: "Das hat
uns der liebe Gott gebracht" aber nein liebe Leute, der Herbst ist
erwacht!! Madlen,12 Jahre aus Halle --------------------------------------------------------------------------------
Mein Leben & Ich (und dem meines Freundes) Mein Name ist Mister X und mein
Schulfreund neben mir heißt Froppel. Wir beide gehen auf das Irgendwas bei
irgendwo in Dingsdabums und erleben dort zusammen mit unseren anderen
Schulfreunden tolle Sachen. Eigentlich sind wir noch mehr außer
Idioten......................................... Zum Beispiel Löwenbändiger!
Wir haben nämlich einen 9-Jährigen, höchstnervenden und sehr aggresiven,
Mitschüler der uns alle terrorisiert. Dazu sind wir auch ausgezeichnete
LEBENSBERATER für seelische Schwierigkeiten (Lebensberatung nach Absprache! Pro
Beratung 1,99 Pfennig!!!) Telefonnummer: 0351.......... Tschüsschen sagen Mr. X
und sein Froppel Mister X und sein ehrenvoller Diener,unbekannt Jahre aus
Irgendwo
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In meinem kleinen Garten da gibt es was zu raten........... Ich brauche nicht
zu graben, so einfach kann ich's haben..... Ich mache nicht den Rücken krumm,
er gräbt für mich die Erde um. Bei Regen und bei Sturm - es ist der .........
Im Garten ist ein kleines Haus da fliegt es ein und wieder aus. Die Vögel haben
es nun schwer, sie plagen sich auch wirklich sehr. Der Vater und die Mutter,
die holen ganz viel Futter. Dann piept es gar nicht leise - ich glaub es ist
die .... Was zirpt und geigt im hohen Gras nur wenn es warm ist und nicht nass?
Ein Pferd, nur ohne Zügel und hätte es Steigbügel, drauf reiten kannst du
trotzdem nicht, es springt davon, kommst du zu dicht und schweigt wenn es dich
sieht. Ein ........ singt sein Lied. Es gibt noch 10 weitere Strophen - die
schreibe ich ein anderes Mal. Hanna,55 Jahre aus Kriftel
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Hallo , Mir ist keine Geschichte eingefallen.Geschichten schreiben kann ich
nicht! tobias,9 Jahre aus frankfurt
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Die Sternenkinder................... Mora saß am Tisch und aß ihr Essen. Es gab
Frikadellen und Kartoffeln. Danach mußte sie ins Bett. Sie lag im Bett und
guckte an die Decke. Sie konnte einfach nicht einschlafen. So: Es ging nicht
anders. Sie machte Licht und nahm ihr Buch in die Hand, schlug die Seite auf
und las. Plötzlich kam die Mutter herein. Mora wollte gerade das Licht
ausschalten, da stand die Mutter schon vor ihrem Bett. "Jetzt wird aber
das Licht ausgemacht. Morgen ist Schule." "Ich kann aber nicht
schlafen", sagte Mora. Nun ging die Mutter wieder aus dem Zimmer. "Na
also", Mora machte die Lampe aus. Nach einiger Zeit schlief sie ein.
Mitten in der Nacht wachte sie auf, da sie Geräusche hörte. Eine Mädchenstimme
sagte: "Jetzt hör doch endlich auf, an meinen Haaren herumzuspielen."
Mora ging im Schlafanzug aus ihrem Zimmer, die Treppe hinunter nach draußen.
Niemand wachte auf. Draußen sah sie fünf Mädchen und zwei Jungen. Sie waren
leuchtend gelb angezogen und hatten alle blonde Haare. Mora fragte: "Was
macht ihr denn in unserem Garten und wer seid ihr?" "Wir sind
Sternenkinder und wer bist du?" fragte eines von den Mädchen. "Ich
heiße übrigens Kiria." "Ich heiße Mora", ant- wortete Mora. Ein
Junge sagte: "Ich heiße Eros, das sind Hestia, Selene, Iris, Kiria und
Rea.'" Er zeigte auf die Mädchen. "Und das ist Ares." Er zeigte
auf den anderen Jungen. Mora fand alle sehr nett. Doch am nettesten fand sie
Hestia. Plötzlich wurde es heller. Mora wollte gerade sagen: "Guck mal es
wird Morgen." Doch plötzlich waren alle weg. Sie guckte an den Himmel und
sah die letzten Sterne, die ihr zuwinkten. Aber jetzt fiel ihr ein, dass sie ja
in die Schule musste. Sie packte schnell ihre Schulsachen frühstückte und
rannte so schnell sie konnte in die Schule. e-mail castle_ian@iname.com
Denise,11 Jahre aus Eppstein --------------------------------------------------------------------------------
Der unheimliche Schulausflug Unsere ganze Schulklasse fuhr mit dem Bus ins
Sommercamp. Wir waren alle sehr gespannt auf die erste Nacht. Besonders meine
drei Freunde und ich, denn wir waren auf einem Zimmer und wir hatten so einiges
geplant..... Als es dunkel wurde, hörten wir plötzlich einen grässlichen
Schrei. Wir rannten zum Fenster und weil wir die Roll-Laden noch nicht herunter
gelassen hatten, sahen wir, wie sich im Hof ein dunkler Schatten ausbreitete.
Meine Freunde wollten sofort nachsehen, was das war. Aber ich blieb am Fenster
stehen, um die Sache weiter zu beobachten. Ich sah etwas Rotes in der
Dunkelheit leuchten und rief meine Freunde zurück. Aber als wir alle wieder am
Fenster waren und hinausschauten, war der Schatten verschwunden. Wir sahen nur
noch einige riesige Fußabdrücke, die direkt in den Speisesaal führten.
Vorsichtig und leise schlichen wir uns nach unten in den Speisesaal. Plötzlich
sahen wir etwas Schleimiges von der Decke tropfen. Meinem Freund Tim tropfte es
auf die Schulter. Er ging in den Waschraum und wischte es mit Wasser und Seife
ab. Laura, die gerade aus dem Mädchen-Waschraum kam, fragte: "Habt Ihr
auch von dem ekelhaften grünen Schleim abgekriegt?" Nun tauchte der
Schatten hinter Laura wieder auf und ein großes, haariges Monster erschien. Als
Laura sich umdrehte und das Monster sah, fiel sie in Ohnmacht. Meine Freunde
und ich liefen sofort los, um Hilfe zu holen. Als wir mit den Lehrern und
unseren Schulkameraden zurück kamen, war Laura schon wieder aus ihrer Ohnmacht
erwacht. Sie sagte: „Das haarige Monster, dass mich so erschreckt hat, war die
Putzfrau, die den Wackelpudding von der Decke entfernen wollte, den die letzte
Gruppe, die hier war, dorthin befördert hat. Wir hatten danach noch eine sehr
schöne Zeit im Sommercamp............ Gemeinschaftsproduktion zum Geburtstag
von Micha Von Adrian, Christian, Florian, Jens, Johannes, Jonas, Kathrin,
Marco, Micha, Neil, Nicole, Paul, Sascha, Selina, Micha,10 Jahre aus
Münster-Sarmsheim
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DIE KEINEGESCHICHTE Es war einmal ein Junge, der surfte im Internet und landete
beim Kinderbuchforum. Oh, wie schön, dachte er, hier kann man ja eine
Geschichte hineinschreiben. Und so setzte er sich auch gleich an den Computer
und fing an zu schreiben: ES WAR EINMAL..... Doch da wußte er plötzlich gar
nicht so recht, was er für eine Geschichte schreiben wollte. Er überlegte hin
und her. Vielleicht über ein Ungeheuer, das sich in ein Kind verwandelt, oder
vielleicht über einen Traum, der dann Wirklichkeit wird? Vielleicht sollte er
aber lieber über einen sprechenden Hund schreiben? Oder sollte er doch lieber
über eine Feder schreiben, die von Himmel fiel und dem Fänger drei Wünsche in
Erfüllung gehen ließ? Er wußte es einfach nicht und konnte sich nicht
entscheiden. Doch als er immer weiter darüber nachdachte kam ihm plötzlich die
Idee, daß er doch über einen Jungen schreiben könnte, der eine Geschichte
schreiben wollte. Genau, sagte er sich, das mache ich! Und so fing er also an
zu schreiben: ES WAR EINMAL EIN JUNGE..........................................
Simon,16 Jahre aus Kassel
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Meine deutsche Lehrerin....Sie spricht Deutsch nicht so gut. Sie sag uns, dass
wir sehr schlimm sprechen. Ich weiss nur drei Jahren Deutsch, aber meine Oma
von Oesterreich ist. Sie kam mit meinem Opa nach USA, und spricht sie mir nur
auf Deutsch. Wenn manchman Englisch wisst, und mein Deutsch besseren kann,
schreiben Sie mir zu Pboy142003@aol.com. DANKS! Patrick,16 Jahre aus Richmond,
VA die USA
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Der Stern!........................................... Einst stand einmal ein
kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte sich so sehr allein und
wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten
wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft
und rein. dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen
sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln taug ich nie und nicht. Da
weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich eine
Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner
Sternenmann,was fängst du so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar
klein,dein Herz ist aber hell und rein!`` Die Stimme die kam aus dem Mond,wo
ewig schon ein Männlein wohnt.Es galt als weise , sanft und gut#Und machte
unserm Sternlein mut. ´´Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt
garnicht fern. Die andern glänzen außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr.
Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme ,Licht und nur die
Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein
kleiner Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die
alles galaxien füllt... Florentin,14 Jahre aus Hamburg --------------------------------------------------------------------------------
Mein letztes Abenteuer? ,,Jonas, du sollst da nicht reingehen!" Das war
meine Mutter. Wie immer darf ich nicht einmal einen einzigen Blick in den
Keller werfen. Warum denn? Es gibt dort Ratten! Aber das ist noch lang kein
Grund, dass ich nicht da rein darf! NEIN ... "Ich möchte nicht, dass du
danach stinkst wie Sau!" Schon gut, schon gut. Ich lief in mein Zimmer.
Und knallte die Tür zu. Ich war das einzige Kind, das noch gar keinen Blick in seinen
eigenen Keller werfen durfte. Warum nur ? Ich zerbrach mir die ganze Nacht den
Kopf darüber . Wir hatten Ferien, also beschloss ich, in der nächsten Nacht
einmal in unseren Keller heimlich reinzugehen. Wie konnte ich wissen, dass sich
danach etwas Merkwürdiges abspielen würde? Als es 23.00 Uhr geworden war,
packte ich meine Sachen (Taschenlampe, Chips, Brote, eine Flasche Cola). Denn
irgendwie hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas passieren würde. Als ich
fertig war, schlüpfte ich in mein Bett und wartete, bis meine Eltern
eingeschlafen waren. Es war soweit. Wenn sie erstmal das Licht ausgemacht
hatten, dauerte es keine fünf Minuten bis sie eingeschlafen waren. Ich zog mich
lautlos um und nahm meinen Rucksack mit den gepackten Sachen. Ich lief auf Zehenspitzen
durch das Haus Richtung Keller. Vorsichtig wollte ich die Tür aufmachen! Nichts
bewegte sich, sie war verschlossen! Der Schlüssel steckte drin! PPPPUUUUHHHHHH
...ich dachte schon, es wäre alles umsonst. Langsam drehte ich den Schlüssel
um. Es quietschte! Ich machte die Tür einen Spalt breit auf. Stille...!!!!! Ich
knipste die Taschenlampe an. Schritt für Schritt ging ich in den Keller herein.
Schwarz, alles schwarz! Ich sah eine Nebelgestalt, die langsam auf mich zuging.
Der eine Teil war ein Wolf mit zwei Beinen. Er hatte keine Pfoten, aber einen
Schwanz wie eine Schlange! Aber für einen Wolf war er zu groß. Auf einmal
leuchteten die Augen rot, mein Arm schmerzte. Plötzlich lag ich wieder in
meinem Bett und hatte einen Schlafanzug an. Langsam schaute ich auf meinem Arm,
ein unangenehmes Gefühl lief mir den Rücken runter. Auf meinem Arm war ein
Zeichen. Ich erschrak. Es war ein Wolf mit zwei Beinen, er hatte keine Pfoten,
aber einen Schwanz wie eine Schlange!!!!!!!!!!!! Ich probierte einzuschlafen,
aber es ging nicht. Ich musste ständig an den Wolf denken. Aber ich musste
einschlafen. Morgen war wieder Schule. Am nächsten Morgen in der Schule begann
es mit Geschichte (wir hatten das Thema Rom). Ich bin ein Ass in Geschichte,
vielleicht konnte mich der Geschichtsunterricht auf andere Gedanken bringen.
Bis jetzt hatte das auch prima geklappt. Nach der Schule wollte ich eigentlich
mit meinem besten Freund Danny darüber sprechen, was mir gestern um Mitternacht
passiert war, aber er würde bestimmt sagen, ich hätte Halluzinationen. Ich
beschloss ins Kino zu gehen ,in "Disney`s große Pause". Es war ein
schöner Film, der mir auch die restlichen Gedanken aus meinem Kopf strich! Als
ich im Bett lag, hatte ich mir den zweiten Harry Potter Band vorgenommen. Leider
waren es nur noch fünf Seiten. Als ich ihn zu Ende gelesen hatte, machte ich
das Licht aus. Kurz bevor ich einschlief, fiel mir ein, dass ich mir den
dritten Band von Harry Potter aus der Schulbücherei ausleihen wollte. Am
nächsten Morgen stand ich früh auf, um noch vor der Schule zur Schulbücherei zu
gehen und mir das Buch zu holen. Dort angekommen guckte ich bei den Regalen
über Sagen, Hexen, Zauberer und Flüche nach. Plötzlich fiel mir im Vorbeigehen
ein Buch runter. Auf dem Titelbild war das Zeichen, das ich auf MEINEM ARM
hatte!!!!! Natürlich war ich neugierig und blätterte weiter. Das Zeichen
bedeutete, so las ich, dass man von einem unbekannten Monster zum Tode
verurteilt wurde. Ich erschrak und klappte das Buch zu. Das Zeichen auf dem
Buch leuchtete kurz auf. Schließlich fing ich an zu rennen. Ich wurde schneller
und schneller, ich wollte nur noch laufen, so schnell es ging. Denn nirgends
war ich sicher. Schließlich rannte ich nach Hause. Als ich zu Hause ankam
erzählte ich alles meinem Eltern. Sie sagten: "Du hast uns doch
versprochen, weniger Grusel-geschichten zu lesen!" Kein Wunder, mit
solchen Sachen kommt man bei Eltern nie an. Ich wollte in mein Zimmer gehen,
aber meine Mutter hielt mich auf und sagte: "Übrigens, dein Vater und ich
gehen heute Abend essen". ,,Ist OKAY!", gab ich zur Antwort.
Enttäuscht, niemanden zu haben, der mir helfen konnte, warf ich mich auf mein
Bett und überlegte. Da kam mir eine Idee. Eigentlich sah es ja so aus, als ob
das Monster nur im KELLER hauste. Doch da hatte ich mich tierisch geschnitten,
wie ich später erfahren sollte. Zum Glück schlief ich zu Anfang der Nacht
erstaunlich gut. Auf einmal hörte ich unten im Erdgeschoss eine Tür knarren,
ich fuhr hoch. Schwere Schritte kamen langsam die Treppe herauf. Ich hörte mein
Herz rasen. Ich flehte: "Bitte, bitte lass es, was es auch immer ist,
vorbeigehen!" Meine Tür ging langsam auf . Ich hörte ein Stimmengewirr in
meinem Zimmer. Es hallte von den Wänden wider: "Jonas, ich brauche dich!
Du musst mir helfen, den Geist meines Herrn zu befriedigen. Dein
Urururgroßvater hat ihn getötet in einer Schlacht, in der Deutschland gegen
Frankreich kämpfte. Dein Großvater war ein Armbrustschütze. Bei einem Angriff
erschoss er meinen Herrn. Nun findet seine Seele keine Ruhe, bis wir ihn an
jemandem deiner Familie rächen! Wir sind seine Tiere, die er über alles mochte:
Ein Wolf und eine Schlange. Um ihn zu rächen haben wir uns zu einer Gestalt
vereint. Nun müssen wir aber ans Werk, sonst läufst du uns noch davon!",
sagte eine raue Stimme. Die unheimliche Gestalt kam langsam auf mich zu. Ich
wollte schreien, doch plötzlich machte es "plopp" und mein
Urururgroßvater stand mit seiner Armbrust da und versuchte sie zu vertreiben.
Er sagte: ,,Rächt euch nicht an einem, der kaum weiß, was hier vor sich geht.
Es war ein Krieg, daran ist kaum ein normaler Bürger schuld!" Als wären
sie davon eingeschüchtert, wurden aus der einen Gestalt wieder zwei und sie
verschwanden mit den Worten: "Ihr habt Recht. Unser Herr hat nun seine
Ruhe gefunden!" Leider verschwand auch mein Großvater. So fand die Seele
ihre Ruhe und das Zeichen auf meinem Arm verschwand. ENDE Jannis,10 Jahre aus
Immenhausen
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Nanni und Aline: Nan


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